Im täglichen Leben

Was darf ich, was nicht. Wichtige Hinweise für alle. FFP2-Masken, Freizeit, Reisen und Risikogebiete

Wo erhalte ich eine vergünstigte FFP2-Maske?

Das Bundesgesundheitsministerium hat mit seiner Verordnung die Vergabe von FFP2-Masken geregelt. Alle berechtigten Bürgerinnen und Bürger erhalten zwei Coupons für jeweils sechs Masken von ihren Krankenkassen oder ihrer privaten Krankenversicherung. Diese können dann in zwei klar definierten Zeiträumen im Jahr 2021 in den Apotheken eingelöst werden. Die Anspruchsberechtigten zahlen dann pro eingelöstem Coupon einen Eigenanteil von zwei Euro hinzu.


Wer hat Anspruch auf vergünstigte FFP2-Masken?

Anspruch auf die FFP2-Masken haben Bürgerinnen und Bürger ab dem 60. Lebensjahr oder Personen bei denen eine der folgenden Erkrankungen oder Risikofaktoren vorliegt:

  • chronisch obstruktive Lungenerkrankung oder Asthma bronchiale
  • chronische Herzinsuffizienz
  • chronische Niereninsuffizienz Stadium ≥ 4
  • Demenz oder Schlaganfall
  • Diabetes mellitus Typ 2
  • aktive, fortschreitende oder metastasierte Krebserkrankung oder stattfindende Chemo- oder Radiotherapie, welche die Immunabwehr beeinträchtigen kann
  • stattgefundene Organ- oder Stammzellentransplantation
  • Trisomie 21
  • Risikoschwangerschaft

Die Coronavirus-Schutzmasken-Verordnung wurde dahingehend erweitert, dass Personen, die Arbeitslosengeld II beziehen oder mit einer solchen Person in einer Bedarfsgemeinschaft leben, einen Anspruch auf jeweils zehn Schutzmasken haben.


Muss ich eine Bescheinigung in der Apotheke vorlegen?

Seit Januar 2021 erhalten berechtigte Bürgerinnen und Bürger zwei Coupons für jeweils sechs Masken von ihren Krankenkassen oder ihrer privaten Krankenversicherung. Diese können in zwei klar definierten Zeiträumen im neuen Jahr in den Apotheken eingelöst werden. Die Anspruchsberechtigten zahlen pro eingelöstem Coupon einen Eigenanteil von zwei Euro hinzu.

Bei Abholung müssen das Informationsschreiben und der Personalausweis vorgezeigt werden. Die Apotheken behalten das Schreiben, stempeln es und die Berechtigte Person unterschreibt es.


Stand, 11.02.2021

Hier finden Sie generelle Informationen…

… zur Einreiseanmeldung

… zur Einreise aus Risikogebieten

… für Reisende  

... Einreise aus Risikogebieten - kompakte Übersicht zu Quarantäne, weiteren Pflichten und deren Ausnahmen


Darf bzw. kann ich derzeit ins Ausland in den Urlaub fahren?

Laut Auswärtigem Amt gelten ab dem 01.10.2020 weltweit wieder differenzierte, d.h. länderspezifische Reise- und Sicherheitshinweise.  

Als Grundregel gilt dabei im Hinblick auf Corona:

  • Eine Reisewarnung für nicht notwendige, touristische Reisen gilt grundsätzlich weiterhin für alle Länder, die von der Bundesregierung als Risikogebiet eingestuft sind. 
  • Für Länder, für die eine Einreise nur eingeschränkt möglich ist, eine Quarantäne nach Einreise vorgesehen ist oder die in einer Gesamtschau keinen uneingeschränkten Reiseverkehr zulassen, wird in der Regel von nicht notwendigen, touristischen Reisen abgeraten.
  • Für Länder, bei denen sowohl das Infektionsgeschehen gering ist als auch uneingeschränkte Reisemöglichkeiten bestehen und keine sonstigen Gründe dagegensprechen, wird die Reisewarnung aufgehoben und zu besonderer Vorsicht geraten.

Eine aktuelle Übersicht der internationalen Risikogebiete finden Sie auf der Website des Robert Koch-Instituts. Wo immer möglich, sollen Reisen in Risikogebiete vermieden werden.

Reisende sollten generell besondere Vorsicht walten lassen und sich vorab über die Reise- und Sicherheitshinweise über die Situation in ihrem Reiseland zu informieren. Die Entscheidung über das Ob und Wie einer Reise entscheiden Reisende nach wie vor selbst.

Die Ausbreitung des Coronavirus führt weiterhin in vielen Ländern zu teilweise drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wie z.B. Ausgangssperren. Änderungen der Einreise- und Quarantänevorschriften erfolgen teilweise ohne jede Vorankündigung und mit sofortiger Wirkung. Im Infektionsfall im Ausland müssen Quarantänevorgaben des Reiselandes Folge geleistet werden, eine Rückholung kann nicht erfolgen.

Erkundigen Sie sich daher vorher unbedingt sehr detailliert, ob und unter welchen Voraussetzungen eine Einreise in den jeweiligen ausländischen Staat möglich ist und ob bzw. in welchem Umfang am Zielort Quarantäneregeln oder weitere Vorgaben für Sie gelten. Informationen zu den einzelnen Ländern finden Sie in den Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.

Informationen zu Quarantäne-Bestimmungen, Restaurantregeln und weitere COVID-19-Vorschriften bietet die EU-Kommission auf Re-open EU.

Bedenken Sie bitte, dass Reisen trotz Reisewarnung des Auswärtigen Amtes bzw. in ein ausgewiesenes Risikogebiet unter Umständen arbeitsrechtliche oder andersgeartete Konsequenzen haben können.


Muss ich nach einem Aufenthalt im Ausland in häusliche Absonderung/Quarantäne?

Ja. Wenn Sie sich innerhalb von 14 Tagen vor Ihrer Einreise in einem internationalen Risikogebiet aufgehalten haben, sind Sie grundsätzlich zu einer 14-tägigen häuslichen Absonderung verpflichtet (Nds. Quarantäne-Verordnung).
Dies gilt für Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus dem Ausland nach Niedersachsen einreisen - auch, wenn die Einreise zunächst in ein anderes Bundesland erfolgt ist.

-> Hinweise zur Verkürzung der häuslichen Absonderung sowie zu Ausnahmen siehe unten


Welche Staaten/Regionen sind internationale Risikogebiete?

Eine aktuelle Übersicht der internationalen Risikogebiete veröffentlicht das Robert Koch-Institut (RKI) auf seiner Website.


Ich reise aus einem internationalen Risikogebiet nach Niedersachsen ein, was muss ich tun?

Für Verbreitungsgebiete besonders gefährlicher Varianten des neuartigen Coronavirus gilt seit dem 30.1.2021 eine Einreisesperre. Es gilt seitdem ein für Beförderungsverbot für Fluggesellschaften, Bahn-, Bus- und Schiffsunternehmen aus Virusvarianten-Gebieten bis zum 17. Februar. Insbesondere in Großbritannien, Irland, Portugal, Südafrika und Brasilien wurden neue Virusmutationen festgestellt.

Ausnahmen für die Einreise aus Virusvarianten-Gebieten nach Deutschland gelten unter anderem für die Rückkehr deutscher Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern sowie Personen mit Wohnsitz und Aufenthaltsrecht in Deutschland. Hier finden Sie eine vollständige Auflistung entsprechender Ausnahmen vom Beförderungsverbot und den Einreisebeschränkungen aus Virusvarianten-Gebieten.

Nachfolgende Regelungen ergeben sich aus der Nds. Quarantäne-Verordnung:
Sofern der Staat oder die ausländische Region, aus dem/der Sie nach Niedersachsen einreisen, als internationales Risikogebiet ausgewiesen ist, haben Sie grundsätzlich eine Quarantäne- und Meldepflicht, d.h. Sie sind verpflichtet,

  1. sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Wohnung, an den Ort des gewöhnlichen Aufenthalts oder in eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von zehn Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Ihnen ist es in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht ihrem eigenen Hausstand angehören und
  2. unverzüglich nach der Einreise eine Einreiseanmeldung über https://www.einreiseanmeldung.de vorzunehmen und das Vorliegen der Quarantänepflicht anzuzeigen
  3. entweder höchstens 48 Stunden vor der Einreise oder unmittelbar nach der Einreise eine Testung auf das Coronavirus vorzunehmen und das Testergebnis auf Papier oder in einem elektronischen Dokument in deutscher, englischer oder französischer Sprache innerhalb von zehn Tagen nach der Einreise der zuständigen Behörde auf Verlangen unverzüglich vorzulegen.

Beim Auftreten von Krankheitssymptomen, die auf eine Erkrankung mit dem Coronavirus im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts hinweisen, sind Sie außerdem verpflichtet, den Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück hierüber unverzüglich zu informieren. Bitte wenden Sie sich dann an die Corona-Hotline des Gesundheitsdienstes unter 0541/501-1111.

-> Hinweise zur Verkürzung der häuslichen Absonderung sowie zu Ausnahmen siehe unten


Gilt die Absonderungs- und Meldepflicht bei Einreisen aus Risikogebieten auch, wenn ich vor Einreise negativ auf das Coronavirus getestet wurde?

Ja. Beide Maßgaben (Absonderungs- und Meldepflicht) gelten grundsätzlich auch dann für Sie. Dies ergibt sich aus der Niedersächsischen Quarantäne-Verordnung.

-> Hinweise zur Verkürzung der häuslichen Absonderung sowie zu Ausnahmen siehe unten


Kann ich die Quarantänezeit/Absonderungsdauer verkürzen?

Gemäß der Niedersächsischen Quarantäne-Verordnung kann die Quarantäne/häusliche Absonderung frühestens ab dem fünften Tag nach der Einreise enden, wenn Sie über ein negatives Testergebnis auf das Coronavirus verfügen. 

Nur bei Einreise oder Rückkehr aus einem "normalen" Risikogebiet besteht die Möglichkeit sich über einen PCR-Test "freitesten" zu lassen. Bei Hochinzidenz- bzw. Virusvariantengebieten gilt die vierzehntägige Pflicht der Absonderung ausnahmslos.

Eine Liste zu den drei Risikogebietstypen finden Sie hier.

Achtung: Die entsprechende Testung darf frühestens fünf Tage nach der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland vorgenommen worden sein. Zur Durchführung der Testung (und nur dafür) dürfen Sie die häusliche Absonderung ausnahmsweise - nur auf dem direkten Weg zur Testung und wieder zurück - verlassen.

Bis zum Vorliegen des negativen Testergebnisses sind Sie auch nach der durchgeführten Testung weiterhin verpflichtet, in der häuslichen Absonderung zu bleiben. Bitte bewahren Sie das Testergebnis mindestens 10 Tage auf. Eine Übermittlung des Testergebnisses ist nur erforderlich auf Verlangen des Gesundheitsdienstes. In diesem Fall leiten Sie es bitte per E-Mail weiter an: corona@Lkos.de.


Gibt es Ausnahmen von der Quarantäne/Absonderungs-Pflicht?
Ja, für folgende Personengruppen gilt u.a. eine Ausnahme von der Quarantänepflicht:

  • Personen, die im Rahmen des sog. kleinen Grenzverkehrs reisen, und sich nicht länger als 24 Stunden im Risikogebiet aufhalten
  • Grenzpendler/innen oder –gänger/innen, die nachweislich zwingend notwendig berufs-, studien- oder ausbildungsbedingt in ein Risikogebiet einreisen bzw. aus einem Risikogebiet ausreisen. Diese müssen außerdem regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich an ihren Wohnsitz zurückkehren und angemessene Schutz- und Hygienekonzepte einhalten. Die Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte sowie die zwingende Notwendigkeit der Dienstreise muss der Arbeitgeber, der Auftraggeber die Bildungseinrichtung bzw. die Ausbildungsstelle bescheinigen.
  • Durchreisende, solange diese das Gebiet der BRD auf schnellstem Weg wieder verlassen
  • Beschäftigte im Waren- und Gütertransport, Personentransport, für das Gesundheitswesen unabdingbare Personen sowie hochrangige Diplomaten, Vertreter von Parlamenten und Regierungen, die sich nicht länger als 72 Stunden im Risikogebiet aufgehalten und dabei angemessene Schutz- und Hygienemaßnahmen eigehalten haben

Nähere Informationen zu Ausnahmen der Quarantänepflicht finden Sie in der Niedersächsischen Quarantäne-Verordnung §1 Absätze 6, 7 und 8


Ich war in einem Risikogebiet, kann ich mich kostenfrei testen lassen?

Nein, Testungen auf das Coronavirus für Einreisende aus Risikogebieten sind seit dem 16.12.2020 nicht mehr kostenfrei.

Es besteht aber die Möglichkeit, sich als Selbstzahler/in testen zu lassen. Bitte wenden Sie sich dafür an eine der folgenden Stellen:

  • Hausärztin/Hausarzt

Bis zum Vorliegen des negativen Testergebnisses sind Sie auch nach der durchgeführten Testung weiterhin verpflichtet, in der häuslichen Absonderung zu bleiben. Bitte bewahren Sie das Testergebnis mindestens 10 Tage auf. Eine Übermittlung des Testergebnisses ist nur erforderlich auf Verlangen des Gesundheitsdienstes. In diesem Fall leiten Sie es bitte per E-Mail weiter an: corona@Lkos.de.


Ich war im Ausland, aber nicht in einem Risikogebiet, kann ich mich kostenfrei testen lassen?

Nein, die kostenlose Testmöglichkeit ist zum 15. September ausgelaufen. Es besteht aber die Möglichkeit, sicher freiwillig als Selbstzahler/in testen zu lassen. Bitte wenden Sie sich dafür an eine der folgenden Stellen:


Ich habe Fragen zu den Regelungen für (Ein)Reisende und Reiserückkehrende - an wen kann ich mich wenden?

Die Quarantäne-Verordnung ist eine Verordnung des Landes Niedersachsen. Bitte informieren Sie sich daher auf folgenden Websites oder über die Corona-Hotline der Landesregierung:

Niedersächsische Quarantäne-Verordnung

Reisen & Tourismus – Antworten auf häufig gestellte Fragen

Corona-Hotline der Landesregierung: 0511/120-6000
Mo-Fr: 8-19 Uhr und Sa, So und Feiertag: 10-17 Uhr


Stand,19.02.2021

Fachdienst Bürgerengagement und Seniorenbüro der Stadt Osnabrück hilft Menschen über 80 Jahren bei Vereinbarung von Corona-Impfterminen

„Wir haben ein Problem“, sagt Katharina Pötter, Leiterin des städtischen Corona-Krisenstabes, „und jetzt können wir eine praktische Lösung anbieten.“ Noch immer rufen sehr viele Menschen im Alter von über 80 Jahren die Hotline des Landes Niedersachsen an, um einen Termin für eine Impfung gegen das Coronavirus zu bekommen. Weil das Anrufaufkommen weiterhin hoch ist, bleiben viele von ihnen leider erfolglos. Doch auch über das Internet lassen sich Termine vereinbaren beziehungsweis gibt es die Möglichkeit, sich auf die Warteliste setzen zu lassen. Der Fachdienst Bürgerengagement und Seniorenbüro der Stadt Osnabrück unterstützt die älteren Menschen dabei unkompliziert und zügig.
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Kostenlose Schnelltests für Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Osnabrück

Der Vertrag ist unterschrieben: Der Landkreis Osnabrück und das Deutsche Rote Kreuz (DRK) haben die Voraussetzungen geschaffen, dass Bürgerinnen und Bürger kostenlos Corona-Schnelltests machen können. Beginn ist am Samstag, 20. Februar. Die Standorte der Testzentren befinden sich in Bad Essen, Melle, Hilter, Bersenbrück und Quakenbrück.
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Helmholtz-Zentrum setzt Corona-Antikörperstudie fort

Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) setzt seine Corona-Antikörperstudie fort. Die Studie soll unter anderem Erkenntnisse dazu bringen, wie viele Menschen sich bereits mit dem Virus angesteckt haben und inwiefern diese Menschen immun sind. Um das zu testen, lädt das HZI in diesen Tagen erneut 6000 Menschen aus Ankum, Bad Essen, Belm, Bippen, Bramsche, Dissen, Georgsmarienhütte, Hagen, Hasbergen, Hilter, Neuenkirchen, Rieste und der Stadt Osnabrück ein, freiwillig an der Studie teilzunehmen.
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Landkreis und Mitgliedskommunen beraten über Einsatz von Antigen-Schnelltests

Die vermehrt auftretenden Mutationen des Coronavirus stellen das Gesundheitswesen derzeit vor große Herausforderungen. Zu den wichtigsten Werkzeugen bei der Bekämpfung gehören Tests.

Stadt Osnabrück veröffentlicht neue Allgemeinverfügung

Corona-Maßnahmen: Regeln für die Stadt Osnabrück - was ist erlaubt? (Stand 12.2.2021)

Die nachfolgende Auflistung soll einen Überblick über die angesichts der Corona-Pandemie derzeit in der Stadt Osnabrück geltenden Regelungen gewähren.
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Landkreis unterstützt Städte und Gemeinden bei kostenlosen Schnelltests für alle Bewohner mit der Hälfte der Kosten

Kostenlose Schnelltests auf Corona auch für Einwohner im Landkreis Osnabrück: Die Kreisverwaltung ist mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der kreisangehörigen Städte und Gemeinden aktuell im Gespräch darüber, wie und ab wann es kostenlose Schnelltests für die Menschen im Osnabrücker Land geben wird.

Stadt Osnabrück plant Testzentrum

Die Zahl der Menschen in Osnabrück, die sich mit dem Coronavirus infizieren, ist rückläufig. Gleichzeitig gibt es in der Region die ersten Fälle, in denen die neue Virusmutante von Sars-CoV-2 festgestellt wurde. Um die Erfolge bei der Bekämpfung des Virus nicht zu gefährden, richtet die Stadt Osnabrück auf Vorschlag des städtischen Corona-Stabes ein Testzentrum ein. Dort kön-nen sich Menschen, die aufgrund ihres Berufes viele Kontakte haben, kos-tenlos testen lassen. Der Verwaltungsausschuss hat dem Vorhaben am Dienstag zugestimmt.
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Stadt Osnabrück erhält ab dem 9. Februar regelmäßige Impfstoff-Lieferungen

Die Stadt Osnabrück erhält am Dienstag, 9. Februar, die nächste Lieferung des Corona-Impfstoffs der Firma Biontech. Das hat das Niedersächsische Sozialministerium angekündigt. „Von unserer Seite sind alle erforderlichen Vorbereitungen getroffen, sodass wir am Dienstagnachmittag mit dem Imp-fen im Impfzentrum beginnen können“, sagt Stadträtin Katharina Pötter, die den städtischen Corona-Stab leitet. Alle Personen, denen ein Impftermin zugeordnet ist, bekommen rechtzeitig Bescheid. Darüber hinaus hat das Mi-nisterium der Stadt auf Basis von Lieferankündigungen der Impfstoff-Hersteller eine Planung bis Ende März mitgeteilt.

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