Im täglichen Leben

Freizeit, Reisen und Risikogebiete

Folgende Regelungen gelten in Stadt und Landkreis Osnabrück (Warnstufe 2)

Hinweis: Ab dem 01. Dezember 2021 gilt aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens für Stadt und Landkreis die Warnstufe 2 und somit folgende Regelungen:

Kontaktbeschränkung

Bei Zusammenkünften von mehr als 15 Personen gilt in geschlossenen Räumen die 2G plus-Regel. Das heißt, alle müssen zusätzlich zum Impf- oder Genesenen-Nachweis ein negatives Testergebnis nachweisen. Für den Außenbereich gilt die 2G-Regel. Personen, die geimpft oder genesen sind, müssen dies entsprechend nachweisen.

Zudem ist die Kontaktdatenerhebung ab einer Zusammenkunft von über 15 Personen verpflichtend. Die gastgebende Person ist für die Kontaktdatenerhebung ihrer Gäste verantwortlich. Eine Beschränkung bei der Anzahl an Personen oder Haushalten gilt nicht.

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Übersicht zu den Regeln der 2. Warnstufe
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Land Niedersachsen

Weitere Informationen zu den aktuellen Regelungen in Stadt und Landkreis Osnabrück finden Sie unter:


Wann gelte ich als genesen und wann als geimpft?

  • Als vollständig geimpft gelten Personen, deren letzte erforderliche Impfung zum vollständigen Impfschutz mindestens 14 Tage vergangen ist.
  • Als genesene gelten Personen, deren Covid-19-Erkrankung mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt.
  • Genesen und mindestens einmal geimpft: Personen, deren Erkrankung länger als sechs Monate zurückliegt und mindestens eine Impfung gegen das Corona-Virus nachweisen können, haben ebenfalls Anspruch auf Erleichterungen.

Wie weise ich nach, dass ich geimpft oder genesen bin?

  • Vollständig Geimpfte können sich mit ihrem Personalausweis und dem Impfausweis, der Impfbescheinigung oder mit einem digitalen Impfnachweis ausweisen.
  • Als genesene Person benötigen Sie den Nachweis ihres positiven PCR-Tests (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt.

Was bedeutet 3G, 2G und 2G plus?

  • 3G bedeutet vollständig geimpft, genesen oder getestet.
  • 2G bedeutet geimpft oder genesen.
  • 2G plus bedeutet vollständig geimpft oder genesen und zusätzlich getestet.

Bescheinigung über das Ergebnis eines Schnell- und Selbsttests

Wird ein Schnelltest oder Selbsttest beim Arbeitnehmer oder in einer Einrichtung wie beispielsweise Friseur, Pflegeheim usw. unter Anwesenheit einer dort beschäftigten Person durchgeführt, ist ein Selbsttest für die Inanspruchnahme von Leistungen, die einen negativen Test voraussetzen, zulässig.

Die Bescheinigung muss dabei immer den Vor- und Nachnamen, das Geburtsdatum, die Adresse der getesteten Person sowie den Namen und Hersteller des Tests, das Testdatum, die Testuhrzeit sowie den Namen und die Firma der beaufsichtigenden Person und schließlich die Testart und das Testergebnis enthalten.

Im Falle eines negativen Testergebnisses kann diese Bescheinigung für 24 Stunden überall dort genutzt werden, wo die Landesverordnung einen aktuellen negativen Test verlangt.

Hier finden Sie die Bescheinigung über das Ergebnis eines SARS-CoV-2 Schnelltests / Selbsttests 


Quarantänepflicht bei positivem Schnelltest

Personen die einen positiven Schnelltest erhalten haben, sind nach der aktuellen Absonderungsverordnung dazu verpflichtet, sich unverzüglich in häusliche Absonderung zu begeben bis ein negativer PCR-Test vorliegt.

Weitere Informationen finden Sie hier: Schnelltests – Was tun bei positivem Ergebnis?


Übersicht zu geschlossenen und geöffneten Einrichtungen

Hier finden Sie eine Übersicht zu verschiedenen Bereichen, die nach den neusten Informationen des Infektionsschutzgesetzes, der aktuell geltenden Niedersächsischen Verordnung sowie den aktuell geltenden Allgemeinverfügungen der Stadt und des Landkreises bezüglich „Corona“ betrieben werden dürfen oder geschlossen zu halten sind. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 


Gastronomie

Da sich Stadt und Landkreis in der Warnstufe 2 befinden, gilt für die Innengastronomie die 2G plus-Regel und für die Außengastronomie die 2G-Regel. Zudem ist eine FFP2-Maskenpflicht im Innenbereich bis zum Sitzplatz und die Dokumentation der Kontaktdaten verpflichtend.

Auch für Diskotheken, Clubs und Shisha-Lokale ist die 2G plus-Regel im Innenbereich zwingend vorgeschrieben. Dies gilt auch für Jugendliche unter 18 Jahren. Für den Außenbereich gilt die 2G-Regel.

Zusätzlich gelten folgende Regelungen in Diskotheken, Clubs und Shishabars:

  • Die Zahl der Gäste darf die Hälfte der zulässigen Personenkapazität nicht überschreiten.
  • Die Datenerhebung erfolgt ausschließlich elektronisch.
  • Es gilt eine FFP2-Maskenpflicht auch beim Sitzplatz.

Stand, 30.11.2021

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Grafik mit Übersicht der Einreiseregelungen

Darf bzw. kann ich derzeit ins Ausland in den Urlaub fahren?

Laut Auswärtigem Amt gelten weltweit differenzierte, d.h. länderspezifische Reise- und Sicherheitshinweise.  

Als Grundregel gilt dabei im Hinblick auf Corona:

  • Für Länder, die zwar als Risikogebiet – aber weder als Hochinzidenz noch als Virusvariantengebiet – eingestuft sind, wird von nicht notwendigen, touristischen Reisen abgeraten, sofern nicht eine sicherheitsrelevante strengere Empfehlung gilt.
  • Für Länder mit erheblichen Einschränkungen im Reiseverkehr und in der Bewegungsfreiheit wird auch ohne Einstufung als Risikogebiet von nicht notwendigen Reisen abgeraten.
  • Für EU-Länder/Regionen, für Schengen-assozierte Länder/Regionen (Schweiz, Norwegen, Liechtenstein, Island) sowie für Drittstaaten ohne Reisebeschränkungen wird zu besonderer Vorsicht geraten – soweit diese nicht als Risikogebiet eingestuft sind oder eine sicherheitsrelevante strengere Empfehlung gilt.
  • Was für Ihr Reiseland gilt, finden Sie in den Reise- und Sicherheitshinweisen für Ihr Land: www.diplo.de/sicherreisen 

Eine aktuelle Übersicht der internationalen Risikogebiete finden Sie auf der Website des Robert Koch-Instituts. Wo immer möglich, sollen Reisen in Risikogebiete vermieden werden.

Reisende sollten generell besondere Vorsicht walten lassen und sich vorab über die Reise- und Sicherheitshinweise über die Situation in ihrem Reiseland zu informieren. Die Entscheidung über das Ob und Wie einer Reise entscheiden Reisende nach wie vor selbst.

Die Ausbreitung des Coronavirus führt weiterhin in vielen Ländern zu teilweise drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wie z.B. Ausgangssperren. Änderungen der Einreise- und Quarantänevorschriften erfolgen teilweise ohne jede Vorankündigung und mit sofortiger Wirkung. Im Infektionsfall im Ausland müssen Quarantänevorgaben des Reiselandes Folge geleistet werden, eine Rückholung kann nicht erfolgen.

Erkundigen Sie sich daher vorher unbedingt sehr detailliert, ob und unter welchen Voraussetzungen eine Einreise in den jeweiligen ausländischen Staat möglich ist und ob bzw. in welchem Umfang am Zielort Quarantäneregeln oder weitere Vorgaben für Sie gelten. Informationen zu den einzelnen Ländern finden Sie in den Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.

Informationen zu Quarantäne-Bestimmungen, Restaurantregeln und weitere COVID-19-Vorschriften bietet die EU-Kommission auf Re-open EU.

Bedenken Sie bitte, dass Reisen trotz Reisewarnung des Auswärtigen Amtes bzw. in ein ausgewiesenes Hochinzidenzgebiet oder als Virusvariantengebiet unter Umständen arbeitsrechtliche oder andersgeartete Konsequenzen haben können.


Muss ich nach einem Aufenthalt im Ausland in häusliche Absonderung/Quarantäne?

Ja, wenn Sie sich in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, sind Sie grundsätzlich zu einer häuslichen Absonderung verpflichtet. Bei Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet beträgt die Absonderungszeit grundsätzlich zehn Tage. Bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet beträgt sie grundsätzlich vierzehn Tage.


Kann ich die Quarantänezeit/Absonderungsdauer verkürzen?

Wenn Sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen Sie sich grundsätzlich direkt nach Ankunft nach Hause - oder in eine sonstige Beherbergung am Zielort - begeben und absondern.

  • Bei Virusvariantengebieten gilt eine 14-tägige Pflicht der Absonderung ausnahmslos. Eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne ist also nicht möglich.
  • Bei Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet beträgt die Absonderungszeit zehn Tage.

Die häusliche Quarantäne kann vorzeitig beendet werden, wenn ein Genesenennachweis, ein Impfnachweis oder ein negativer Testnachweis über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter www.einreiseanmeldung.de übermittelt wird. Die Quarantäne endet mit dem Zeitpunkt der Übermittlung. Wird der Nachweis bereits vor Einreise übermittelt, so ist keine Quarantäne erforderlich.  

Hinweis: Nach Voraufenthalt in Hochinzidenzgebieten kann eine Testung frühestens nach Tag fünf der Einreise vorgenommen werden. Zur Durchführung der Testung (und nur dafür) dürfen Sie die häusliche Absonderung ausnahmsweise - nur auf dem direkten Weg zur Testung und wieder zurück - verlassen. Bis zum Vorliegen des negativen Testergebnisses sind Sie auch nach der durchgeführten Testung weiterhin verpflichtet, in der häuslichen Absonderung zu bleiben.

Sollte es Ihnen nicht möglich sein, Ihren Genesenennachweis, Impfnachweis oder Ihren negativen Testnachweis über das Einreiseportal unter www.einreiseanmeldung.de zu übermittelt, wenden Sie sich bitte an per E-Mail an corona@Lkos.de oder telefonisch an die Corona Hotline des Gesundheitsdienstes unter 0541-501-1111.

Weitere Infos zur Absonderungspflicht und Ausnahmen davon finden Sie unter FAQ zur digitalen Einreiseanmeldung, Nachweispflicht und Einreisequarantäne.

Eine Liste zu den drei Risikogebietstypen finden Sie hier.


Was gilt für Geimpfte und Genesene?

Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen und von der Einreisequarantäne befreien. Bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet gilt dies jedoch nicht. Hier sind Reisende dazu verpflichtet, bei Einreise ein negatives Testergebnis vorzulegen hochladen. Die Nachweise befreien dann auch nicht von der Einreisequarantäne.

Für vollständig geimpfte oder genesene Personen gibt es keine Ausnahmen für die Einreiseanmeldung.


Welche Staaten/Regionen sind internationale Risikogebiete?

Risikogebiete werden zwei Kategorien ausgewiesen: Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete.

Die jeweils aktuellen Listen aller drei Risikogebietstypen finden Sie hier.


Was muss ich bei der Ein- oder Rückreise aus einem internationalen Risikogebiet nach Niedersachsen beachten?

Weitere Informationen zur Ein- und Rückreise finden Sie hier:

1.  Anmeldepflicht

Wenn Sie sich innerhalb zehn Tage vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen Sie sich bereits bevor Sie einreisen, eine digitale Einreiseanmeldung über www.einreiseanmeldung.de durchführen.

2.  Absonderungspflicht

Wenn Sie sich in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, sind Sie grundsätzlich zu einer häuslichen Absonderung verpflichtet. Bei Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet beträgt die Absonderungszeit grundsätzlich zehn Tage, bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet beträgt sie grundsätzlich vierzehn Tage.

Weitere Infos zur Absonderungspflicht und Ausnahmen davon finden Sie hier: FAQ zur digitalen Einreiseanmeldung, Nachweispflicht und Einreisequarantäne.

3. Nachweispflicht

Seit dem 1. August 2021 sind alle Einreisenden unabhängig davon, ob sie sich in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben oder nicht, verpflichtet, bei Einreise über einen Nachweis des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Impf-, Test-, Genesenennachweis) zu verfügen.

Die strenge Testpflicht für Einreisende nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet besteht fort.

Kinder unter 12 Jahren sind von der Nachweispflicht befreit. Für sie endet die Quarantäne nach Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet nach dem fünften Tag der Einreise automatisch.

Alternativ ist auch ein vollständiger Impf- oder Genesenennachweis möglich. Eine Beförderung ohne Nachweis ist ausgeschlossen. Bei Einreise nach Aufenthalt in einem einfachen Risikogebiet muss der Reisende spätestens 48 Stunden nach Einreise ein negatives Testergebnis, Impf- oder Gesundheitszeugnis vorlegen. Nachweise müssen über das Einreiseportal hochgeladen werden.

Hinweis für Ein- oder Rückreisende über Luftweg

Personen, die auf dem Luftweg nach Deutschland einreisen wollen, müssen vor Abflug nachweisen, dass sie negativ auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getestet wurden. Diese Verpflichtung gilt für Einreisen aus allen Ländern. Der Nachweis muss dem Beförderungsunternehmen vor Abflug vorgelegt werden und kann gegebenenfalls auch von diesem selbst durchgeführt werden. Nach Einreise muss der Nachweis auf Verlangen auch der nach dem IfSG zuständigen Behörde vorgelegt werden.

Wichtig: Beim Auftreten von Krankheitssymptomen, die auf eine Erkrankung mit dem Coronavirus im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts hinweisen, sind Sie außerdem verpflichtet, den Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück hierüber unverzüglich zu informieren. Bitte wenden Sie sich dann an die Corona-Hotline des Gesundheitsdienstes unter 0541/501-1111.


Ich war im Ausland, aber nicht in einem Risikogebiet, kann ich mich kostenfrei testen lassen?

Nein, es besteht aber die Möglichkeit, sicher freiwillig als Selbstzahler/in testen zu lassen. Bitte wenden Sie sich dafür an eine der folgenden Stellen:

Bis zum Vorliegen des negativen Testergebnisses sind Sie auch nach der durchgeführten Testung weiterhin verpflichtet, in der häuslichen Absonderung zu bleiben. Ihren Testnachweis müssen Sie über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter www.einreiseanmeldung.de übermitteln.

Sollte es Ihnen nicht möglich sein, Ihren Genesenennachweis, Impfnachweis oder Ihren negativen Testnachweis über das Einreiseportal zu übermitteln, wenden Sie sich bitte an per E-Mail an corona@Lkos.de oder telefonisch an die Corona Hotline des Gesundheitsdienstes unter 0541-501-1111.


Stand, 10.08.2021

Was gilt in Niedersachsen: die wichtigsten Regelungen und Neuerungen

Mit der am Mittwoch, 25. August 2021, in Kraft tretenden Verordnung über infektionspräventive Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus Sars-CoV-2 und dessen Varianten passt die Landesregierung die Corona-Regelungen den veränderten Rahmenbedingungen an.

Pressemeldung zur neuen Corona-Verordnung des Landes

Mit der am (morgigen) Mittwoch, 25. August 2021, in Kraft tretenden Verordnung über infektionspräventive Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus Sars-CoV-2 und dessen Varianten passt die Landesregierung die Corona-Regelungen den veränderten Rahmenbedingungen an.

"Geimpft sind wir stärker!" Informationen in zehn Sprachen und in Leichter Sprache zu den Themen: Impfen, Schützen, Testen

Informationsportal des Landes Niedersachsen zu den Themen Impfen, Schützen und Testen in zehn Sprachen und in Leichter Sprache.

Digitale Kontaktnachverfolgung in Landkreis und Stadt Osnabrück

ZUM BEITRAG

Anträge auf Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz bitte online stellen

Alle Bürgerinnen und Bürger sind oder waren während der Corona-Pandemie von Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz betroffen. Sei es, weil Schulen und Kitas geschlossen waren und Kinder zu Hause betreut werden mussten oder weil Quarantänen angeordnet wurden. Führt eine solche Maßnahme zu einem Verdienstausfall, gibt es ein Recht auf Entschädigung. Um Anträge auf eine solche Entschädigung weiterhin zügig und effektiv bearbeiten zu können, bittet die Stadt Osnabrück darum, diese online über das Portal des Landes zu stellen.
ZUM BEITRAG

Regelungen im Einzelhandel und der Gastronomie im Landkreis ab 31.05.2021

Da die Inzidenz im Landkreis unter 35 liegt, gelten folgende Regelungen wie abgebildet:
ZUM BEITRAG

Antrag auf Quarantäne-Entlassung

Nach den Vorgaben des Robert Koch Institutes (RKI) kann eine Entlassung aus der Quarantäne frühestens nach 14 Tagen erfolgen. Voraussetzung für die Entlassung aus der Quarantäne ist, dass Sie mindestens seit 48 Stunden symptomfrei sind und dem Gesundheitsdienst ein negatives (Schnell-)Testergebnis (nicht Selbsttest) vorlegen.
ZUM BEITRAG

Schnelltestzentren im Landkreis Osnabrück: Landrätin Kebschull dankt ehrenamtlichem Personal für Einsatz

Landrätin Anna Kebschull hat dem Personal der Schnelltestzentren im Landkreis Osnabrück in einem offenen Dankesbrief für das Engagement gedankt: „Es ist nicht selbstverständlich, sich in den Dienst der Gemeinschaft zu stellen. Aber es ist für das Zusammenleben im Landkreis Osnabrück ein ganz wichtiges solidarisches Zeichen."

Wo ist ein Test für den Zutritt erforderlich und wo nicht?

Die Grafiken verdeutlichen, wo ein Test für den Zugang zu Einrichtungen erforderlich ist und in welchen Fällen die Testpflicht entfällt.
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