Im täglichen Leben

Was darf ich, was nicht. Wichtige Hinweise für alle. Freizeit, Reisen und Risikogebiete

Reisen in Deutschland – gibt es ein Beherbergungsverbot?

Einige Bundesländer in Deutschland haben ein Beherbergungsverbot für Urlauberinnen und Urlauber aus innerdeutschen Corona-Hotspots erlassen. Grundsätzlich kommt dies dort zum Tragen, wenn in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt 50 oder mehr Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen aufgetreten sind. Das bisherige Beherbergungsverbot in Niedersachsen wird seit dem 15.10.2020 nicht mehr angewandt. 

In welchem Bundesland ein Beherbergungsverbot gilt, ob es Ausnahmen gibt und wo Sie weitere Informationen finden, können Sie dieser Übersicht entnehmen.

Bitte erkundigen Sie sich vorab in jedem Fall über die aktuellen Regelungen Ihres Reiseziels und beachten Sie tagesaktuelle Berichterstattungen in den Medien.


Sind Landkreis oder Stadt Osnabrück ein innerdeutscher Corona-Hotspot?

Die tagesaktuell vom Gesundheitsdienst ermittelte 7-Tage-Inzidenz für Landkreis und Stadt im Landkreis finden Sie hier. Aufgrund der Meldewege, der Meldezeitpunkte neuer Fälle sowie des dadurch verursachten Meldeverzugs weichen diese Werte i.d.R. von denen des Landes Niedersachsen sowie des RKI ab.  


Darf bzw. kann ich derzeit ins Ausland in den Urlaub fahren?

Laut Auswärtigem Amt gelten ab dem 01.10.2020 weltweit wieder differenzierte, d.h. länderspezifische Reise- und Sicherheitshinweise.  

Als Grundregel gilt dabei im Hinblick auf Corona:

  • Eine Reisewarnung für nicht notwendige, touristische Reisen gilt grundsätzlich weiterhin für alle Länder, die von der Bundesregierung als Risikogebiet eingestuft sind. 
  • Für Länder, für die eine Einreise nur eingeschränkt möglich ist, eine Quarantäne nach Einreise vorgesehen ist oder die in einer Gesamtschau keinen uneingeschränkten Reiseverkehr zulassen, wird in der Regel von nicht notwendigen, touristischen Reisen abgeraten.
  • Für Länder, bei denen sowohl das Infektionsgeschehen gering ist als auch uneingeschränkte Reisemöglichkeiten bestehen und keine sonstigen Gründe dagegensprechen, wird die Reisewarnung aufgehoben und zu besonderer Vorsicht geraten.

Eine aktuelle Übersicht der internationalen Risikogebiete finden Sie auf der Website des Robert Koch-Instituts. Wo immer möglich, sollen Reisen in Risikogebiete vermieden werden.

Reisende sollten generell besondere Vorsicht walten lassen und sich vorab über die Reise- und Sicherheitshinweise über die Situation in ihrem Reiseland zu informieren. Die Entscheidung über das Ob und Wie einer Reise entscheiden Reisende nach wie vor selbst.

Die Ausbreitung des Coronavirus führt weiterhin in vielen Ländern zu teilweise drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wie z.B. Ausgangssperren. Änderungen der Einreise- und Quarantänevorschriften erfolgen teilweise ohne jede Vorankündigung und mit sofortiger Wirkung. Im Infektionsfall im Ausland müssen Quarantänevorgaben des Reiselandes Folge geleistet werden, eine Rückholung kann nicht erfolgen.

Erkundigen Sie sich daher vorher unbedingt sehr detailliert, ob und unter welchen Voraussetzungen eine Einreise in den jeweiligen ausländischen Staat möglich ist und ob bzw. in welchem Umfang am Zielort Quarantäneregeln oder weitere Vorgaben für Sie gelten. Informationen zu den einzelnen Ländern finden Sie in den Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.

Informationen zu Quarantäne-Bestimmungen, Restaurantregeln und weitere COVID-19-Vorschriften bietet die EU-Kommission auf Re-open EU.

Bedenken Sie bitte, dass Reisen trotz Reisewarnung des Auswärtigen Amtes bzw. in ein ausgewiesenes Risikogebiet unter Umständen arbeitsrechtliche oder andersgeartete Konsequenzen haben können.


Muss ich nach einem Aufenthalt im Ausland in häusliche Absonderung/Quarantäne?

Grundsätzlich gilt: wenn Sie sich innerhalb von 14 Tagen vor Ihrer Einreise in einem internationalen Risikogebiet aufgehalten haben, sind Sie zu einer 14-tägigen häuslichen Absonderung verpflichtet (§ 17 Niedersächsische Corona-Verordnung).
Dies gilt für Personen, die auf dem Land-, See-, oder Luftweg aus dem Ausland nach Niedersachsen einreisen - auch, wenn die Einreise zunächst in ein anderes Bundesland erfolgt ist.
-> Ausnahmen zur häuslichen Absonderung durch entsprechende Testung siehe unten.


Welche Staaten/Regionen sind internationale Risikogebiete?

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist die internationalen Risikogebiete aus und aktualisiert die Übersicht regelmäßig.


Ich reise aus einem internationalen Risikogebiet nach Niedersachsen ein, was muss ich tun?

Sofern der Staat oder die ausländische Region, von aus Sie nach Niedersachsen einreisen, als internationales Risikogebiet ausgewiesen ist, haben Sie grundsätzlich eine Quarantäne- und Meldepflicht und seit dem 8. August 2020 auch eine Testpflicht, d.h. Sie sind verpflichtet,

  1. sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Wohnung, an den Ort des gewöhnlichen Aufenthalts oder in eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Ihnen ist es in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht ihrem eigenen Hausstand angehören und
  2. unverzüglich den Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück zu kontaktieren und auf das Vorliegen Ihrer Quarantänepflicht hinzuweisen -> zum digitalen Kontaktformular
  3. sich möglichst unmittelbar, spätestens aber innerhalb von 10 Tagen nach der Einreise in Deutschland auf das Coronavirus testen zu lassen, sofern Sie nicht bereits im Ausland innerhalb von 48 Stunden vor der Einreise nach Deutschland negativ auf das Coronavirus getestet wurden. Im letztgenannten Fall gilt die Absonderungspflicht für Sie nicht, allerdings sollten sie zunächst dennoch die Anzahl Ihrer sozialen Kontakte möglichst gering zu halten und eine zweite Testung nach 5-7 Tagen erwägen, mehr dazu: siehe unten.

Beim Auftreten von Krankheitssymptomen, die auf eine Erkrankung mit dem Coronavirus im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts hinweisen, sind Sie außerdem verpflichtet, den Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück hierüber unverzüglich zu informieren. Bitte wenden Sie sich dann an die Corona-Hotline des Gesundheitsdienstes unter 0541/501-1111.

Hinweis: Voraussichtlich im November 2020 wird es zu einer Neuregelung für Einreisende aus Risikogebieten kommen. Geplant ist, dass eine Testung auf das Coronavirus in Deutschland erst ab dem 5. Tag nach Rückkehr möglich ist. Bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses gilt dann eine generelle Pflicht zur häuslichen Absonderung (Quarantäne).


Gilt die Absonderungs- und Meldepflicht bei Einreisen aus Risikogebieten auch, wenn ich vor Einreise negativ auf das Coronavirus getestet wurde?

Die Meldepflicht beim Gesundheitsdienst gilt bei Einreise aus einem Risikogebiet auch bei Vorliegen einer Negativtestung. -> zum digitalen Kontaktformular

Wenn Sie keine entsprechenden Symptome haben und über ein ärztliches Zeugnis in deutscher oder englischer Sprache verfügen, das bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus vorhanden sind (Corona-Test bei Einreise nicht älter als 48 Stunden), gilt die Absonderungspflicht nicht. Dennoch sollten sie zunächst die Anzahl Ihrer sozialen Kontakte möglichst gering zu halten und eine zweite Testung nach 5-7 Tagen erwägen, mehr dazu: siehe unten.

Das ärztliche Zeugnis muss sich auf eine entsprechende Testung auf das Coronavirus (kein Antikörpertest oder andere Schnelltests) stützen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem sonstigen durch das Robert Koch-Institut bekannt gegebenen Staat durchgeführt und höchstens 48 Stunden vor der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland vorgenommen worden ist.

Weitere Information des Robert Koch-Instituts zur Anerkennung von molekularbiologischen Testungen auf das Coronavirus bei Einreise aus einem Risikogebiet nach Deutschland.

Das ärztliche Zeugnis muss nicht bei der Behörde eingereicht werden, aber es ist für mindestens 14 Tage nach der Einreise aufzubewahren und auf Verlangen der zuständigen Behörde unverzüglich vorzulegen.

Beim Auftreten von Krankheitssymptomen, die auf eine Erkrankung mit dem Coronavirus im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts hinweisen, sind Sie außerdem verpflichtet, den Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück hierüber unverzüglich zu informieren. Bitte wenden Sie sich dann an die Corona-Hotline des Gesundheitsdienstes unter 0541/501-1111.


Ich war in einem Risikogebiet, bin aber bisher nicht getestet worden - kann ich das nachholen?

Ja. Seit dem 8. August 2020 müssen Sie sogar einen Corona-Test durchführen lassen, wenn Sie sich innerhalb der vergangenen 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Innerhalb von 10 Tagen nach Ihrer Einreise können Sie sich kostenfrei testen lassen, anschließend müssen Sie die Kosten dafür selber tragen.
Sofern Sie also aus einem Risikogebiet nach Niedersachsen eingereist sind und nicht bereits über ein ärztliches Attest auf Basis einer anerkannten Corona-Testung verfügen, müssen Sie sich zunächst unmittelbar in die häusliche Absonderung begeben und beim Gesundheitsdienst melden – für Sie gilt die Quarantäne- und Meldepflicht: Kontaktformular Einreisende. Sie dürfen die häusliche Absonderung nur aus einem Grund verlassen, nämlich um einen Corona-Test durchführen zu lassen.

Durch eine negative Testung können Sie gleichzeitig eine Verkürzung der Quarantänepflicht erwirken, indem Sie dem Gesundheitsdienst das Testergebnis Ihrer in Deutschland durchgeführten Corona-Testung vorlegen. Das Testergebnis reichen Sie per E-Mail unter corona@Lkos.de ein.

Und auch für den Fall, dass ein erster Test negativ ausgefallen ist, sollten Sie die Anzahl Ihrer sozialen Kontakte zunächst so gering wie möglich halten und einen zweiten Test nach 5-7 Tagen erwägen – mehr dazu siehe unten.

Hinweis: Voraussichtlich ab dem November 2020 wird es zu einer Neuregelung für Einreisende aus Risikogebieten kommen. Geplant ist, dass eine Testung auf das Coronavirus in Deutschland erst ab dem 5. Tag nach Rückkehr möglich ist. Bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses gilt dann eine generelle Pflicht zur häuslichen Absonderung (Quarantäne).


Ich war in einem Risikogebiet – wo kann ich mich testen lassen?

Seit dem 1. August 2020 sind Testungen auf das Coronavirus für Einreisende aus Risikogebieten kostenfrei. Voraussetzung ist, dass der Test innerhalb von 10 Tagen nach Einreise durchgeführt wird, anschließend müssen Sie die Kosten für die Testung selber tragen.

Neben den Teststellen z.B. direkt nach der Landung auf einem Flughafen kommen dafür auch die Hausärztin/der Hausarzt oder regionale Testzentren in Betracht. Reiserückkehrende bzw. Personen, die aus einem internationalen Risikogebiet in den Landkreis oder die Stadt Osnabrück zurückkehren/einreisen und getestet werden möchten, wenden sich dazu bitte an folgende Stellen:

  • Hausärztin/Hausarzt
    außerhalb der Sprechzeiten:
    Notdienstambulanz Osnabrück: 05 41 / 96 11 11 (Mo, Di, Do 19-22 Uhr und Mi, Fr 15-22 Uhr sowie Sa, So, Feiertag 8-22 Uhr) oder
    Ärztlicher Bereitschaftsdienst: bundesweite Rufnummer 116 117
  • Corona-Hotline Gesundheitsdienst
    05 41 / 501 11 11, abstrich@Lkos.de (Mo - Fr  9 - 14 Uhr)
    Folgende Angaben werden in der Mail benötigt: Name, Vorname, Geburtsdatum, Adresse, Telefonnummer, Abstrichgrund. Das Testergebnis kann über den mitgeteilten QR-Code abgerufen werden.

Bis zur Einreichung des Befundergebnisses sind Sie verpflichtet, sich in häusliche Absonderung/Quarantäne zu begeben (Ausnahme: der direkte Weg zur Abstrichnahme/Testung). Erst mit der Übermittlung des negativen Ergebnisses ist die häusliche Absonderung/Quarantäne vorzeitig beendet.


Ist ein zweiter Test bei Rückkehr aus einem Risikogebiet sinnvoll?

Ja. Aus infektiologischer Sicht ist eine zweite Testung (5-7 Tage nach Einreise bzw. dem ersten Test) sehr sinnvoll und Rückkehrerinnen und Rückkehrern aus Risikogebieten wird dringend empfohlen, von dieser freiwilligen und kostenfreien Möglichkeit Gebrauch zu machen. Bis zum Vorliegen des zweiten Testergebnisses sollten Sie vorsichtshalber die Anzahl Ihrer sozialen Kontakte so gering wie möglich halten.

Die zweite Testung kann ebenfalls nur innerhalb der ersten 10 Tage nach Einreise und nur in Absprache mit dem Gesundheitsdienst erfolgen und von dort veranlasst werden. Setzen Sie sich dazu bitte rechtzeitig (am besten mehrere Tage vorher) in Verbindung mit der

  • Corona-Hotline Gesundheitsdienst
    0541/501-1111, abstrich@Lkos.de (Mo - Fr  9 - 14 Uhr)

Ich war im Ausland, aber nicht in einem Risikogebiet, kann ich mich auch kostenfrei testen lassen?

Nein, die kostenlose Testmöglichkeit ist zum 15. September ausgelaufen. Es besteht aber die Möglichkeit, sicher weiterhin freiwillig als Selbstzahler/in testen zu lassen. Eine freiwillige Testung können Sie bei Ihrer Hausärztin bzw. Ihrem Hausarzt oder unter corona.osnabrueck@johanniter.de vereinbaren.


Gilt die Absonderungspflicht auch bei Kurzaufenthalten in einem Risikogebiet?

Die Absonderungspflicht gilt nicht für Personen, die keine Symptome einer Erkrankung an dem Corona-Virus SARS-CoV-2 aufweisen und die sich weniger als 48 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben.


Ich befinde mich nach meinem Aufenthalt in einem Risikogebiet nur auf der Durchreise in Niedersachsen, was gilt dann?

Von der Absonderungspflicht nicht erfasst sind Personen ohne entsprechende Symptome, die keinen über eine Durchreise hinausgehenden Aufenthalt in Niedersachsen beabsichtigen. Diese Personen haben das Gebiet Niedersachsens auf unmittelbarem Weg zu verlassen. Die hierfür erforderliche Durchreise durch Niedersachsen ist gestattet.


Stand, 17.10.2020

 

Im Bus, im Supermarkt, auf dem Markt: Maskenpflicht

Seit Samstag, 25 April, ist die Maske über Mund und Nase in Osnabrück Pflicht und damit zwei Tage früher als in ganz Niedersachsen. „Wir übernehmen die vorgesehenen Regelungen des Landes, wir ziehen sie allerdings zeitlich vor“, erläutert Sozialvorstand Katharina Pötter, die den Krisenstab der Stadt Osnabrück leitet.
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Ab Samstag auf Recyclinghöfen und Gartenabfallplätzen in der Stadt Osnabrück: Zutritt nur mit Alltagsmaske

Seit Samstag, 25. April gilt in der Stadt Osnabrück für Bürgerinnen und Bürger beim Einkaufen, beim Bus- und Bahnfahren, in vielen städtischen Einrichtungen und beim Marktbesuch die Pflicht eine Alltagsmaske zu tragen.
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Kunden müssen beim Friseur Mund-Nasen-Bedeckung tragen

Ab dem 4. Mai 2020 dürfen Friseursalons unter Beachtung von Hygieneregeln wieder öffnen. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienste und Wohlfahrtspflege hat sich in Absprache mit dem Zentralverband des Friseurhandwerks auf arbeitsschutzrechtliche Vorgaben geeinigt.
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Bewegung für Kinder

Du kannst die Füße nicht mehr stillhalten? Du hast im Sofa Kino körbeweise Popcorn gefuttert und das wird langsam unangenehm? Dann schau dir unsere Tipps zu Bewegungsspielen, Workouts und Trainingseinheiten an.
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Ab dem 9. Mai ist das Varusschlacht-Museum wieder geöffnet.

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Kriterien für die Öffnung von Restaurants und Gaststätten

Seit Montag, 11. Mai, dürfen die zuvor wegen der Corona-Pandemie geschlossenen Restaurants, Gaststätten und Cafés wieder Gäste empfangen. Kneipen, Bars und ähnliche Betriebe, also alle Gaststätten in Gebäuden, bei denen der Schankwirtschaftsbetrieb den Speisewirtschaftsbetrieb deutlich überwiegt, müssen geschlossen bleiben.
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Taxis müssen nachts nicht mehr fahren

Erleichterung für das Taxigewerbe: Landkreis Osnabrück und Stadt Osnabrück entbinden mit einer einheitlichen Regelung ab sofort und befristet bis zum 30. Juni die Taxiunternehmer von Ihrer Betriebspflicht für Nachtfahrten.
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Coronavirus und Grenzgänger

Grenzgänger und Mitgliedskommunen haben über folgende Websites schnell Zugriff auf aktuelle Informationen.
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Schornsteinfegerarbeiten finden weiterhin statt

Da die Schornsteinfegerarbeiten zur Gefahrenabwehr dienen, werden die gesetzlich begründeten Eigentümerpflichten auch während der Corona-Pandemie nicht aufgehoben.
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