Im täglichen Leben

Freizeit, Reisen und Risikogebiete

Folgende Regelungen gelten im Landkreis Osnabrück

Hinweis: Da die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Osnabrück über 50 liegt, gelten ab Samstag, den 23.Oktober folgende Regelungen:

Kontaktbeschränkung

Bei Zusammenkünften von mehr als 25 Personen gilt in geschlossenen Räumen die 3G-Regel. Das heißt, alle müssen einen Nachweis vorlegen, dass sie entweder geimpft, genesen oder getestet sind. Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen also ein negatives Testergebnis nachweisen können. Zudem ist die Kontaktdatenerhebung ab einer Zusammenkunft von über 25 Personen verpflichtend. Die gastgebende Person ist für die Kontaktdatenerhebung ihrer Gäste verantwortlich. Eine Beschränkung bei der Anzahl an Personen oder Haushalten gilt nicht.

3G-Regel

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Übersicht zu den 3G Regeln bei Inzidenz über 50
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Land Niedersachsen

Weitere Informationen zu den aktuellen Regelungen im Landkreis Osnabrück finden Sie unter:


Wann gelte ich als genesen und wann als geimpft?

  • Als vollständig geimpft gelten Personen, deren letzte erforderliche Impfung zum vollständigen Impfschutz mindestens 14 Tage vergangen ist.
  • Als genesene gelten Personen, deren Covid-19-Erkrankung mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt.
  • Genesen und mindestens einmal geimpft: Personen, deren Erkrankung länger als sechs Monate zurückliegt und mindestens eine Impfung gegen das Corona-Virus nachweisen können, haben ebenfalls Anspruch auf Erleichterungen.

Wie weise ich nach, dass ich geimpft oder genesen bin?

  • Vollständig Geimpfte können sich mit ihrem Personalausweis und dem Impfausweis, der Impfbescheinigung oder mit einem digitalen Impfnachweis ausweisen.
  • Als genesene Person benötigen Sie den Nachweis ihres positiven PCR-Tests (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt.

Testpflicht

Da der Landkreis die Inzidenz von 50 überschritten hat, gilt die 3G-Regel. Grundsätzlich gilt also dort wo die 3G-Regel greift und kein Impf- oder Genesenennachweis vorliegt, wird ein negatives Testergebnis benötigt. Weitere Informationen zur Testpflicht finden Sie hier.

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Übersicht zu Zugangsregeln mit 3G
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Bescheinigung über das Ergebnis eines Schnell- und Selbsttests

Wird ein Schnelltest oder Selbsttest beim Arbeitnehmer oder in einer Einrichtung wie beispielsweise Friseur, Pflegeheim usw. unter Anwesenheit einer dort beschäftigten Person durchgeführt, ist ein Selbsttest für die Inanspruchnahme von Leistungen, die einen negativen Test voraussetzen, zulässig.

Die Bescheinigung muss dabei immer den Vor- und Nachnamen, das Geburtsdatum, die Adresse der getesteten Person sowie den Namen und Hersteller des Tests, das Testdatum, die Testuhrzeit sowie den Namen und die Firma der beaufsichtigenden Person und schließlich die Testart und das Testergebnis enthalten.

Im Falle eines negativen Testergebnisses kann diese Bescheinigung für 24 Stunden überall dort genutzt werden, wo die Landesverordnung einen aktuellen negativen Test verlangt.

Hier finden Sie die Bescheinigung über das Ergebnis eines SARS-CoV-2 Schnelltests / Selbsttests 


Quarantänepflicht bei positivem Schnelltest

Personen die einen positiven Schnelltest erhalten haben, sind nach der aktuellen Absonderungsverordnung dazu verpflichtet, sich unverzüglich in häusliche Absonderung zu begeben bis ein negativer PCR-Test vorliegt.

Weitere Informationen finden Sie hier: Schnelltests – Was tun bei positivem Ergebnis?


Übersicht zu geschlossenen und geöffneten Einrichtungen

Hier finden Sie eine Übersicht zu verschiedenen Bereichen, die nach den neusten Informationen des Infektionsschutzgesetzes, der aktuell geltenden Niedersächsischen Verordnung sowie den aktuell geltenden Allgemeinverfügungen des Landkreises Osnabrück bezüglich „Corona“ betrieben werden dürfen oder geschlossen zu halten sind. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 


Gastronomie

Wenn Sie geimpft oder genesen sind, benötigen Sie den entsprechenden Nachweis darüber. Wenn Sie keine Impf- oder Genesenenbescheinigung nachweisen können, gilt die Pflicht zum negativen Testnachweis (3G-Regel).

Auch für Diskotheken, Clubs und Shisha-Lokale ist die 3G-Regel zwingend vorgeschrieben. Hier gelten folgende Regelungen:

  • Gäste müssen vollständig geimpft, genesen oder getestet sein.
  • Die Zahl der Gäste darf die Hälfte der zulässigen Personenkapazität nicht überschreiten.
  • Die Datenerhebung erfolgt ausschließlich elektronisch.
  • Es gilt eine Maskenpflicht außerhalb vom Sitzplatz. Gäste müssen nur dann keinen Mund-Nasen-Schutz tragen, wenn der Betreiber den Zugang auf Gäste beschränkt, die vollständig geimpft oder genesen sind (2G-Regel).

Stand, 22.10.2021

Kontaktbeschränkung

Da die 7-Tage-Inzidenz in Stadt Osnabrück unter 50 liegt und keine Warnstufe für die Region aktiv ist, gelten derzeit keine Kontaktbeschränkungen für private Zusammenkünfte. Es wird jedoch ausdrücklich empfohlen bei privaten Feiern die 3G-Regel anzuwenden.

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Aktuelle Corona-Regeln im Landkreis Osnabrück (Inzidenz unter 50)
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Weitere Informationen zu den aktuellen Regelungen finden Sie unter:


Wann gelte ich als genesen und wann als geimpft?

  • Als vollständig geimpft gelten Personen, deren letzte erforderliche Impfung zum vollständigen Impfschutz mindestens 14 Tage vergangen ist.
  • Als genesene gelten Personen, deren Covid-19-Erkrankung mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt.
  • Genesen und mindestens einmal geimpft: Personen, deren Erkrankung länger als sechs Monate zurückliegt und mindestens eine Impfung gegen das Corona-Virus nachweisen können, haben ebenfalls Anspruch auf Erleichterungen.

Wie weise ich nach, dass ich geimpft oder genesen bin?

  • Vollständig Geimpfte können sich mit ihrem Personalausweis und dem Impfausweis, der Impfbescheinigung oder mit einem digitalen Impfnachweis ausweisen.
  • Als genesene Person benötigen Sie den Nachweis ihres positiven PCR-Tests (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt.

Gastronomie

Unabhängig von einer Warnstufe gilt im Bereich der Gastronomie eine Maskenpflicht im Innenbereich bis zum Sitzplatz. Zudem müssen weiterhin die Kontaktdaten der Gäste dokumentiert werden.

Für Diskotheken, Clubs, Shisha-Lokale und ähnliche Lokale gilt folgendes:

  • Die Gäste müssen vollständig geimpft, genesen oder getestet sein (3G-Regel).
  • Die Zahl der Gäste darf die Hälfte der zulässigen Personenkapazität nicht überschreiten.
  • Die Datenerhebung erfolgt ausschließlich elektronisch.
  • Es gilt eine Maskenpflicht außerhalb vom Sitzplatz. Gäste müssen nur dann keinen Mund-Nasen-Schutz tragen, wenn der Betreiber den Zugang auf Gäste beschränkt, die vollständig geimpft oder genesen sind (2G-Regel).

2G-Regel

Mit Geltung der neuen Verordnung haben Veranstalter, Betreiber einer Einrichtung oder eines Betriebs unabhängig von den Warnstufen die Möglichkeit, die 2G-Regel anzuwenden. Der Zutritt wird auf Personen beschränkt, die einen Impfnachweis oder Genesenennachweis vorlegen können. Mit der 2G-Regelung kann dann auf Abstand, Maske und zum Teil auch auf eine Kapazitätsbegrenzung verzichtet werden. 


3G-Regel

Da die Inzidenz in der Stadt Osnabrück derzeit unter 50 liegt und keine Warnstufe aktiv ist, gilt die 3G-Regelung in folgenden Bereichen:

  • Für den Zutritt zu Heimen und Einrichtungen pflegebedürftiger Menschen sowie Einrichtungen für Menschen mit Behinderung
  • Bei Veranstaltungen, Zusammenkünfte und Sitzungen ab 1.000 Teilnehmenden
  • Bei Großveranstaltungen mit mehr als 5.000 Teilnehmenden
  • In Diskotheken, Clubs, Shisha-Bars und ähnliche Lokalitäten

Übersicht zu den Regelungen „Was muss ich beachten“

Hier finden Sie eine Übersicht zu den aktuellen Regelungen, die nach den neusten Informationen des Infektionsschutzgesetzes, der aktuell geltenden Niedersächsischen Verordnung sowie den aktuell geltenden Allgemeinverfügungen des Landkreises Osnabrück gelten. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.


Quarantänepflicht bei positivem Schnelltest

Personen die einen positiven Schnelltest erhalten haben, sind nach geltender Absonderungsverordnung, dazu verpflichtet sich unverzüglich in häusliche Absonderung zu begeben bis ein negativer PCR-Test vorliegt.

Weitere Informationen finden Sie hier: Schnelltests – Was tun bei positivem Ergebnis?


Bescheinigung über das Ergebnis eines Schnell- und Selbsttests

Wird ein Schnelltest oder Selbsttest beim Arbeitnehmer oder in einer Einrichtung wie beispielsweise Friseur, Pflegeheim usw. unter Anwesenheit einer dort beschäftigten Person durchgeführt, ist ein Selbsttest für die Inanspruchnahme von Leistungen, die einen negativen Test voraussetzen, zulässig.

Die Bescheinigung muss dabei immer den Vor- und Nachnamen, das Geburtsdatum, die Adresse der getesteten Person sowie den Namen und Hersteller des Tests, das Testdatum, die Testuhrzeit sowie den Namen und die Firma der beaufsichtigenden Person und schließlich die Testart und das Testergebnis enthalten.

Im Falle eines negativen Testergebnisses kann diese Bescheinigung für 24 Stunden überall dort genutzt werden, wo die Landesverordnung einen aktuellen negativen Test verlangt.

Hier finden Sie die Bescheinigung über das Ergebnis eines SARS-CoV-2 Schnelltests / Selbsttests 


Stand, 01.10.2021

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Grafik mit Übersicht der Einreiseregelungen

Darf bzw. kann ich derzeit ins Ausland in den Urlaub fahren?

Laut Auswärtigem Amt gelten weltweit differenzierte, d.h. länderspezifische Reise- und Sicherheitshinweise.  

Als Grundregel gilt dabei im Hinblick auf Corona:

  • Für Länder, die zwar als Risikogebiet – aber weder als Hochinzidenz noch als Virusvariantengebiet – eingestuft sind, wird von nicht notwendigen, touristischen Reisen abgeraten, sofern nicht eine sicherheitsrelevante strengere Empfehlung gilt.
  • Für Länder mit erheblichen Einschränkungen im Reiseverkehr und in der Bewegungsfreiheit wird auch ohne Einstufung als Risikogebiet von nicht notwendigen Reisen abgeraten.
  • Für EU-Länder/Regionen, für Schengen-assozierte Länder/Regionen (Schweiz, Norwegen, Liechtenstein, Island) sowie für Drittstaaten ohne Reisebeschränkungen wird zu besonderer Vorsicht geraten – soweit diese nicht als Risikogebiet eingestuft sind oder eine sicherheitsrelevante strengere Empfehlung gilt.
  • Was für Ihr Reiseland gilt, finden Sie in den Reise- und Sicherheitshinweisen für Ihr Land: www.diplo.de/sicherreisen 

Eine aktuelle Übersicht der internationalen Risikogebiete finden Sie auf der Website des Robert Koch-Instituts. Wo immer möglich, sollen Reisen in Risikogebiete vermieden werden.

Reisende sollten generell besondere Vorsicht walten lassen und sich vorab über die Reise- und Sicherheitshinweise über die Situation in ihrem Reiseland zu informieren. Die Entscheidung über das Ob und Wie einer Reise entscheiden Reisende nach wie vor selbst.

Die Ausbreitung des Coronavirus führt weiterhin in vielen Ländern zu teilweise drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wie z.B. Ausgangssperren. Änderungen der Einreise- und Quarantänevorschriften erfolgen teilweise ohne jede Vorankündigung und mit sofortiger Wirkung. Im Infektionsfall im Ausland müssen Quarantänevorgaben des Reiselandes Folge geleistet werden, eine Rückholung kann nicht erfolgen.

Erkundigen Sie sich daher vorher unbedingt sehr detailliert, ob und unter welchen Voraussetzungen eine Einreise in den jeweiligen ausländischen Staat möglich ist und ob bzw. in welchem Umfang am Zielort Quarantäneregeln oder weitere Vorgaben für Sie gelten. Informationen zu den einzelnen Ländern finden Sie in den Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.

Informationen zu Quarantäne-Bestimmungen, Restaurantregeln und weitere COVID-19-Vorschriften bietet die EU-Kommission auf Re-open EU.

Bedenken Sie bitte, dass Reisen trotz Reisewarnung des Auswärtigen Amtes bzw. in ein ausgewiesenes Hochinzidenzgebiet oder als Virusvariantengebiet unter Umständen arbeitsrechtliche oder andersgeartete Konsequenzen haben können.


Muss ich nach einem Aufenthalt im Ausland in häusliche Absonderung/Quarantäne?

Ja, wenn Sie sich in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, sind Sie grundsätzlich zu einer häuslichen Absonderung verpflichtet. Bei Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet beträgt die Absonderungszeit grundsätzlich zehn Tage. Bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet beträgt sie grundsätzlich vierzehn Tage.


Kann ich die Quarantänezeit/Absonderungsdauer verkürzen?

Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen Sie sich grundsätzlich direkt nach Ankunft nach Hause - oder in eine sonstige Beherbergung am Zielort - begeben und absondern.

  • Bei Virusvariantengebieten gilt eine 14-tägige Pflicht der Absonderung ausnahmslos. Eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne ist also nicht möglich.
  • Bei Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet beträgt die Absonderungszeit zehn Tage.

Die häusliche Quarantäne kann vorzeitig beendet werden, wenn ein Genesenennachweis, ein Impfnachweis oder ein negativer Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter www.einreiseanmeldung.de übermittelt wird. Die Quarantäne endet mit dem Zeitpunkt der Übermittlung. Wird der Nachweis bereits vor Einreise übermittelt, so ist keine Quarantäne erforderlich.  

Hinweis: Nach Voraufenthalt in Hochinzidenzgebieten kann eine Testung frühestens nach Tag fünf der Einreise vorgenommen werden. Zur Durchführung der Testung (und nur dafür) dürfen Sie die häusliche Absonderung ausnahmsweise - nur auf dem direkten Weg zur Testung und wieder zurück - verlassen. Bis zum Vorliegen des negativen Testergebnisses sind Sie auch nach der durchgeführten Testung weiterhin verpflichtet, in der häuslichen Absonderung zu bleiben.

Sollte es Ihnen nicht möglich sein, Ihren Genesenennachweis, Impfnachweis oder Ihren negativen Testnachweis über das Einreiseportal unter www.einreiseanmeldung.de zu übermittelt, wenden Sie sich bitte an per E-Mail an corona@Lkos.de oder telefonisch an die Corona Hotline des Gesundheitsdienstes unter 0541-501-1111.

Weitere Infos zur Absonderungspflicht und Ausnahmen davon finden Sie unter FAQ zur digitalen Einreiseanmeldung, Nachweispflicht und Einreisequarantäne.

Eine Liste zu den drei Risikogebietstypen finden Sie hier.


Was gilt für Geimpfte und Genesene?

Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen und von der Einreisequarantäne befreien. Bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet gilt dies jedoch nicht. Hier sind Reisende dazu verpflichtet, bei Einreise ein negatives Testergebnis vorzulegen hochladen. Die Nachweise befreien dann auch nicht von der Einreisequarantäne.

Für vollständig geimpfte oder genesene Personen gibt es keine Ausnahmen für die Einreiseanmeldung.


Welche Staaten/Regionen sind internationale Risikogebiete?

Risikogebiete werden zwei Kategorien ausgewiesen: Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete.

Die jeweils aktuellen Listen aller drei Risikogebietstypen finden Sie hier.


Was muss ich bei der Ein- oder Rückreise aus einem internationalen Risikogebiet nach Niedersachsen beachten?

Weitere Informationen zur Ein- und Rückreise finden Sie hier:

1.  Anmeldepflicht

Wenn Sie sich innerhalb zehn Tage vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen Sie sich bereits bevor Sie einreisen, eine digitale Einreiseanmeldung über www.einreiseanmeldung.de durchführen.

2.  Absonderungspflicht

Wenn Sie sich in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, sind Sie grundsätzlich zu einer häuslichen Absonderung verpflichtet. Bei Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet beträgt die Absonderungszeit grundsätzlich zehn Tage, bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet beträgt sie grundsätzlich vierzehn Tage.

Weitere Infos zur Absonderungspflicht und Ausnahmen davon finden Sie hier: FAQ zur digitalen Einreiseanmeldung, Nachweispflicht und Einreisequarantäne.

3. Nachweispflicht

Seit dem 1. August 2021 sind alle Einreisenden unabhängig davon, ob sie sich in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben oder nicht, verpflichtet, bei Einreise über einen Nachweis des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Impf-, Test-, Genesenennachweis) zu verfügen.

Die strenge Testpflicht für Einreisende nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet besteht fort.

Kinder unter 12 Jahren sind von der Nachweispflicht befreit. Für sie endet die Quarantäne nach Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet nach dem fünften Tag der Einreise automatisch.

Alternativ ist auch ein vollständiger Impf- oder Genesenennachweis möglich. Eine Beförderung ohne Nachweis ist ausgeschlossen. Bei Einreise nach Aufenthalt in einem einfachen Risikogebiet muss der Reisende spätestens 48 Stunden nach Einreise ein negatives Testergebnis, Impf- oder Gesundheitszeugnis vorlegen. Nachweise müssen über das Einreiseportal hochgeladen werden.

Hinweis für Ein- oder Rückreisende über Luftweg

Personen, die auf dem Luftweg nach Deutschland einreisen wollen, müssen vor Abflug nachweisen, dass sie negativ auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getestet wurden. Diese Verpflichtung gilt für Einreisen aus allen Ländern. Der Nachweis muss dem Beförderungsunternehmen vor Abflug vorgelegt werden und kann gegebenenfalls auch von diesem selbst durchgeführt werden. Nach Einreise muss der Nachweis auf Verlangen auch der nach dem IfSG zuständigen Behörde vorgelegt werden.

Wichtig: Beim Auftreten von Krankheitssymptomen, die auf eine Erkrankung mit dem Coronavirus im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts hinweisen, sind Sie außerdem verpflichtet, den Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück hierüber unverzüglich zu informieren. Bitte wenden Sie sich dann an die Corona-Hotline des Gesundheitsdienstes unter 0541/501-1111.


Ich war im Ausland, aber nicht in einem Risikogebiet, kann ich mich kostenfrei testen lassen?

Nein, es besteht aber die Möglichkeit, sicher freiwillig als Selbstzahler/in testen zu lassen. Bitte wenden Sie sich dafür an eine der folgenden Stellen:

Bis zum Vorliegen des negativen Testergebnisses sind Sie auch nach der durchgeführten Testung weiterhin verpflichtet, in der häuslichen Absonderung zu bleiben. Ihren Testnachweis müssen Sie über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter www.einreiseanmeldung.de übermitteln.

Sollte es Ihnen nicht möglich sein, Ihren Genesenennachweis, Impfnachweis oder Ihren negativen Testnachweis über das Einreiseportal zu übermitteln, wenden Sie sich bitte an per E-Mail an corona@Lkos.de oder telefonisch an die Corona Hotline des Gesundheitsdienstes unter 0541-501-1111.


Stand, 10.08.2021

Lieferschwierigkeiten bei Schnelltests für Kita-Kinder: Stadt Osnabrück springt ein

Das Land Niedersachsen spricht sich dafür aus, dass Kinder ab drei Jahren bis zur Einschulung per Antigen-Schnelltest zur Selbstanwendung auf das Coronavirus getestet werden sollen. Hierzu hat das Land angekündigt, ab September pro Kind wöchentlich drei Tests zur Verfügung zu stellen. Weil es hier jedoch derzeit zu Lieferschwierigkeiten kommt, springt die Stadt Osnabrück vorübergehend ein.
ZUM BEITRAG

Was gilt in Niedersachsen: die wichtigsten Regelungen und Neuerungen

Mit der am Mittwoch, 25. August 2021, in Kraft tretenden Verordnung über infektionspräventive Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus Sars-CoV-2 und dessen Varianten passt die Landesregierung die Corona-Regelungen den veränderten Rahmenbedingungen an.

Pressemeldung zur neuen Corona-Verordnung des Landes

Mit der am (morgigen) Mittwoch, 25. August 2021, in Kraft tretenden Verordnung über infektionspräventive Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus Sars-CoV-2 und dessen Varianten passt die Landesregierung die Corona-Regelungen den veränderten Rahmenbedingungen an.

"Geimpft sind wir stärker!" Informationen in zehn Sprachen und in Leichter Sprache zu den Themen: Impfen, Schützen, Testen

Informationsportal des Landes Niedersachsen zu den Themen Impfen, Schützen und Testen in zehn Sprachen und in Leichter Sprache.

Anwendungshinweise Landkreis Osnabrück: Wer muss was beachten? (Stand 28.7.2021)

Digitale Kontaktnachverfolgung in Landkreis und Stadt Osnabrück

ZUM BEITRAG

Anträge auf Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz bitte online stellen

Alle Bürgerinnen und Bürger sind oder waren während der Corona-Pandemie von Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz betroffen. Sei es, weil Schulen und Kitas geschlossen waren und Kinder zu Hause betreut werden mussten oder weil Quarantänen angeordnet wurden. Führt eine solche Maßnahme zu einem Verdienstausfall, gibt es ein Recht auf Entschädigung. Um Anträge auf eine solche Entschädigung weiterhin zügig und effektiv bearbeiten zu können, bittet die Stadt Osnabrück darum, diese online über das Portal des Landes zu stellen.
ZUM BEITRAG

Regelungen im Einzelhandel und der Gastronomie im Landkreis ab 31.05.2021

Da die Inzidenz im Landkreis unter 35 liegt, gelten folgende Regelungen wie abgebildet:
ZUM BEITRAG

Antrag auf Quarantäne-Entlassung

Nach den Vorgaben des Robert Koch Institutes (RKI) kann eine Entlassung aus der Quarantäne frühestens nach 14 Tagen erfolgen. Voraussetzung für die Entlassung aus der Quarantäne ist, dass Sie mindestens seit 48 Stunden symptomfrei sind und dem Gesundheitsdienst ein negatives (Schnell-)Testergebnis (nicht Selbsttest) vorlegen.
ZUM BEITRAG

Wir beantworten gerne Ihre Fragen

Stadt Osnabrück

Ansprechzeiten:
Montag und Dienstag von 8.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch und Freitag von 8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag von 8.00 - 17.30 Uhr

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Montag - Freitag von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Donnerstag von 8.00 bis 17.30 Uhr 

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Montag - Freitag von 8.00 - 22.00 Uhr
Am Wochenende von 10.00 - 20.00 Uhr