Im täglichen Leben

luca App, FFP2-Masken, Freizeit, Reisen und Risikogebiete

Folgende Regelungen gelten im Landkreis 

Hinweis: Sollte der Landkreis an drei aufeinander folgenden Tagen die Inzidenz von 100 überschreiten, gelten ab dem übernächsten Tag zusätzliche bundeseinheitlich festgeschriebene Maßnahmen. Eine Übersicht zu den bundeseinheitlichen Regelungen finden Sie hier.


Kontaktbeschränkung

Da die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Osnabrück unter 100 liegt, darf sich ein Haushalt mit zwei weiteren Personen aus einem Haushalt treffen.

  • Weitere Informationen zur Kontaktbeschränkung finden Sie hier.
  • Informationen zu den aktuellen Inzidenzwerten finden Sie hier.

Erleichterungen für Geimpfte und Genesene - Wann gelte ich als genesen und wann als geimpft?

Grundsätzlich gilt, dass die Erleichterungen nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten.

Um Erleichterungen in Anspruch nehmen zu können, müssen Sie als geimpft oder genesen gelten.

  • Als vollständig geimpft gelten Personen, deren letzte erforderliche Impfung zum vollständigen Impfschutz mindestens 14 Tage vergangen ist.
  • Als genesene gelten Personen, deren Covid-19-Erkrankung mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt.
  • Genesen und mindestens einmal geimpft: Personen, deren Erkrankung länger als sechs Monate zurückliegt und mindestens eine Impfung gegen das Corona-Virus nachweisen können, haben ebenfalls Anspruch auf Erleichterungen.

Wie weise ich nach, dass ich geimpft oder genesen bin?

  • Vollständig Geimpfte können sich mit ihrem Personalausweis und dem Impfausweis oder der Impfbescheinigung ausweisen.
  • Als genesene Person benötigen Sie den Nachweis ihres positiven PCR-Tests (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt.

Folgende Erleichterungen können Sie in Anspruch nehmen, wenn Sie als genesen und geimpft gelten:

  • Ausnahmen von Kontaktbeschränkungen
  • Ausnahme von Ausgangsbeschränkungen
  • Ausnahme von Beschränkungen beim kontaktlosen Individualsport
  • Zugang ohne Test z. B. zu Geschäften, Zoo oder Friseur
  • Ausnahmen von Quarantänepflichten, außer bei Einreise aus Virusvarianten-Gebieten

Detaillierte Informationen zu den Erleichterungen von Geimpften und Genesenen finden Sie hier.


Testpflicht

Eine Testpflicht entfällt, wenn eine Person über eine seit mindestens 15 Tagen bei ihm oder ihr vollständig abgeschlossene Schutzimpfung gegen das Corona-Virus verfügt. Auch für genesene Personen entfällt die Testpflicht. Genesene benötigen den Nachweis eines positiven PCR-Test, der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt.

Die Grafiken verdeutlichen, wo ein Test für den Zugang zu Einrichtungen erforderlich ist und in welchen Fällen die Testpflicht entfällt.


Bescheinigung über das Ergebnis eines Schnell- und Selbsttests

Wird ein Schnelltest oder Selbsttest beim Arbeitnehmer oder in einer Einrichtung wie beispielsweise Friseur, Pflegeheim usw. unter Anwesenheit einer dort beschäftigten Person durchgeführt, ist ein Selbsttest für die Inanspruchnahme von Leistungen, die einen negativen Test voraussetzen, zulässig.

Die Bescheinigung muss dabei immer den Vor- und Nachnamen, das Geburtsdatum, die Adresse der getesteten Person sowie den Namen und Hersteller des Tests, das Testdatum, die Testuhrzeit sowie den Namen und die Firma der beaufsichtigenden Person und schließlich die Testart und das Testergebnis enthalten.

Im Falle eines negativen Testergebnisses kann diese Bescheinigung für 24 Stunden überall dort genutzt werden, wo die Landesverordnung einen aktuellen negativen Test verlangt.

Hier finden Sie die Bescheinigung über das Ergebnis eines SARS-CoV-2 Schnelltests / Selbsttests 


Quarantänepflicht bei positivem Schnelltest

Personen die einen positiven Schnelltest erhalten haben, sind nach geltender Allgemeinverfügung des Landkreises, dazu verpflichtet sich unverzüglich in häusliche Absonderung zu begeben bis ein negativer PCR-Test vorliegt.

Weitere Informationen finden Sie hier: Schnelltests – Was tun bei positivem Ergebnis?


Übersicht zu geschlossenen und geöffneten Einrichtungen

Hier finden Sie eine Übersicht zu verschiedenen Bereichen, die nach den neusten Informationen des Infektionsschutzgesetzes, der aktuell geltenden Niedersächsischen Verordnung sowie den aktuell geltenden Allgemeinverfügungen des Landkreises Osnabrück bezüglich „Corona“ betrieben werden dürfen oder geschlossen zu halten sind. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 


Stand, 12.05.2021

Hier finden Sie generelle Informationen…

… zur Einreiseanmeldung

… zur Einreise aus Risikogebieten

… für Reisende  

... Einreise aus Risikogebieten - kompakte Übersicht zu Quarantäne, weiteren Pflichten und deren Ausnahmen


Darf bzw. kann ich derzeit ins Ausland in den Urlaub fahren?

Laut Auswärtigem Amt gelten ab dem 01.10.2020 weltweit wieder differenzierte, d.h. länderspezifische Reise- und Sicherheitshinweise.  

Als Grundregel gilt dabei im Hinblick auf Corona:

  • Eine Reisewarnung für nicht notwendige, touristische Reisen gilt grundsätzlich weiterhin für alle Länder, die von der Bundesregierung als Risikogebiet eingestuft sind. 
  • Für Länder, für die eine Einreise nur eingeschränkt möglich ist, eine Quarantäne nach Einreise vorgesehen ist oder die in einer Gesamtschau keinen uneingeschränkten Reiseverkehr zulassen, wird in der Regel von nicht notwendigen, touristischen Reisen abgeraten.
  • Für Länder, bei denen sowohl das Infektionsgeschehen gering ist als auch uneingeschränkte Reisemöglichkeiten bestehen und keine sonstigen Gründe dagegensprechen, wird die Reisewarnung aufgehoben und zu besonderer Vorsicht geraten.

Eine aktuelle Übersicht der internationalen Risikogebiete finden Sie auf der Website des Robert Koch-Instituts. Wo immer möglich, sollen Reisen in Risikogebiete vermieden werden.

Reisende sollten generell besondere Vorsicht walten lassen und sich vorab über die Reise- und Sicherheitshinweise über die Situation in ihrem Reiseland zu informieren. Die Entscheidung über das Ob und Wie einer Reise entscheiden Reisende nach wie vor selbst.

Die Ausbreitung des Coronavirus führt weiterhin in vielen Ländern zu teilweise drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wie z.B. Ausgangssperren. Änderungen der Einreise- und Quarantänevorschriften erfolgen teilweise ohne jede Vorankündigung und mit sofortiger Wirkung. Im Infektionsfall im Ausland müssen Quarantänevorgaben des Reiselandes Folge geleistet werden, eine Rückholung kann nicht erfolgen.

Erkundigen Sie sich daher vorher unbedingt sehr detailliert, ob und unter welchen Voraussetzungen eine Einreise in den jeweiligen ausländischen Staat möglich ist und ob bzw. in welchem Umfang am Zielort Quarantäneregeln oder weitere Vorgaben für Sie gelten. Informationen zu den einzelnen Ländern finden Sie in den Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.

Informationen zu Quarantäne-Bestimmungen, Restaurantregeln und weitere COVID-19-Vorschriften bietet die EU-Kommission auf Re-open EU.

Bedenken Sie bitte, dass Reisen trotz Reisewarnung des Auswärtigen Amtes bzw. in ein ausgewiesenes Risikogebiet unter Umständen arbeitsrechtliche oder andersgeartete Konsequenzen haben können.


Muss ich nach einem Aufenthalt im Ausland in häusliche Absonderung/Quarantäne?

Ja. Wenn Sie sich innerhalb von 14 Tagen vor Ihrer Einreise in einem internationalen Risikogebiet aufgehalten haben, sind Sie grundsätzlich zu einer 14-tägigen häuslichen Absonderung verpflichtet (Nds. Quarantäne-Verordnung).
Dies gilt für Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus dem Ausland nach Niedersachsen einreisen - auch, wenn die Einreise zunächst in ein anderes Bundesland erfolgt ist.

-> Hinweise zur Verkürzung der häuslichen Absonderung sowie zu Ausnahmen siehe unten


Welche Staaten/Regionen sind internationale Risikogebiete?

Die Coronavirus-Einreiseverordnung unterscheidet in folgende Risikogebietstypen:

1. Risikogebiete

2. Hochinzidenzgebiete

3. Virusvariantengebiete

Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.

Die jeweils aktuellen Listen aller drei Risikogebietstypen finden Sie hier.


Ich reise aus einem internationalen Risikogebiet nach Niedersachsen ein, was muss ich tun?

Für Verbreitungsgebiete besonders gefährlicher Varianten des neuartigen Coronavirus gilt seit dem 30.1.2021 eine Einreisesperre. Es gilt seitdem ein für Beförderungsverbot für Fluggesellschaften, Bahn-, Bus- und Schiffsunternehmen aus Virusvarianten-Gebieten bis zum 17. Februar. Insbesondere in Großbritannien, Irland, Portugal, Südafrika und Brasilien wurden neue Virusmutationen festgestellt.

Ausnahmen für die Einreise aus Virusvarianten-Gebieten nach Deutschland gelten unter anderem für die Rückkehr deutscher Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern sowie Personen mit Wohnsitz und Aufenthaltsrecht in Deutschland. Hier finden Sie eine vollständige Auflistung entsprechender Ausnahmen vom Beförderungsverbot und den Einreisebeschränkungen aus Virusvarianten-Gebieten.

Nachfolgende Regelungen ergeben sich aus der Nds. Quarantäne-Verordnung:
Sofern der Staat oder die ausländische Region, aus dem/der Sie nach Niedersachsen einreisen, als internationales Risikogebiet ausgewiesen ist, haben Sie grundsätzlich eine Quarantäne- und Meldepflicht, d.h. Sie sind verpflichtet,

  1. sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Wohnung, an den Ort des gewöhnlichen Aufenthalts oder in eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von zehn Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Ihnen ist es in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht ihrem eigenen Hausstand angehören und
  2. unverzüglich nach der Einreise eine Einreiseanmeldung über https://www.einreiseanmeldung.de vorzunehmen und das Vorliegen der Quarantänepflicht anzuzeigen
  3. entweder höchstens 48 Stunden vor der Einreise oder unmittelbar nach der Einreise eine Testung auf das Coronavirus vorzunehmen und das Testergebnis auf Papier oder in einem elektronischen Dokument in deutscher, englischer oder französischer Sprache innerhalb von zehn Tagen nach der Einreise der zuständigen Behörde auf Verlangen unverzüglich vorzulegen.

Hinweis für Ein- oder Rückreisende über Luftweg

Personen, die auf dem Luftweg nach Deutschland einreisen wollen, müssen vor Abflug nachweisen, dass sie negativ auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getestet wurden. Diese Verpflichtung gilt für Einreisen aus allen Ländern. Der Nachweis muss dem Beförderungsunternehmen vor Abflug vorgelegt werden und kann gegebenenfalls auch von diesem selbst durchgeführt werden. Nach Einreise muss der Nachweis auf Verlangen auch der nach dem IfSG zuständigen Behörde vorgelegt werden.

Beim Auftreten von Krankheitssymptomen, die auf eine Erkrankung mit dem Coronavirus im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts hinweisen, sind Sie außerdem verpflichtet, den Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück hierüber unverzüglich zu informieren. Bitte wenden Sie sich dann an die Corona-Hotline des Gesundheitsdienstes unter 0541/501-1111.

-> Hinweise zur Verkürzung der häuslichen Absonderung sowie zu Ausnahmen siehe unten


Gilt die Absonderungs- und Meldepflicht bei Einreisen aus Risikogebieten auch, wenn ich vor Einreise negativ auf das Coronavirus getestet wurde?

Ja. Beide Maßgaben (Absonderungs- und Meldepflicht) gelten grundsätzlich auch dann für Sie. Dies ergibt sich aus der Niedersächsischen Quarantäne-Verordnung.

-> Hinweise zur Verkürzung der häuslichen Absonderung sowie zu Ausnahmen siehe unten


Kann ich die Quarantänezeit/Absonderungsdauer verkürzen?

Gemäß der Niedersächsischen Quarantäne-Verordnung kann die Quarantäne/häusliche Absonderung frühestens ab dem fünften Tag nach der Einreise enden, wenn Sie über ein negatives Testergebnis auf das Coronavirus verfügen. 

Nur bei Einreise oder Rückkehr aus einem "normalen" Risikogebiet besteht die Möglichkeit sich über einen PCR-Test "freitesten" zu lassen. Bei Hochinzidenz- bzw. Virusvariantengebieten gilt die vierzehntägige Pflicht der Absonderung ausnahmslos.

Eine Liste zu den drei Risikogebietstypen finden Sie hier.

Achtung: Die entsprechende Testung darf frühestens fünf Tage nach der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland vorgenommen worden sein. Zur Durchführung der Testung (und nur dafür) dürfen Sie die häusliche Absonderung ausnahmsweise - nur auf dem direkten Weg zur Testung und wieder zurück - verlassen.

Bis zum Vorliegen des negativen Testergebnisses sind Sie auch nach der durchgeführten Testung weiterhin verpflichtet, in der häuslichen Absonderung zu bleiben. Bitte bewahren Sie das Testergebnis mindestens 10 Tage auf. Eine Übermittlung des Testergebnisses ist nur erforderlich auf Verlangen des Gesundheitsdienstes. In diesem Fall leiten Sie es bitte per E-Mail weiter an: corona@Lkos.de.


Gibt es Ausnahmen von der Quarantäne/Absonderungs-Pflicht?
Ja, für folgende Personengruppen gilt u.a. eine Ausnahme von der Quarantänepflicht:

  • Personen, die im Rahmen des sog. kleinen Grenzverkehrs reisen, und sich nicht länger als 24 Stunden im Risikogebiet aufhalten
  • Grenzpendler/innen oder –gänger/innen, die nachweislich zwingend notwendig berufs-, studien- oder ausbildungsbedingt in ein Risikogebiet einreisen bzw. aus einem Risikogebiet ausreisen. Diese müssen außerdem regelmäßig, mindestens einmal wöchentlich an ihren Wohnsitz zurückkehren und angemessene Schutz- und Hygienekonzepte einhalten. Die Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte sowie die zwingende Notwendigkeit der Dienstreise muss der Arbeitgeber, der Auftraggeber die Bildungseinrichtung bzw. die Ausbildungsstelle bescheinigen.
  • Durchreisende, solange diese das Gebiet der BRD auf schnellstem Weg wieder verlassen
  • Beschäftigte im Waren- und Gütertransport, Personentransport, für das Gesundheitswesen unabdingbare Personen sowie hochrangige Diplomaten, Vertreter von Parlamenten und Regierungen, die sich nicht länger als 72 Stunden im Risikogebiet aufgehalten und dabei angemessene Schutz- und Hygienemaßnahmen eigehalten haben

Nähere Informationen zu Ausnahmen der Quarantänepflicht finden Sie in der Niedersächsischen Quarantäne-Verordnung §1 Absätze 6, 7 und 8


Ich war in einem Risikogebiet, kann ich mich kostenfrei testen lassen?

Nein, Testungen auf das Coronavirus für Einreisende aus Risikogebieten sind seit dem 16.12.2020 nicht mehr kostenfrei.

Es besteht aber die Möglichkeit, sich als Selbstzahler/in testen zu lassen. Bitte wenden Sie sich dafür an eine der folgenden Stellen:

  • Hausärztin/Hausarzt

Bis zum Vorliegen des negativen Testergebnisses sind Sie auch nach der durchgeführten Testung weiterhin verpflichtet, in der häuslichen Absonderung zu bleiben. Bitte bewahren Sie das Testergebnis mindestens 10 Tage auf. Eine Übermittlung des Testergebnisses ist nur erforderlich auf Verlangen des Gesundheitsdienstes. In diesem Fall leiten Sie es bitte per E-Mail weiter an: corona@Lkos.de.


Ich war im Ausland, aber nicht in einem Risikogebiet, kann ich mich kostenfrei testen lassen?

Nein, die kostenlose Testmöglichkeit ist zum 15. September ausgelaufen. Es besteht aber die Möglichkeit, sicher freiwillig als Selbstzahler/in testen zu lassen. Bitte wenden Sie sich dafür an eine der folgenden Stellen:


Ich habe Fragen zu den Regelungen für (Ein)Reisende und Reiserückkehrende - an wen kann ich mich wenden?

Die Quarantäne-Verordnung ist eine Verordnung des Landes Niedersachsen. Bitte informieren Sie sich daher auf folgenden Websites oder über die Corona-Hotline der Landesregierung:

Niedersächsische Quarantäne-Verordnung

Reisen & Tourismus – Antworten auf häufig gestellte Fragen

Corona-Hotline der Landesregierung: 0511/120-6000
Mo-Fr: 8-19 Uhr und Sa, So und Feiertag: 10-17 Uhr


Stand, 01.04.2021

Religiöse Veranstaltungen online anmelden

Zusammenkünfte zur Religionsausübung sind weiterhin erlaubt – vorausgesetzt, es gibt ein Hygienekonzept. Außerdem sind nun medizinische Masken vorgeschrieben. Neu ist jetzt, dass Gottesdienste und ähnliche religiöse Veranstaltungen, die in Gebäuden stattfinden, angemeldet werden müssen. Um die Abläufe zu vereinfachen, bietet die Stadt Osnabrück ein Online-Formular an.
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Notbetreuung: Kindertageseinrichtungen suchen passende Lösungen für Familien

Familien mit kleineren Kindern sind im Moment besonders herausgefordert. Die Kitas sind geschlossen und Notbetreuungsplätze sind begehrt. Gleichzeitig ist für die Kitas nicht einfach, allen Wünschen und Bedürfnissen gerecht zu werden.
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Zahl der Kinderkrankentage verdoppelt

Die Bundesregierung hat den Anspruch auf Kinderkrankentage/Kinderkrankengeld für Eltern rückwirkend zum 5. Januar 2021 verdoppelt.
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Ausnahmen beim Tragen des Mund-Nasen-Schutzes in Schulen

Die Stadt Osnabrück hat eine neue Allgemeinverfügung zum Coronavirus veröffentlicht, die die vorangegangene präzisiert. Hintergrund ist die Sorge mancher Eltern von Schülerinnen und Schülern, dass ihre Kinder – auch an Grundschulen – während des gesamten Schultags pausenlos eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen müssen. Ausnahmen sind jetzt in der Allgemeinverfügung festgehalten.
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Auch für Grundschulen gilt Maskenpflicht

Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte an nunmehr allen Schulen in der Stadt Osnabrück müssen bis zum Ende des Schulhalbjahres auch während des Unterrichts und auch dann, wenn sie ihre Plätze eingenommen haben, eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Neu ist also die Maskenpflicht auch für Grundschulen. Damit geht die Stadt über die Vorgaben der Niedersächsischen Corona-Verordnung hinaus. Die Regelung gilt, solange die Sieben-Tages-Inzidenz den Wert 50 übersteigt.
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Kein Automatismus bei 15-Kilometer-Bewegungsradius | Neue Allgemeinverfügung regelt Maskenpflicht in der Schule

Um das Corona-Infektionsgeschehen einzudämmen, hat das Land Niedersachsen den Landkreisen und kreisfreien Städten die Möglichkeit eingeräumt, bei einem Überschreiten der 7-Tage-Inzidenz von 200 einen 15-Kilometer-Bewegungsradius einzuführen. Die Inzidenz im Landkreis Osnabrück ist aktuell von 182,1 auf 152,8 gefallen.

Trotz Aufhebung der Ausgangssperre gelten in Landkreis und Stadt Beschränkungen für Hochinzidenzkommunen weiter

Wegen vieler Anfragen und offensichtlicher Irritationen weisen Landkreis und Stadt Osnabrück darauf hin, dass mit der Aufhebung der Ausgangsbeschränkung die Vorgaben für Hochinzidenzkommunen nicht außer Kraft gesetzt worden sind.

Ein Jahr Corona: Landkreis Osnabrück bietet digitalen Bürgerdialog

Am Donnerstag, 25. März, findet ein Digitaler Bürgerdialog statt. Thema: „Ein Jahr Corona – Was bewegt die Menschen im Landkreis Osnabrück.“ Von 18 bis 20 Uhr können sich Bürgerinnen und Bürger mit ihren Erfahrungen, Ideen und Anregungen zum Umgang mit Corona im Alltag einbringen - jetzt anmelden.

Nachverfolgungs-App „luca“ vor dem Start in Landkreis und Stadt Osnabrück

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