Im täglichen Leben

Was darf ich, was nicht. Wichtige Hinweise für alle. Freizeit, Reisen und Risikogebiete

Darf bzw. kann ich derzeit ins Ausland in den Urlaub fahren?

Das Auswärtige Amt hat die weltweite Reisewarnung für alle nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland zunächst bis einschließlich zum 30.09.2020 verlängert.

Davon ausgenommen sind die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU), die Schengen-assoziierte Staaten (Schweiz, Norwegen, Liechtenstein, Island) sowie das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, Monaco, San Marino und der Vatikanstaat.

Eine vorzeitige Aufhebung der Reisewarnung wird im länderspezifischen Einzelfall gesondert bekannt gegeben.
(* Überschreitet ein Land oder eine Region die Neuinfiziertenzahl im Verhältnis zur Bevölkerung von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner kumulativ in den letzten sieben Tagen, können Reisewarnungen wieder ausgesprochen werden. Dies gilt aktuell für Regionen in Spanien, Belgien, Frankreich, Kroatien, Bulgarien und Rumänien.)

Das bedeutet nicht, dass jede Reise in die genannten Länder ohne Einschränkungen möglich ist. Einzelne Länder können weiterhin Einreisen beschränken oder eine Quarantäne bei Einreise vorsehen. Überschreitet ein Land die Neuinfiziertenzahl im Verhältnis zur Bevölkerung von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner kumulativ in den letzten 7 Tagen, kann eine Reisewarnung auch wieder ausgesprochen werden. Aktuell sind auch in der EU verschiedene Regionen als Risikogebiet ausgewiesen. Eine aktuelle Übersicht der internationalen Risikogebiete finden Sie auf der Website des Robert Koch-Instituts. Wo immer möglich, sollen Reisen in Risikogebiete vermieden werden.

Reisende sollten generell besondere Vorsicht walten lassen und sich vorab über die Reise- und Sicherheitshinweise über die Situation in ihrem Reiseland zu informieren. Die Entscheidung über das Ob und Wie einer Reise entscheiden Reisende nach wie vor selbst.

Die Ausbreitung des Coronavirus führt weiterhin in vielen Ländern zu teilweise drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wie z.B. Ausgangssperren. Änderungen der Einreise- und Quarantänevorschriften erfolgen teilweise ohne jede Vorankündigung und mit sofortiger Wirkung. Im Infektionsfall im Ausland müssen Quarantänevorgaben des Reiselandes Folge geleistet werden, eine Rückholung kann nicht erfolgen.

Erkundigen Sie sich daher vorher unbedingt sehr detailliert, ob und unter welchen Voraussetzungen eine Einreise in den jeweiligen ausländischen Staat möglich ist und ob bzw. in welchem Umfang am Zielort Quarantäneregeln oder weitere Vorgaben für Sie gelten. Informationen zu den einzelnen Ländern finden Sie in den Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.

Informationen zu Quarantäne-Bestimmungen, Restaurantregeln und weitere COVID-19-Vorschriften bietet die EU-Kommission auf Re-open EU.

Bedenken Sie bitte, dass Reisen trotz Reisewarnung des Auswärtigen Amtes bzw. in ein ausgewiesenes Risikogebiet unter Umständen arbeitsrechtliche oder andersgeartete Konsequenzen haben können.


Muss ich nach einem Aufenthalt im Ausland in häusliche Absonderung/Quarantäne?

Grundsätzlich gilt: wenn Sie sich innerhalb von 14 Tagen vor Ihrer Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind Sie zu einer 14-tägigen häuslichen Absonderung verpflichtet (§ 27 Niedersächsische Corona-Verordnung).
Dies gilt für Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus dem Ausland nach Niedersachsen einreisen - auch, wenn die Einreise zunächst in ein anderes Bundesland erfolgt ist.
-> Ausnahmen zur häuslichen Absonderung durch entsprechende Testung siehe unten.


 Welche Staaten/Regionen sind Risikogebiete?

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist die internationalen Risikogebiete aus und aktualisiert die Übersicht regelmäßig.


Ich reise aus einem Risikogebiet nach Niedersachsen ein, was muss ich tun?

Sofern der Staat oder die Region, aus dem Sie nach Niedersachsen einreisen, als internationales Risikogebiet ausgewiesen ist, haben Sie grundsätzlich eine Quarantäne- und Meldepflicht und seit dem 8. August 2020 auch eine Testpflicht, d.h. Sie sind verpflichtet,

  1. sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Wohnung, an den Ort des gewöhnlichen Aufenthalts oder in eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Ihnen ist es in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht ihrem eigenen Hausstand angehören und
  2. unverzüglich den Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück zu kontaktieren und auf das Vorliegen Ihrer Quarantänepflicht hinzuweisen -> zum digitalen Kontaktformular
  3. sich möglichst unmittelbar nach der Einreise in Deutschland auf das Coronavirus testen zu lassen, sofern Sie nicht bereits im Ausland innerhalb von 48 Stunden vor der Einreise nach Deutschland negativ auf das Coronavirus getestet wurden. Im letztgenannten Fall gilt die Absonderungspflicht für Sie nicht, allerdings sollten sie zunächst dennoch die Anzahl Ihrer sozialen Kontakte möglichst gering zu halten und eine zweite Testung nach 5-7 Tagen erwägen, mehr dazu: siehe unten.

Beim Auftreten von Krankheitssymptomen, die auf eine Erkrankung mit dem Coronavirus im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts hinweisen, sind Sie außerdem verpflichtet, den Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück hierüber unverzüglich zu informieren. Bitte wenden Sie sich dann an die Corona-Hotline des Gesundheitsdienstes unter 0541/501-1111.

Hinweis: Voraussichtlich ab dem 1. Oktober 2020 wird es zu einer Neuregelung für Einreisende aus Risikogebieten kommen. Geplant ist, dass eine Testung auf das Coronavirus in Deutschland erst ab dem 5. Tag nach Rückkehr möglich ist. Bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses gilt die Pflicht zur häuslichen Absonderung (Quarantäne).


Gilt die Absonderungs- und Meldepflicht bei Einreisen aus Risikogebieten auch, wenn ich vor Einreise negativ auf das Coronavirus getestet wurde?

Die Meldepflicht beim Gesundheitsdienst gilt bei Einreise aus einem Risikogebiet auch bei Vorliegen einer Negativtestung. -> zum digitalen Kontaktformular

Wenn Sie keine entsprechenden Symptome haben und über ein ärztliches Zeugnis in deutscher oder englischer Sprache verfügen, das bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus vorhanden sind (Corona-Test bei Einreise nicht älter als 48 Stunden), gilt die Absonderungspflicht nicht. Dennoch sollten sie zunächst die Anzahl Ihrer sozialen Kontakte möglichst gering zu halten und eine zweite Testung nach 5-7 Tagen erwägen, mehr dazu: siehe unten.

Das ärztliche Zeugnis muss sich auf eine entsprechende Testung auf das Coronavirus (kein Antikörpertest oder andere Schnelltests) stützen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem sonstigen durch das Robert Koch-Institut bekannt gegebenen Staat durchgeführt und höchstens 48 Stunden vor der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland vorgenommen worden ist.

Weitere Information des Robert Koch-Instituts zur Anerkennung von molekularbiologischen Testungen auf das Coronavirus bei Einreise aus einem Risikogebiet nach Deutschland.

Das ärztliche Zeugnis muss nicht bei der Behörde eingereicht werden, aber es ist für mindestens 14 Tage nach der Einreise aufzubewahren und auf Verlangen der zuständigen Behörde unverzüglich vorzulegen.

Beim Auftreten von Krankheitssymptomen, die auf eine Erkrankung mit dem Coronavirus im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts hinweisen, sind Sie außerdem verpflichtet, den Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück hierüber unverzüglich zu informieren. Bitte wenden Sie sich dann an die Corona-Hotline des Gesundheitsdienstes unter 0541/501-1111.


Ich war in einem Risikogebiet, bin aber bisher nicht getestet worden - kann ich das nachholen?

Ja. Seit dem 8. August 2020 müssen Sie sogar einen Corona-Test durchführen lassen, wenn Sie sich innerhalb der vergangenen 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Innerhalb von 10 Tagen nach Ihrer Einreise können Sie sich kostenfrei testen lassen, anschließend müssen Sie die Kosten dafür selber tragen.
Sofern Sie also aus einem Risikogebiet nach Niedersachsen eingereist sind und nicht bereits über ein ärztliches Attest auf Basis einer anerkannten Corona-Testung verfügen, müssen Sie sich zunächst unmittelbar in die häusliche Absonderung begeben und beim Gesundheitsdienst melden – für Sie gilt die Quarantäne- und Meldepflicht: Kontaktformular Einreisende. Sie dürfen die häusliche Absonderung nur aus einem Grund verlassen, nämlich um einen Corona-Test durchführen zu lassen.

Durch eine negative Testung können Sie gleichzeitig eine Verkürzung der Quarantänepflicht erwirken, indem Sie dem Gesundheitsdienst das Testergebnis Ihrer in Deutschland durchgeführten Corona-Testung vorlegen. Das Testergebnis reichen Sie per E-Mail unter corona@lkos.de ein.

Und auch für den Fall, dass ein erster Test negativ ausgefallen ist, sollten Sie die Anzahl Ihrer sozialen Kontakte zunächst so gering wie möglich halten und einen zweiten Test nach 5-7 Tagen erwägen – mehr dazu siehe unten.

Hinweis: Voraussichtlich ab dem 1. Oktober 2020 wird es zu einer Neuregelung für Einreisende aus Risikogebieten kommen. Geplant ist, dass eine Testung auf das Coronavirus in Deutschland erst ab dem 5. Tag nach Rückkehr möglich ist. Bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses gilt die Pflicht zur häuslichen Absonderung (Quarantäne).


Ich war in einem Risikogebiet – wo kann ich mich testen lassen?

Seit dem 1. August 2020 sind Testungen auf das Coronavirus für Einreisende aus Risikogebieten kostenfrei. Voraussetzung ist, dass der Test innerhalb von 10 Tagen nach Einreise durchgeführt wird, anschließend müssen Sie die Kosten für die Testung selber tragen.

Neben den Teststellen z.B. direkt nach der Landung auf einem Flughafen kommen dafür auch die Hausärztin/der Hausarzt oder regionale Testzentren in Betracht. Reiserückkehrende bzw. Personen, die aus einem internationalen Risikogebiet in den Landkreis oder die Stadt Osnabrück zurückkehren/einreisen und getestet werden möchten, wenden sich dazu bitte an folgende Stellen:

  • Hausärztin/Hausarzt
    außerhalb der Sprechzeiten:
    Notdienstambulanz Osnabrück: 05 41 / 96 11 11 (Mo, Di, Do 19-22 Uhr und Mi, Fr 15-22 Uhr sowie Sa, So, Feiertag 8-22 Uhr) oder
    Ärztlicher Bereitschaftsdienst: bundesweite Rufnummer 116 117
  • Corona-Hotline Gesundheitsdienst
    05 41 / 501 11 11, abstrich@Lkos.de (Mo - Fr  9 - 14 Uhr)
    Folgende Angaben werden in der Mail benötigt: Name, Vorname, Geburtsdatum, Adresse, Telefonnummer, Abstrichgrund und die Angabe, ob das Testergebnis per E-Mail oder SMS mitgeteilt werden darf.

Bis zur Einreichung des Befundergebnisses sind Sie verpflichtet, sich in häusliche Absonderung/Quarantäne zu begeben (Ausnahme: der direkte Weg zur Abstrichnahme/Testung). Erst mit der Übermittlung des negativen Ergebnisses ist die häusliche Absonderung/Quarantäne vorzeitig beendet.


Ist ein zweiter Test bei Rückkehr aus einem Risikogebiet sinnvoll?

Ja. Aus infektiologischer Sicht ist eine zweite Testung (5-7 Tage nach Einreise bzw. dem ersten Test) sehr sinnvoll und Rückkehrerinnen und Rückkehrern aus Risikogebieten wird dringend empfohlen, von dieser freiwilligen und kostenfreien Möglichkeit Gebrauch zu machen. Bis zum Vorliegen des zweiten Testergebnisses sollten Sie vorsichtshalber die Anzahl Ihrer sozialen Kontakte so gering wie möglich halten.

Die zweite Testung kann ebenfalls nur innerhalb der ersten 10 Tage nach Einreise und nur in Absprache mit dem Gesundheitsdienst erfolgen und von dort veranlasst werden. Setzen Sie sich dazu bitte rechtzeitig (am besten mehrere Tage vorher) in Verbindung mit der

  • Corona-Hotline Gesundheitsdienst
    0541/501-1111, abstrich@Lkos.de (Mo - Fr  9 - 14 Uhr)

Ich war im Ausland, aber nicht in einem Risikogebiet, kann ich mich auch kostenfrei testen lassen?

Nein, die kostenlose Testmöglichkeit ist zum 15. September ausgelaufen. Es besteht aber die Möglichkeit, sicher weiterhin freiwillig als Selbstzahler testen zu lassen.


Gilt die Absonderungspflicht auch bei Kurzaufenthalten in einem Risikogebiet?

Die Absonderungspflicht gilt nicht für Personen, die keine Symptome einer Erkrankung an dem Corona-Virus SARS-CoV-2 aufweisen und die sich weniger als 48 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben.


Ich befinde mich nach meinem Aufenthalt in einem Risikogebiet nur auf der Durchreise in Niedersachsen, was gilt dann?

Von der Absonderungspflicht nicht erfasst sind Personen ohne entsprechende Symptome, die keinen über eine Durchreise hinausgehenden Aufenthalt in Niedersachsen beabsichtigen. Diese Personen haben das Gebiet Niedersachsens auf unmittelbarem Weg zu verlassen. Die hierfür erforderliche Durchreise durch Niedersachsen ist gestattet.


Stand, 15.09.2020

Kostenlose Testmöglichkeit für Reiserückkehrende aus Nicht-Risikogebieten zum 15. September ausgelaufen

Die kostenlose Testmöglichkeit für Reiserückkehrende, die nicht aus Risikogebeiten kommmen, ist zum 15. September ausgelaufen. Es besteht aber die Möglichkeit, sicher weiterhin freiwillig als Selbstzahler testen zu lassen.

Anwendungshinweise: Was ist erlaubt? Was ist verboten? (Stand 15.9.2020)

Bei den Anwendungshinweisen des Landkreises Osnabrück handelt es sich um eine Auflistung verschiedener Sachverhalte in Kategorien. Diese bestehen aus Informationen der aktuell geltenden Niedersächsischen Verordnungen sowie der aktuell geltenden Allgemeinverfügungen des Landkreises Osnabrück bezüglich „Corona“.

Neue Corona-Infektion am Artland-Gymnasium: Schüler werden weiter im Home-Schooling unterrichtet

Weiterer Corona-Fall am Artland-Gymnasium in Quakenbrück: Mit der jüngsten Reihentestung wurde ein Schüler positiv getestet, damit liegt die Gesamtzahl bei nun acht Schülerinnen und Schülern.

Corona-Infektionen: Artland-Gymnasium stellt Präsenz-Unterricht bis zum Wochenende ein

Nach mittlerweile sieben bestätigten Corona-Infektionen, haben die Niedersächsische Landesbehörde und die Schulleitung entschieden, dass der Präsenz-Unterricht bis einschließlich Freitag ausgesetzt wird.

Weitere Corona-Infektionen in Kita Atter

Nachdem zwei weitere Erzieherinnen positiv auf das Corona-Virus getestet worden sind, müssen in der Kita Atter weitere Gruppen geschlossen werden: Nur die beiden Krippengruppen bleiben geöffnet. Alle anderen Gruppen müssen zunächst geschlossen werden.
ZUM BEITRAG

Corona-Infektion am Artland-Gymnasium: Schulbetrieb wird für zwei Tage eingestellt

Am Artland-Gymnasium in Quakenbrück haben sich vier Schülerinnen und Schüler mit dem Coronavirus infiziert. Der Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück, die Niedersächsische Landesschulbehörde und die Schulleitung haben entschieden, den Schulbetrieb für zunächst zwei Tage (7. und 8. September) einzustellen.

Corona-Ansteckungen in Osnabrücker Grundschule und Kita

Ein Kind, das die Grundschule Voxtrup besucht, hat sich mit dem Corona-Virus angesteckt. Der gemeinsame Gesundheitsdienst von Landkreis und Stadt Osnabrück hat veranlasst, dass die 18 Schülerinnen und Schüler der betroffenen Klasse sowie eine Lehrkraft in Quarantäne müssen. Drei weiteren Lehrkräften wurde eine sogenannte „freiwillige häusliche Absonderung“, also eine Kontaktminimierung, empfohlen. Die Kinder aller anderen Klassen können weiterhin zur Schule gehen.
ZUM BEITRAG

Anwendungshinweise: Welche Geschäfte dürfen weiterhin öffnen? Was ist weiterhin erlaubt? (Stand 6.8.2020)

Die nachfolgende Auflistung soll einen Überblick über die angesichts der Corona-Pandemie derzeit in der Stadt Osnabrück geltenden Regelungen gewähren.
ZUM BEITRAG

Teile Kroatiens als Risikogebiet eingestuft

Die Gespanschaften Šibenik-Knin und Split-Dalmatien in Kroatien wurden heute als Risikogebiet eingestuft. Für Luxemburg und drei Kreise in Rumänien wurde die Risikogebietseinstufung wieder aufgehoben.

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