Im täglichen Leben

FFP2-Masken, Freizeit, Reisen und Risikogebiete

Folgende Regelungen gelten im Landkreis 

Hinweis: Da die Inzidenz im Landkreis Osnabrück über 10 liegt, gelten ab Donnerstag den 22.07.2021 folgende Regelungen:

Weitere Informationen finden Sie unter Feststellende Allgemeinverfügung: Landesregeln für Inzidenz über 10 gelten im Landkreis ab 22. Juli | Landkreis Osnabrück (landkreis-osnabrueck.de)

Kontaktbeschränkung

Da die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Osnabrück unter 35 liegt, dürfen sich zehn Haushalte mit bis zu maximal 10 Personen treffen, zugehörige Kinder (0 bis 14 Jahre) werden nicht eingerechnet.

Wichtig: Seit dem 9. Mai 2021 werden Menschen, deren vollständige Impfung 14 Tage zurückliegt, und alle vollständig Genesenen bei den Kontaktbeschränkungen nicht mehr mitgezählt (gilt auch beim Sport).

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Inzidenz 10 und mehr

Weitere Informationen zu den aktuellen Regelungen im Landkreis Osnabrück finden Sie unter:


Erleichterungen für Geimpfte und Genesene - Wann gelte ich als genesen und wann als geimpft?

Grundsätzlich gilt, dass die Erleichterungen nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten.

Um Erleichterungen in Anspruch nehmen zu können, müssen Sie als geimpft oder genesen gelten.

  • Als vollständig geimpft gelten Personen, deren letzte erforderliche Impfung zum vollständigen Impfschutz mindestens 14 Tage vergangen ist.
  • Als genesene gelten Personen, deren Covid-19-Erkrankung mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt.
  • Genesen und mindestens einmal geimpft: Personen, deren Erkrankung länger als sechs Monate zurückliegt und mindestens eine Impfung gegen das Corona-Virus nachweisen können, haben ebenfalls Anspruch auf Erleichterungen.

Wie weise ich nach, dass ich geimpft oder genesen bin?

  • Vollständig Geimpfte können sich mit ihrem Personalausweis und dem Impfausweis oder der Impfbescheinigung ausweisen.
  • Als genesene Person benötigen Sie den Nachweis ihres positiven PCR-Tests (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt.

Folgende Erleichterungen können Sie in Anspruch nehmen, wenn Sie als genesen und geimpft gelten:

  • Ausnahmen von Kontaktbeschränkungen
  • Ausnahme von Ausgangsbeschränkungen
  • Ausnahme von Beschränkungen beim kontaktlosen Individualsport
  • Zugang ohne Test z. B. zu Geschäften, Zoo oder Friseur
  • Ausnahmen von Quarantänepflichten, außer bei Einreise aus Virusvarianten-Gebieten

Detaillierte Informationen zu den Erleichterungen von Geimpften und Genesenen finden Sie hier.


Testpflicht

Es gilt eine Testpflicht für Besucher*innen in Senioreneinrichtungen.

Die Testpflicht für den Besuch im Einzelhandel entfällt seit dem 27.05.2021, da im Landkreis Osnabrück der Inzidenzwert aktuell unter 50 liegt.


Bescheinigung über das Ergebnis eines Schnell- und Selbsttests

Wird ein Schnelltest oder Selbsttest beim Arbeitnehmer oder in einer Einrichtung wie beispielsweise Friseur, Pflegeheim usw. unter Anwesenheit einer dort beschäftigten Person durchgeführt, ist ein Selbsttest für die Inanspruchnahme von Leistungen, die einen negativen Test voraussetzen, zulässig.

Die Bescheinigung muss dabei immer den Vor- und Nachnamen, das Geburtsdatum, die Adresse der getesteten Person sowie den Namen und Hersteller des Tests, das Testdatum, die Testuhrzeit sowie den Namen und die Firma der beaufsichtigenden Person und schließlich die Testart und das Testergebnis enthalten.

Im Falle eines negativen Testergebnisses kann diese Bescheinigung für 24 Stunden überall dort genutzt werden, wo die Landesverordnung einen aktuellen negativen Test verlangt.

Hier finden Sie die Bescheinigung über das Ergebnis eines SARS-CoV-2 Schnelltests / Selbsttests 


Quarantänepflicht bei positivem Schnelltest

Personen die einen positiven Schnelltest erhalten haben, sind nach geltender Allgemeinverfügung des Landkreises, dazu verpflichtet sich unverzüglich in häusliche Absonderung zu begeben bis ein negativer PCR-Test vorliegt.

Weitere Informationen finden Sie hier: Schnelltests – Was tun bei positivem Ergebnis?


Übersicht zu geschlossenen und geöffneten Einrichtungen

Hier finden Sie eine Übersicht zu verschiedenen Bereichen, die nach den neusten Informationen des Infektionsschutzgesetzes, der aktuell geltenden Niedersächsischen Verordnung sowie den aktuell geltenden Allgemeinverfügungen des Landkreises Osnabrück bezüglich „Corona“ betrieben werden dürfen oder geschlossen zu halten sind. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 


Gastronomie

Da die Inzidenz im Landkreis unter 35 liegt, darf sowohl die Außen- als auch die Innengastronomie mit Hygienekonzept und ohne Testpflicht öffnen. Der Saalbetrieb ist mit bis zu 100 Gästen erlaubt, hier ist ein negatives Testergebnis notwendig.

Diskotheken, Bars und Clubs dürfen unter einer Inzidenz von 35 mit der Hälfte ihrer zulässigen Personenkapazität wieder öffnen, allerdings müssen alle Gäste einen negativen Test nachweisen oder eine vollständige Impfung oder Genesung.


 

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Regeln für Inzidenz über 10

Stand, 20.07.2021

Weitere Informationen zur Ein- und Rückreise finden Sie hier:


Darf bzw. kann ich derzeit ins Ausland in den Urlaub fahren?

Laut Auswärtigem Amt gelten weltweit differenzierte, d.h. länderspezifische Reise- und Sicherheitshinweise.  

Als Grundregel gilt dabei im Hinblick auf Corona:

  • Für Länder, die zwar als Risikogebiet – aber weder als Hochinzidenz noch als Virusvariantengebiet – eingestuft sind, wird von nicht notwendigen, touristischen Reisen abgeraten, sofern nicht eine sicherheitsrelevante strengere Empfehlung gilt.
  • Für Länder mit erheblichen Einschränkungen im Reiseverkehr und in der Bewegungsfreiheit wird auch ohne Einstufung als Risikogebiet von nicht notwendigen Reisen abgeraten.
  • Für EU-Länder/Regionen, für Schengen-assozierte Länder/Regionen (Schweiz, Norwegen, Liechtenstein, Island) sowie für Drittstaaten ohne Reisebeschränkungen wird zu besonderer Vorsicht geraten – soweit diese nicht als Risikogebiet eingestuft sind oder eine sicherheitsrelevante strengere Empfehlung gilt.
  • Was für Ihr Reiseland gilt, finden Sie in den Reise- und Sicherheitshinweisen für Ihr Land: www.diplo.de/sicherreisen

 

Eine aktuelle Übersicht der internationalen Risikogebiete finden Sie auf der Website des Robert Koch-Instituts. Wo immer möglich, sollen Reisen in Risikogebiete vermieden werden.

Reisende sollten generell besondere Vorsicht walten lassen und sich vorab über die Reise- und Sicherheitshinweise über die Situation in ihrem Reiseland zu informieren. Die Entscheidung über das Ob und Wie einer Reise entscheiden Reisende nach wie vor selbst.

Die Ausbreitung des Coronavirus führt weiterhin in vielen Ländern zu teilweise drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wie z.B. Ausgangssperren. Änderungen der Einreise- und Quarantänevorschriften erfolgen teilweise ohne jede Vorankündigung und mit sofortiger Wirkung. Im Infektionsfall im Ausland müssen Quarantänevorgaben des Reiselandes Folge geleistet werden, eine Rückholung kann nicht erfolgen.

Erkundigen Sie sich daher vorher unbedingt sehr detailliert, ob und unter welchen Voraussetzungen eine Einreise in den jeweiligen ausländischen Staat möglich ist und ob bzw. in welchem Umfang am Zielort Quarantäneregeln oder weitere Vorgaben für Sie gelten. Informationen zu den einzelnen Ländern finden Sie in den Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.

Informationen zu Quarantäne-Bestimmungen, Restaurantregeln und weitere COVID-19-Vorschriften bietet die EU-Kommission auf Re-open EU.

Bedenken Sie bitte, dass Reisen trotz Reisewarnung des Auswärtigen Amtes bzw. in ein ausgewiesenes Hochinzidenzgebiet oder als Virusvariantengebiet unter Umständen arbeitsrechtliche oder andersgeartete Konsequenzen haben können.


Muss ich nach einem Aufenthalt im Ausland in häusliche Absonderung/Quarantäne?

Ja. Wenn Sie sich in einem internationalen Risikogebiet aufgehalten haben, sind Sie grundsätzlich zu einer häuslichen Absonderung verpflichtet.

Bei Voraufenthalt in einem einfachen Risikogebiet oder einem Hochinzidenzgebiet beträgt die Absonderungszeit zehn Tage, bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet beträgt sie vierzehn Tage. Dies gilt für Personen, die auf dem Land-, See- oder Luftweg aus dem Ausland nach Niedersachsen einreisen.


Kann ich die Quarantänezeit/Absonderungsdauer verkürzen?

Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen Sie sich grundsätzlich direkt nach Ankunft nach Hause - oder in eine sonstige Beherbergung am Zielort - begeben und absondern.

  • Bei Virusvariantengebieten gilt eine 14-tägige Pflicht der Absonderung ausnahmslos. Eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne ist also nicht möglich.
  • Bei Voraufenthalt in einem einfachen Risikogebiet oder einem Hochinzidenzgebiet beträgt die Absonderungszeit zehn Tage.

Die häusliche Quarantäne kann vorzeitig beendet werden, wenn ein Genesenennachweis, ein Impfnachweis oder ein negativer Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter www.einreiseanmeldung.de übermittelt wird. Die Quarantäne endet mit dem Zeitpunkt der Übermittlung. Wird der Nachweis bereits vor Einreise übermittelt, so ist keine Quarantäne erforderlich.  

Hinweis: Nach Voraufenthalt in Hochinzidenzgebieten kann eine Testung frühestens nach Tag fünf der Einreise vorgenommen werden. Zur Durchführung der Testung (und nur dafür) dürfen Sie die häusliche Absonderung ausnahmsweise - nur auf dem direkten Weg zur Testung und wieder zurück - verlassen. Bis zum Vorliegen des negativen Testergebnisses sind Sie auch nach der durchgeführten Testung weiterhin verpflichtet, in der häuslichen Absonderung zu bleiben.

Sollte es Ihnen nicht möglich sein, Ihren Genesenennachweis, Impfnachweis oder Ihren negativen Testnachweis über das Einreiseportal unter www.einreiseanmeldung.de zu übermittelt, wenden Sie sich bitte an per E-Mail an corona@Lkos.de oder telefonisch an die Corona Hotline des Gesundheitsdienstes unter 0541-501-1111.

Weitere Infos zur Absonderungspflicht und Ausnahmen davon finden Sie unter FAQ zur digitalen Einreiseanmeldung, Nachweispflicht und Einreisequarantäne.

Eine Liste zu den drei Risikogebietstypen finden Sie hier.


Was gilt für Geimpfte und Genesene?

Impf- und Genesenennachweise sind einem negativen Testnachweis im Rahmen der Nachweispflicht gleichgestellt. Einreisende aus Hochinzidenz- und Risikogebieten können von der Einreisequarantäne befreit werden. Bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet gilt dies jedoch nicht. Hier sind Reisende dazu verpflichtet, bei Einreise ein negatives Testergebnis vorzulegen hochladen. Die Nachweise befreien dann auch nicht von der Einreisequarantäne.

Für vollständig geimpfte oder genesene Personen gibt es keine Ausnahmen für die Einreiseanmeldung.


Welche Staaten/Regionen sind internationale Risikogebiete?

Die Coronavirus-Einreiseverordnung unterscheidet in folgende Risikogebietstypen:

1. Risikogebiete

2. Hochinzidenzgebiete

3. Virusvariantengebiete

Die jeweils aktuellen Listen aller drei Risikogebietstypen finden Sie hier.


Was muss ich bei der Ein- oder Rückreise aus einem internationalen Risikogebiet nach Niedersachsen beachten?

Weitere Informationen zur Ein- und Rückreise finden Sie hier:

1.  Anmeldepflicht

Wenn Sie sich innerhalb zehn Tage vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen Sie sich bereits bevor Sie einreisen, eine digitale Einreiseanmeldung über www.einreiseanmeldung.de durchführen.

2.  Absonderungspflicht

Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind Sie grundsätzlich zu einer häuslichen Absonderung verpflichtet. Bei Voraufenthalt in einem einfachen Risikogebiet oder einem Hochinzidenzgebiet beträgt die Absonderungszeit zehn Tage, bei Virusvariantengebieten beträgt sie vierzehn Tage.

Weitere Infos zur Absonderungspflicht und Ausnahmen davon finden Sie hier: FAQ zur digitalen Einreiseanmeldung, Nachweispflicht und Einreisequarantäne.

3. Nachweispflicht

Wenn Sie sich im Hochinzidenzgebiet oder Virusmutationsgebiet aufgehalten haben, müssen Sie bei der Einreise grundsätzlich eine negative Testbescheinigung mitführen. Alternativ ist auch ein vollständiger Impf- oder Genesenennachweis möglich. Eine Beförderung ohne Nachweis ist ausgeschlossen. Bei Einreise nach Aufenthalt in einem einfachen Risikogebiet muss der Reisende spätestens 48 Stunden nach Einreise ein negatives Testergebnis, Impf- oder Gesundheitszeugnis vorlegen. Nachweise müssen über das Einreiseportal hochgeladen werden.

Hinweis für Ein- oder Rückreisende über Luftweg

Personen, die auf dem Luftweg nach Deutschland einreisen wollen, müssen vor Abflug nachweisen, dass sie negativ auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getestet wurden. Diese Verpflichtung gilt für Einreisen aus allen Ländern. Der Nachweis muss dem Beförderungsunternehmen vor Abflug vorgelegt werden und kann gegebenenfalls auch von diesem selbst durchgeführt werden. Nach Einreise muss der Nachweis auf Verlangen auch der nach dem IfSG zuständigen Behörde vorgelegt werden.

Wichtig: Beim Auftreten von Krankheitssymptomen, die auf eine Erkrankung mit dem Coronavirus im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts hinweisen, sind Sie außerdem verpflichtet, den Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück hierüber unverzüglich zu informieren. Bitte wenden Sie sich dann an die Corona-Hotline des Gesundheitsdienstes unter 0541/501-1111.


Ich war im Ausland, aber nicht in einem Risikogebiet, kann ich mich kostenfrei testen lassen?

Nein, es besteht aber die Möglichkeit, sicher freiwillig als Selbstzahler/in testen zu lassen. Bitte wenden Sie sich dafür an eine der folgenden Stellen:

Bis zum Vorliegen des negativen Testergebnisses sind Sie auch nach der durchgeführten Testung weiterhin verpflichtet, in der häuslichen Absonderung zu bleiben. Ihren Testnachweis müssen Sie über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter www.einreiseanmeldung.de übermitteln.

Sollte es Ihnen nicht möglich sein, Ihren Genesenennachweis, Impfnachweis oder Ihren negativen Testnachweis über das Einreiseportal zu übermittelt, wenden Sie sich bitte an per E-Mail an corona@Lkos.de oder telefonisch an die Corona Hotline des Gesundheitsdienstes unter 0541-501-1111.


Stand, 05.07.2021

Update: Welche Einrichtungen sind geschlossen, welche geöffnet? - Landkreis Osnabrück (Stand 21.6.2021)

Da die 7-Tage-Inzidenz unter 10 liegt gelten neue Kontaktbeschränkungen

Da die 7-Tage-Inzidenz unter 10 : Es gelten neue Kontaktbeschränkungen

Anträge auf Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz bitte online stellen

Alle Bürgerinnen und Bürger sind oder waren während der Corona-Pandemie von Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz betroffen. Sei es, weil Schulen und Kitas geschlossen waren und Kinder zu Hause betreut werden mussten oder weil Quarantänen angeordnet wurden. Führt eine solche Maßnahme zu einem Verdienstausfall, gibt es ein Recht auf Entschädigung. Um Anträge auf eine solche Entschädigung weiterhin zügig und effektiv bearbeiten zu können, bittet die Stadt Osnabrück darum, diese online über das Portal des Landes zu stellen.
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Sinkende Infektionszahlen: Telefonhotline ist am Sonntag nicht besetzt

Die Infektionszahlen sind in Landkreis und Stadt Osnabrück in den vergangenen Wochen deutlich zurückgegangen. Dies hat nun auch Auswirkungen auf die Arbeit des Gesundheitsdienstes für Landkreis und Stadt Osnabrück. Ab dem kommenden Wochenende wird sonntags die Telefonhotline (Durchwahl: 0541/501-1111) nicht mehr besetzt.

Stadt Osnabrück hebt Maskenpflicht auf Straßen und Plätzen in der Innenstadt auf

Ende Mai hat die Stadt Osnabrück den Bereich der Innenstadt, in dem eine Maskenpflicht gilt, bereits deutlich verkleinert. Jetzt fällt die Pflicht auf Straßen und Plätzen in diesem Bereich ganz weg. Hintergrund ist das derzeit sehr geringe Infektionsgeschehen.
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Coronavirus: Wo es weiterhin eine Testpflicht gibt

Die 7-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen mit dem Coronavirus liegt in der Stadt Osnabrück weiterhin unter 35. In vielen Bereichen des öffentlichen Lebens schreibt die Corona-Verordnung des Landes für diesen Fall keine Testpflicht mehr vor. Dennoch gibt es einige Bereiche, in denen Tests weiterhin vorgeschrieben sind.
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Regelungen im Einzelhandel und der Gastronomie im Landkreis ab 31.05.2021

Da die Inzidenz im Landkreis unter 35 liegt, gelten folgende Regelungen wie abgebildet:
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Stadt Osnabrück bittet um Stornierung von Impfterminen, wenn diese nicht wahrgenommen werden

Viele Menschen versuchen gleichzeitig auf verschiedenen Wegen einen Termin für eine Impfung gegen das Coronavirus zu bekommen. Sie lassen sich über die Hotline beziehungsweise das Impfportal des Landes auf die Warteliste für das Impfzentrum setzen und kontaktieren darüber hinaus ihren Arzt oder ihre Ärztin, um einen Termin zu bekommen. Für eine reibungslose Terminvergabe ist es wichtig, dass sie ihren Termin oder Wartelistenplatz stornieren, wenn sie auf anderem Wege einen Termin erhalten haben.
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Antrag auf Quarantäne-Entlassung

Nach den Vorgaben des Robert Koch Institutes (RKI) kann eine Entlassung aus der Quarantäne frühestens nach 14 Tagen erfolgen. Voraussetzung für die Entlassung aus der Quarantäne ist, dass Sie mindestens seit 48 Stunden symptomfrei sind und dem Gesundheitsdienst ein negatives (Schnell-)Testergebnis (nicht Selbsttest) vorlegen.
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