Impfen

Fragen rund ums Impfen, Impfzentren, FAQ

Impf-Hotline des Landes Niedersachsen

Eine Terminvereinbarung/Platz auf der Warteliste ist seit dem 28.01.2021 telefonisch und online möglich.

Impf-Hotline 0800 99 88 665 | www.impfportal-niedersachsen.de

Die Impfhotline ist montags bis samstags in der Zeit von 8.00 bis 20.00 Uhr erreichbar. An Sonn- und Feiertagen ist die Hotline geschlossen.

Weitere aktuelle Informationen zur Impfung in Niedersachsen finden Sie hier.

Hier finden Sie allgemeine Informationen …


Allgemeine Informationen des Gesundheitsdienstes Stadt und Landkreis Osnabrück

Wann und wie bekomme ich einen Termin? Eine Terminvereinbarung ist seit dem 28.01.2021 telefonisch und online möglich.

Impfhotline 0800 99 88 665 | www.impfportal-niedersachsen.de

Die Impfhotline ist montags bis samstags in der Zeit von 8.00 bis 20.00 Uhr erreichbar. An Feiertagen ist die Hotline geschlossen.

Niedersächsische Bürgerinnen und Bürger, die älter als 80 Jahre sind, wurden bereits schriftlich mit einem Brief des Sozialministeriums über die Terminvergabe und den Ablauf der Impfung informiert. Zusätzlich verschicken die Kommunen in den nächsten Tagen ein Schreiben an die impfberechtigten Bürgerinnen und Bürger, in dem über die zusätzlichen Hilfsangebote der Kommunen informiert wird.

Alle Personen ab einem Alter von 80 Jahren sind auch dann impfberechtigt, wenn sie ein solches Schreiben nicht erhalten haben.

Das Schreiben des Sozialministerium finden Sie hier.


Wer ist impfberechtigt?

Grundsätzlich gilt, dass nur die Personen geimpft werden, die über die zentrale Terminvergabe des Landes einen Termin zugewiesen bekommen haben. Dies ist immer nur dann möglich, wenn genügend Impfstoff vorhanden ist.

Da zunächst nicht ausreichend Impfstoff für alle Personen, die geimpft werden wollen, vorhanden ist, wurde in der Impfverordnung des Bundes eine Reihenfolge der impfberechtigten Personen festgelegt. Die dortigen Festlegungen beruhen auf der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko).

Im ersten Schritt werden ausschließlich Personen aus der Gruppe der höchsten Priorität geimpft.

Zur ersten Gruppe, mit der höchsten Priorität, zählen:

  • Personen die das 80. Lebensjahr vollendet haben
  • Personen, die in stationären und teilstationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind
  • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten
  • medizinisches Personal auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, im Rettungsdienst, das Personal im Pflegebereich, Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, das Personal in den Impfzentren sowie in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden
  • Medizinisches Personal in Einrichtungen, die Menschen mit einem hohen Risiko behandeln, betreuen oder pflegen, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin

Sofern Impfstoffe von der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut ausschließlich für Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet und das 65. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, empfohlen werden, sollen diese Personen vorrangig mit diesen Impfstoffen versorgt werden und vorrangig berücksichtigt werden. Somit können Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen sowie Intensiv- und Coronastationen in der Altersgruppe vorrangig mit dem AstraZeneca-Stoff geimpft werden.

Weitere Informationen zur Impfreihenfolge finden Sie hier.


Ich bin über 80 Jahre alt, ab wann kann ich geimpft werden?

Wenn Sie älter sind als 80 Jahre, gehören Sie zur ersten Gruppe der Impfberechtigten und können seit dem 28.01.2021 einen Impftermin telefonisch oder online vereinbaren.

Niedersächsische Bürgerinnen und Bürger, die älter als 80 Jahre sind, wurden bereits schriftlich mit einem Brief des Sozialministeriums über die Terminvergabe und den Ablauf der Impfung informiert. Zusätzlich verschicken die Kommunen in den nächsten Tagen ein Schreiben an die impfberechtigten Bürgerinnen und Bürger, in dem über die zusätzlichen Hilfsangebote der Kommunen informiert wird.

Alle Personen ab einem Alter von 80 Jahren sind auch dann impfberechtigt, wenn sie ein solches Schreiben nicht erhalten haben.

Das Schreiben des Sozialministerium finden Sie hier.


Ich bin Pflegekraft in einem ambulanten Pflegedienst, wann werde ich geimpft?
Zunächst impfen die mobilen Teams die Bewohnerinnen und Bewohner sowie das Personal von stationären Pflegeeinrichtungen. Sie können seit dem 28. Januar 2021 einen Termin in einem Impfzentrum vereinbaren.


Gesundheitsbedingt kann ich nicht selbst zum Impfzentrum kommen, gibt es eine Transportmöglichkeit?

Sofern es möglich ist, sollten Sie Ihre Angehörigen oder Bekannten bitten, Sie bei der Fahrt ins Impfzentrum zu unterstützen.

Wenn dies nicht möglich ist und Sie gesundheitsbedingt auf einen Einzeltransport ins Impfzentrum angewiesen sind, kontaktieren Sie bitte ihren Hausarzt und lassen sich eine Transportbescheinigung geben. Für die Klärung der Kostenübernahme kontaktieren Sie bitte telefonisch Ihre Krankenkasse.
Das Land steht dazu derzeit in Gesprächen mit der Bundesregierung und den Krankenkassen. Einige große Kassen haben bereits ihre Bereitschaft signalisiert.

Sollte es keine Möglichkeit bestehen das Impfzentrum anzusteuern, müssen sich noch etwas gedulden. Sie werden dann zuhause geimpft, aber leider erst dann, wenn auch in Europa ein Impfstoff zugelassen ist, der keine durchgehende Kühlung benötigt und daher auch von Ihrem Hausarzt verimpft werden kann.


Meine Krankenkasse finanziert den Transport nicht, gibt es eine andere Möglichkeit der Übernahme der Transportkosten?

Sollte Ihre Krankenkasse den Transport finanziell nicht übernehmen, dann reichen Sie Ihre Transportbescheinigung mit Ihrer Transportrechnung bitte beim Impfzentrum mit Ihrer Kontonummer ein. Die Kosten werden Ihnen dann vom Land erstattet.


Kann ich mir das Impfzentrum aussuchen?

Das Land Niedersachsen vergibt die Termine für die Impfungen in den Impfzentren und steuert somit auch die Zuteilung der Impfzentren. Welchem Impfzentrum Sie dann zugewiesen werden, hängt von Ihrem Wohnort ab. Bei der Terminvereinbarung wird Ihnen Ihr zuständiges Impfzentrum mitgeteilt.


Was muss ich zum Impftermin mitbringen?

Folgende Unterlagen sind zwingend notwendig um die Impfung durchzuführen:

  • die Terminbestätigung, diese erhalten Sie nach der Terminvereinbarung vom Land
  • Ihren Personalausweis
  • Ihren Impfpass 

(wenn kein Impfpass vorhanden ist, wird Ihnen eine Ersatzbestätigung im Impfzentrum ausgestellt)

Nach der Terminvereinbarung erhalten Sie folgende Unteralgen vom Land, bitte bringen Sie diese zum Impftermin mit. Sofern Sie diese Dokumente nicht erhalten haben finden Sie diese hier:


Mein Personalausweis ist abgelaufen, kann ich meinen Termin trotzdem wahrnehmen?

Ja können Sie. Wenn Ihr Personalausweis abgelaufen ist können Sie sich mit folgenden Dokumenten ausweisen:

  • jedes amtliche Lichtbilddokument (Ausweis, Führerschein, Schwerbehindertenausweis)
  • aber z.B. auch ein Rentenbescheid oder ähnliches, was eindeutig personenbezogen ist

Kann ich den Impftermin stornieren?

Eine Stornierung des Impftermins ist möglich, hierfür melden Sie sich bitte so früh wie möglich bei der Termin-Hotline 0800 99 88 665, damit der freigewordene Termin wieder vergeben werden kann.

Wenn Sie den ersten Termin bereits wahrgenommen haben, sollten Sie den zweiten Termin zum vorgesehenen Zeitpunkt unbedingt einhalten, da die Impfung nur wirksam ist, wenn beide Termine eingehalten werden.


Warum wird es Impfzentren für die Corona-Impfung geben?

Die Impfzentren werden von den Bundesländern eingerichtet, um mehr Menschen in kürzerer Zeit impfen zu können. Je früher viele Bürgerinnen und Bürger geimpft sind, umso eher kann die Impfung dazu beitragen, die Pandemie unter Kontrolle zu bringen.


Kann ich mich auch von meiner Hausärztin/meinem Hausarzt gegen das Coronavirus impfen lassen?

Nein, das ist derzeit nicht möglich. Zunächst ist die Impfung nur in Impfzentren oder über deren mobile Teams vorgesehen. Es wird zuerst nicht genügend Impfstoff für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung stehen. Zudem müssen manche Impfstoffe im Ultra-Tiefkühl-Temperaturbereich (-75°C) gelagert werden.
Wenn ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, sollen auch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte impfen.


Wie oft muss ich geimpft werden?

Bei den am weitesten fortgeschrittenen Impfstoff-Entwicklungen sind zwei Impfungen für den Aufbau eines Immunschutzes nötig. Diese werden in einem Abstand von wenigen Wochen verabreicht.


Besteht eine Impfpflicht gegen das Coronavirus?

Nein. Die Bundesregierung hat keine Impfpflicht gegen das Coronavirus vorgesehen.


Werden Kinder und Jugendliche auch geimpft?

Ein Impfstoff gegen das Coronavirus wird für Kinder und Jugendliche zunächst nicht zur Verfügung stehen, da es keine ausreichenden Untersuchungen auf Wirksamkeit und Sicherheit gibt.


Ist die Impfung kostenlos?

Ja, die Corona-Impfung ist unabhängig von dem Versicherungsstatus für alle Bürgerinnen und Bürger kostenlos. Die Kosten des Impfstoffes übernimmt der Bund. Die Länder tragen gemeinsam mit der gesetzlichen Krankenversicherung und der privaten Krankenversicherung die Kosten für den Betrieb der Impfzentren.


Stand, 09.02.2021

Grundsätzlich gilt, dass nur die Personen geimpft werden, die über die zentrale Terminvergabe des Landes einen Termin zugewiesen bekommen haben. Dies ist immer nur dann möglich, wenn genügend Impfstoff vorhanden ist.

Da zunächst nicht ausreichend Impfstoff für alle Personen, die geimpft werden wollen, vorhanden ist, wurde in der Impfverordnung des Bundes eine Reihenfolge der impfberechtigten Personen festgelegt. Die dortigen Festlegungen beruhen auf der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO).

Im ersten Schritt werden ausschließlich Personen aus der Gruppe der höchsten Priorität geimpft. Dabei liegt der Schwerpunkt in Niedersachsen auf den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Mitarbeitenden von Alten- und Pflegeheimen. Eine vollständige Liste der Menschen mit der höchsten Priorität finden Sie unten. Wenn Sie zu der Gruppe mit der höchsten Priorität gehören, klären Sie die Möglichkeiten einer Impfung bitte über die Impf-Hotline des Landes Niedersachsen unter 0800 9988665.

Weitere Informationen zur Impfreihenfolge finden Sie hier.

Zur ersten Gruppe, mit der höchsten Priorität, zählen:

  • Personen die das 80. Lebensjahr vollendet haben
  • Personen, die in stationären und teilstationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind
  • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten
  • medizinisches Personal auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, im Rettungsdienst, das Personal im Pflegebereich, Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, das Personal in den Impfzentren sowie in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden
  • Medizinisches Personal in Einrichtungen, die Menschen mit einem hohen Risiko behandeln, betreuen oder pflegen, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin

Sofern Impfstoffe von der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut ausschließlich für Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet und das 65. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, empfohlen werden, sollen diese Personen vorrangig mit diesen Impfstoffen versorgt werden und vorrangig berücksichtigt werden. Somit können Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen sowie Intensiv- und Coronastationen in der Altersgruppe vorrangig mit dem AstraZeneca-Stoff geimpft werden.

 

Zur zweiten Gruppe, mit hoher Priorität, zählen:

  • Personen die das 70. Lebensjahr vollendet haben
  • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression
  • Personen mit Trisomie 21
  • Transplantationspatienten
  • Personen mit malignen hämatologischen Erkrankungen oder behandlungsbedürftigen soliden Tumorerkrankungen, die nicht in Remission sind oder deren Remissionsdauer weniger als fünf Jahre beträgt
  • Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder einer anderen, ähnlich schweren chronischen Lungenerkrankung
  • Personen mit Diabetes mellitus (mit HbA1c ≥ 58 mmol/mol oder ≥ 7,5%),
  • Personen mit Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung
  • Personen mit chronischer Nierenerkrankung
  • Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 40)
  • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht
  • Polizei- und Ordnungskräfte, die in Ausübung ihrer Tätigkeit zur Sicherstellung der öffentlichen Ordnung, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind, sowie Soldatinnen und Soldaten, die bei Einsätzen im Ausland einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
  • Personen, die im Rahmen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag regelmäßig bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen tätig sind
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für geistig behinderter Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen
  • Personen die in medizinischen Einrichtungen einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus ausgesetzt sind
  • Personen im öffentlichen Gesundheitsdienst und in relevanten Positionen der Krankenhausinfrastruktur
  • Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege und in Grund-, Sonder- oder Förderschulen tätig sind
  • Personen, die in Einrichtungen des Infektionsschutzgesetzes untergebracht oder tätig sind
  • Personen, die im Rahmen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag regelmäßig bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen tätig sind

bis zu zwei enge Kontaktpersonen

  • von einer nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person die von dieser Person oder von einer sie vertretenden Person bestimmt werden
  • von einer schwangeren Person, die von dieser Person oder von einer sie vertretenden Person bestimmt werden

 

Zur dritten Gruppe, mit erhöhter Priorität, zählen

  • Personen die das 60. Lebensjahr vollendet habe
  • Personen mit behandlungsfreien in Remission befindlichen Krebserkrankungen, wenn die Remissionsdauer mehr als fünf Jahre beträgt
  • Personen mit Immundefizienz oder HIV-Infektion, Autoimmunerkrankungen oder rheumatologische Erkrankungen
  • Personen mit einer Herzinsuffizienz, Arrhythmie, einem Vorhofflimmern, einer koronaren Herzkrankheit oder arterieller Hypertonie
  • Personen mit zerebrovaskulären Erkrankungen, Apoplex oder einer anderen chronischen neurologischen Erkrankung
  • Personen mit Asthma bronchiale
  • Personen mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung
  • Personen mit Diabetes mellitus (mit HbA1c < 58 mmol/mol oder < 7,5%)
  • Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 30)
  • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht
  • bis zu zwei enge Kontaktpersonen von einer nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person nach den Nummern 1 und 2, die von dieser Person oder von einer sie vertretenden Person bestimmt werden
  • Personen, die Mitglieder von Verfassungsorganen sind oder in besonders relevanter Position in den Verfassungsorganen, in den Regierungen und Verwaltungen, bei der Bundeswehr, bei der Polizei, beim Zoll, bei der Feuerwehr, beim Katastrophenschutz einschließlich des Technischen Hilfswerks, in der Justiz und Rechtspflege, in den Auslandsvertretungen der Bundesrepublik Deutschland oder bei Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland tätig sind
  • Personen, die in besonders relevanter Position in weiteren Einrichtungen und Unternehmen der Kritischen Infrastruktur tätig sind, insbesondere im Apothekenwesen, in der Pharmawirtschaft, im Bestattungswesen, in der Ernährungswirtschaft, in der Wasser- und Energieversorgung, in der Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft, im Transport- und Verkehrswesen sowie in der Informationstechnik und im Telekommunikationswesen
  • Personen, die in Schulen tätig sind – außer in Grund-, Sonder- und Förderschulen, also zum Beispiel in weiterführenden Schulen – oder in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe
  • Personen mit folgenden Krankheiten: Adipositas, chron. Nierenerkrankung, chron. Lebererkrankung, Immundefizienz oder HIV-Infektion, Diabetes mellitus, div. Herzerkrankungen, Schlaganfall, Krebs, COPD oder Asthma, Autoimmunerkrankungen und Rheuma
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit niedrigen Expositionsrisiko (Labore) und ohne Betreuung von Patienten mit Verdacht auf Infektionskrankheiten
  • Personen die in besonders relevanter Position in staatlichen Einrichtungen sowie in Einrichtungen und Unternehmen der kritischen Infrastruktur
  • Beschäftigte der Polizei, der Feuerwehr, der Justiz, im Bildungssektor und im Lebensmittelhandel
  • Personen, mit prekären Arbeits- oder Lebensbedingungen

Impfwillige müssen anhand von Dokumenten oder ärztlichen Bescheinigungen nachweisen, dass sie zu einer der Gruppen zählen. 


Stand, 25.2.2021

Wann und wie bekomme ich einen Termin?

Eine Terminvereinbarung ist seit dem 28.01.2021 telefonisch und online möglich.

Impfhotline 0800 99 88 665 | www.impfportal-niedersachsen.de

Die Impfhotline ist montags bis samstags in der Zeit von 8.00 bis 20.00 Uhr erreichbar. An Feiertagen ist die Hotline geschlossen.

Niedersächsische Bürgerinnen und Bürger, die älter als 80 Jahre sind, wurden bereits schriftlich mit einem Brief des Sozialministeriums über die Terminvergabe und den Ablauf der Impfung informiert. Zusätzlich verschicken die Kommunen in den nächsten Tagen ein Schreiben an die impfberechtigten Bürgerinnen und Bürger, in dem über die zusätzlichen Hilfsangebote der Kommunen informiert wird.

Alle Personen ab einem Alter von 80 Jahren sind auch dann impfberechtigt, wenn sie ein solches Schreiben nicht erhalten haben.

Das Schreiben des Sozialministerium finden Sie hier.


Wo ist das Impfzentrum Georgsmarienhütte?

Das Impfzentrum Georgsmarienhütte befindet sich auf dem ehemaligen Verkaufsgelände von Möbel Meyer.

Leimbrink 1-3, 49124 Georgsmarienhütte | Anfahrt


Kann ich das Impfzentrum frei wählen?

Das Land Niedersachsen vergibt die Termine für die Impfungen in den Impfzentren und steuert somit auch die Zuteilung der Impfzentren. Welchem Impfzentrum Sie dann zugewiesen werden, hängt von Ihrem Wohnort ab. Bei der Terminvereinbarung wird Ihnen Ihr zuständiges Impfzentrum mitgeteilt.


Wer kann sich impfen lassen?

Grundsätzlich gilt, dass nur die Personen geimpft werden, die über die zentrale Terminvergabe des Landes einen Termin zugewiesen bekommen haben. Dies ist immer nur dann möglich, wenn genügend Impfstoff vorhanden ist.

Da zunächst nicht ausreichend Impfstoff für alle Personen, die geimpft werden wollen, vorhanden ist, wurde in der Impfverordnung des Bundes eine Reihenfolge der impfberechtigten Personen festgelegt. Die dortigen Festlegungen beruhen auf der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko).

Im ersten Schritt werden ausschließlich Personen aus der Gruppe der höchsten Priorität geimpft.

Zur ersten Gruppe, mit der höchsten Priorität, zählen:

  • Personen die das 80. Lebensjahr vollendet haben
  • Personen, die in stationären und teilstationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind
  • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten
  • medizinisches Personal auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, im Rettungsdienst, das Personal im Pflegebereich, Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, das Personal in den Impfzentren sowie in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden
  • Medizinisches Personal in Einrichtungen, die Menschen mit einem hohen Risiko behandeln, betreuen oder pflegen, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin

Sofern Impfstoffe von der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut ausschließlich für Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet und das 65. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, empfohlen werden, sollen diese Personen vorrangig mit diesen Impfstoffen versorgt werden und vorrangig berücksichtigt werden. Somit können Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen sowie Intensiv- und Coronastationen in der Altersgruppe vorrangig mit dem AstraZeneca-Stoff geimpft werden.

Weitere Informationen zur Impfreihenfolge finden Sie hier.


Erhalte ich eine Terminbestätigung?

Ja, Sie können auswählen, ob Sie eine Terminbestätigung per E-Mail oder per Brief erhalten möchten.

Bitte bringen Sie die Bestätigung zum Impftermin mit.

In der Terminbestätigung stehen Ihre persönlichen Daten, beide Impftermine, ein Termincode sowie die Adresse Ihres Impfzentrums. Der Terminbestätigung beigefügt sind zudem allgemeine Informationen rund um das Impfen.


Was muss ich zum Impftermin mitbringen?

Folgende Unterlagen sind zwingend notwendig um die Impfung durchzuführen:

  • die Terminbestätigung, diese erhalten Sie nach der Terminvereinbarung vom Land
  • Ihren Personalausweis
  • Ihren Impfpass 

(wenn kein Impfpass vorhanden ist, wird Ihnen eine Ersatzbestätigung im Impfzentrum ausgestellt)

Nach der Terminvereinbarung erhalten Sie folgende Unteralgen vom Land, bitte bringen Sie diese zum Impftermin mit. Sofern Sie diese Dokumente nicht erhalten haben finden Sie diese hier:


Mein Personalausweis ist abgelaufen, kann ich meinen Termin trotzdem wahrnehmen?

Ja können Sie. Wenn Ihr Personalausweis abgelaufen ist können Sie sich mit folgenden Dokumenten ausweisen:

  • jedes amtliche Lichtbilddokument (Ausweis, Führerschein, Schwerbehindertenausweis)
  • aber z.B. auch ein Rentenbescheid oder ähnliches, was eindeutig personenbezogen ist

Kann ich den Impftermin stornieren?

Eine Stornierung des Impftermins ist möglich, hierfür melden Sie sich bitte so früh wie möglich bei der Termin-Hotline 0800 99 88 665, damit der freigewordene Termin wieder vergeben werden kann.

Wenn Sie den ersten Termin bereits wahrgenommen haben, sollten Sie den zweiten Termin zum vorgesehenen Zeitpunkt unbedingt einhalten, da die Impfung nur wirksam ist, wenn beide Termine eingehalten werden.


Stand, 09.02.2021

Wann und wie bekomme ich einen Termin?

Eine Terminvereinbarung ist seit dem 28.01.2021 telefonisch und online möglich.

Impfhotline 0800 99 88 665 | www.impfportal-niedersachsen.de

Die Impfhotline ist montags bis samstags in der Zeit von 8.00 bis 20.00 Uhr erreichbar. An Feiertagen ist die Hotline geschlossen.

Niedersächsische Bürgerinnen und Bürger, die älter als 80 Jahre sind, wurden bereits schriftlich mit einem Brief des Sozialministeriums über die Terminvergabe und den Ablauf der Impfung informiert. Zusätzlich verschicken die Kommunen in den nächsten Tagen ein Schreiben an die impfberechtigten Bürgerinnen und Bürger, in dem über die zusätzlichen Hilfsangebote der Kommunen informiert wird.

Alle Personen ab einem Alter von 80 Jahren sind auch dann impfberechtigt, wenn sie ein solches Schreiben nicht erhalten haben.

Das Schreiben des Sozialministerium finden Sie hier.


Wo ist das Impfzentrum Osnabrück?

Das Impfzentrum Osnabrück ist in der Sporthalle am Schlosswall.

Schlosswall 10, 49080 Osnabrück

Zum Herunterladen: Anfahrtsbeschreibung Impfzentrum Osnabrück


Kann ich das Impfzentrum frei wählen?

Das Land Niedersachsen vergibt die Termine für die Impfungen in den Impfzentren und steuert somit auch die Zuteilung der Impfzentren. Welchem Impfzentrum Sie dann zugewiesen werden, hängt von Ihrem Wohnort ab. Bei der Terminvereinbarung wird Ihnen Ihr zuständiges Impfzentrum mitgeteilt.


Wer kann sich impfen lassen?

Grundsätzlich gilt, dass nur die Personen geimpft werden, die über die zentrale Terminvergabe des Landes einen Termin zugewiesen bekommen haben. Dies ist immer nur dann möglich, wenn genügend Impfstoff vorhanden ist.

Da zunächst nicht ausreichend Impfstoff für alle Personen, die geimpft werden wollen, vorhanden ist, wurde in der Impfverordnung des Bundes eine Reihenfolge der impfberechtigten Personen festgelegt. Die dortigen Festlegungen beruhen auf der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko).

Im ersten Schritt werden ausschließlich Personen aus der Gruppe der höchsten Priorität geimpft.

Zur ersten Gruppe, mit der höchsten Priorität, zählen:

  • Personen die das 80. Lebensjahr vollendet haben
  • Personen, die in stationären und teilstationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind
  • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten
  • medizinisches Personal auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, im Rettungsdienst, das Personal im Pflegebereich, Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, das Personal in den Impfzentren sowie in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden
  • Medizinisches Personal in Einrichtungen, die Menschen mit einem hohen Risiko behandeln, betreuen oder pflegen, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin

Sofern Impfstoffe von der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut ausschließlich für Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet und das 65. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, empfohlen werden, sollen diese Personen vorrangig mit diesen Impfstoffen versorgt werden und vorrangig berücksichtigt werden. Somit können Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen sowie Intensiv- und Coronastationen in der Altersgruppe vorrangig mit dem AstraZeneca-Stoff geimpft werden.

Weitere Informationen zur Impfreihenfolge finden Sie hier.


Erhalte ich eine Terminbestätigung?

Ja, Sie können auswählen, ob Sie eine Terminbestätigung per E-Mail oder per Brief erhalten möchten.

Bitte bringen Sie die Bestätigung zum Impftermin mit.

In der Terminbestätigung stehen Ihre persönlichen Daten, beide Impftermine, ein Termincode sowie die Adresse Ihres Impfzentrums. Der Terminbestätigung beigefügt sind zudem allgemeine Informationen rund um das Impfen.


Was muss ich zum Impftermin mitbringen?

Folgende Unterlagen sind zwingend notwendig um die Impfung durchzuführen:

  • die Terminbestätigung, diese erhalten Sie nach der Terminvereinbarung vom Land
  • Ihren Personalausweis
  • Ihren Impfpass 

(wenn kein Impfpass vorhanden ist, wird Ihnen eine Ersatzbestätigung im Impfzentrum ausgestellt)

Nach der Terminvereinbarung erhalten Sie folgende Unterlagen vom Land, bitte bringen Sie diese zum Impftermin mit. Sofern Sie diese Dokumente nicht erhalten haben finden Sie diese hier:


Mein Personalausweis ist abgelaufen, kann ich meinen Termin trotzdem wahrnehmen?

Ja können Sie. Wenn Ihr Personalausweis abgelaufen ist können Sie sich mit folgenden Dokumenten ausweisen:

  • jedes amtliche Lichtbilddokument (Ausweis, Führerschein, Schwerbehindertenausweis)
  • aber z.B. auch ein Rentenbescheid oder ähnliches, was eindeutig personenbezogen ist

Kann ich den Impftermin stornieren?

Eine Stornierung des Impftermins ist möglich, hierfür melden Sie sich bitte so früh wie möglich bei der Termin-Hotline 0800 99 88 665, damit der freigewordene Termin wieder vergeben werden kann.

Wenn Sie den ersten Termin bereits wahrgenommen haben, sollten Sie den zweiten Termin zum vorgesehenen Zeitpunkt unbedingt einhalten, da die Impfung nur wirksam ist, wenn beide Termine eingehalten werden.


Stand, 09.02.2021

 Anfahrtsbeschreibung Impfzentrum Osnabrück

 

Wann und wie bekomme ich einen Termin?

Eine Terminvereinbarung ist seit dem 28.01.2021 telefonisch und online möglich.

Impfhotline 0800 99 88 665 | www.impfportal-niedersachsen.de

Die Impfhotline ist montags bis samstags in der Zeit von 8.00 bis 20.00 Uhr erreichbar. An Feiertagen ist die Hotline geschlossen.

Niedersächsische Bürgerinnen und Bürger, die älter als 80 Jahre sind, wurden bereits schriftlich mit einem Brief des Sozialministeriums über die Terminvergabe und den Ablauf der Impfung informiert. Zusätzlich verschicken die Kommunen in den nächsten Tagen ein Schreiben an die impfberechtigten Bürgerinnen und Bürger, in dem über die zusätzlichen Hilfsangebote der Kommunen informiert wird.

Alle Personen ab einem Alter von 80 Jahren sind auch dann impfberechtigt, wenn sie ein solches Schreiben nicht erhalten haben.

Das Schreiben des Sozialministerium finden Sie hier.


Wo ist das Impfzentrum Wallenhorst?

Das Impfzentrum Wallenhorst befindet sich auf dem ehemaligen Verkaufsgelände des Spielwarenhändlers „ToysRUs“.

Borsigstraße 2, 49134 Wallenhorst | Anfahrt


Kann ich das Impfzentrum frei wählen?

Das Land Niedersachsen vergibt die Termine für die Impfungen in den Impfzentren und steuert somit auch die Zuteilung der Impfzentren. Welchem Impfzentrum Sie dann zugewiesen werden, hängt von Ihrem Wohnort ab. Bei der Terminvereinbarung wird Ihnen Ihr zuständiges Impfzentrum mitgeteilt.


Wer kann sich impfen lassen?

Grundsätzlich gilt, dass nur die Personen geimpft werden, die über die zentrale Terminvergabe des Landes einen Termin zugewiesen bekommen haben. Dies ist immer nur dann möglich, wenn genügend Impfstoff vorhanden ist.

Da zunächst nicht ausreichend Impfstoff für alle Personen, die geimpft werden wollen, vorhanden ist, wurde in der Impfverordnung des Bundes eine Reihenfolge der impfberechtigten Personen festgelegt. Die dortigen Festlegungen beruhen auf der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko).

Im ersten Schritt werden ausschließlich Personen aus der Gruppe der höchsten Priorität geimpft.

Zur ersten Gruppe, mit der höchsten Priorität, zählen:

  • Personen die das 80. Lebensjahr vollendet haben
  • Personen, die in stationären und teilstationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind
  • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten
  • medizinisches Personal auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, im Rettungsdienst, das Personal im Pflegebereich, Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, das Personal in den Impfzentren sowie in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden
  • Medizinisches Personal in Einrichtungen, die Menschen mit einem hohen Risiko behandeln, betreuen oder pflegen, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin

Sofern Impfstoffe von der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut ausschließlich für Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet und das 65. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, empfohlen werden, sollen diese Personen vorrangig mit diesen Impfstoffen versorgt werden und vorrangig berücksichtigt werden. Somit können Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen sowie Intensiv- und Coronastationen in der Altersgruppe vorrangig mit dem AstraZeneca-Stoff geimpft werden.

Weitere Informationen zur Impfreihenfolge finden Sie hier.


Erhalte ich eine Terminbestätigung?

Ja, Sie können auswählen, ob Sie eine Terminbestätigung per E-Mail oder per Brief erhalten möchten.

Bitte bringen Sie die Bestätigung zum Impftermin mit.

In der Terminbestätigung stehen Ihre persönlichen Daten, beide Impftermine, ein Termincode sowie die Adresse Ihres Impfzentrums. Der Terminbestätigung beigefügt sind zudem allgemeine Informationen rund um das Impfen.


Was muss ich zum Impftermin mitbringen?

Folgende Unterlagen sind zwingend notwendig um die Impfung durchzuführen:

  • die Terminbestätigung, diese erhalten Sie nach der Terminvereinbarung vom Land
  • Ihren Personalausweis
  • Ihren Impfpass 

(wenn kein Impfpass vorhanden ist, wird Ihnen eine Ersatzbestätigung im Impfzentrum ausgestellt)

Nach der Terminvereinbarung erhalten Sie folgende Unteralgen vom Land, bitte bringen Sie diese zum Impftermin mit. Sofern Sie diese Dokumente nicht erhalten haben finden Sie diese hier:


Mein Personalausweis ist abgelaufen, kann ich meinen Termin trotzdem wahrnehmen?

Ja können Sie. Wenn Ihr Personalausweis abgelaufen ist können Sie sich mit folgenden Dokumenten ausweisen:

  • jedes amtliche Lichtbilddokument (Ausweis, Führerschein, Schwerbehindertenausweis)
  • aber z.B. auch ein Rentenbescheid oder ähnliches, was eindeutig personenbezogen ist

Kann ich den Impftermin stornieren?

Eine Stornierung des Impftermins ist möglich, hierfür melden Sie sich bitte so früh wie möglich bei der Termin-Hotline 0800 99 88 665, damit der freigewordene Termin wieder vergeben werden kann.

Wenn Sie den ersten Termin bereits wahrgenommen haben, sollten Sie den zweiten Termin zum vorgesehenen Zeitpunkt unbedingt einhalten, da die Impfung nur wirksam ist, wenn beide Termine eingehalten werden.


Stand, 09.02.2021

 

1.157 Osnabrückerinnen und Osnabrücker sind bereits gegen das Coronavirus geimpft (Stand 7.1.)

Die erste Lieferung des Impfstoffs gegen das Coronavirus, die die Stadt Osnabrück in der vergangenen Woche erhalten hat, ist wie geplant verimpft worden. Am heutigen Donnerstag ist eine zweite Charge mit erneut rund 1.000 Impfdosen in der Friedensstadt eingetroffen. Auch mit diesen Dosen werden Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Senioren- und Pflegeheimen durch mobile Impfteams geimpft.
ZUM BEITRAG

Landkreis und Stadt stellen klar: Impftermine werden nur vom Land Niedersachsen vergeben

Bitte nicht anrufen: Landkreis und Stadt Osnabrück weisen darauf hin, dass die Termine für die drei Impfzentren in Osnabrück, Wallenhorst und Georgsmarienhütte ausschließlich durch das Land Niedersachsen vergeben werden, wobei die genauen Modalitäten noch nicht feststehen.

Stadt Osnabrück verlängert Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Innenstadt

Die Stadt Osnabrück hat die Allgemeinverfügungen zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im Innenstadtbereich sowie zur Aussetzung des Sportunterrichts in allgemein- und berufsbildenden Schulen im Sekundarbereich I und II bis einschließlich zum 20. Dezember verlängert. Auch die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Klassenräumen während des Unterrichts besteht an diesen Schulen weiterhin.
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Schlosswallhalle ist für Einrichtung eines Impfzentrums bestens geeignet

Bei der Stadt Osnabrück laufen die Vorbereitungen des Impfzentrums in der Schlosswallhalle auf Hochtouren. Ziel ist es, am 15. Dezember betriebsbereit zu sein – auch dann, wenn bis dahin noch kein Impfstoff vorliegt. Die Entscheidung für die Halle ist unter hohem Zeitdruck gefallen. „Es ist jedoch keine Entscheidung, die wir leichtfertig getroffen haben“, sagt Stadträtin Katharina Pötter, die den Krisenstab leitet. „Wir haben die Halle und diverse alternative Standorte eingehend auf ihre Tauglichkeit als Impfzentrum geprüft.“ Anhand vieler Kriterien lässt sich letztlich festhalten, dass es sich bei der Halle nicht nur um die schnellste, sondern auch um die beste Lösung handelt.
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Impfzentrum in der Schlosswallhalle

Die ersten Impfstoffe gegen das Coronavirus stehen kurz vor der Zulassung. Um die Bevölkerung möglichst schnell, effizient und sicher impfen zu können, sobald ein Impfstoff vorliegt, entstehen derzeit in Niedersachsen bis zu 60 Impfzentren. Die Stadt Osnabrück hat dem Land die Schlosswallhalle für die Einrichtung eines solchen Zentrums vorgeschlagen.
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Zwei Corona-Testzentren in Landkreis und Stadt Osnabrück

Am 23.11.2020 nimmt das Testzentrum Bersenbrück seinen Betrieb auf. Damit stehen in Landkreis und Stadt Osnabrück künftig zwei Standorte zur Verfügung
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Stadt Osnabrück veröffentlicht täglich Informationen zu Corona-Infektionen in Stadtteilen

Die Stadt Osnabrück veröffentlicht ab sofort noch detailliertere Informationen zu Corona-Infektionszahlen. Unter geo.osnabrueck.de/coronadashboard sind täglich ab 10 Uhr die Zahlen der Infizierten in den einzelnen Stadtteilen abrufbar. So ist genau einzusehen, wie viele Menschen seit Ausbruch der Pandemie in den Stadtteilen infiziert waren, wie viele aktuell infiziert sind und auch, wie viele Menschen an oder mit Covid-19 gestorben sind. Darüber hinaus können sich Nutzerinnen und Nutzer anzeigen lassen, welches Geschlecht Infizierte haben und wie alt sie sind.
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Stadt reagiert auf steigende Corona-Infektionen

„Ganz unerwartet trifft uns die Entwicklung der Corona-Infektionen nicht“, sagt Oberbürgermeister Wolfgang Griesert in einem Pressegespräch am Mittwoch, 21. Oktober.
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Stadt Osnabrück erhält Corona-Impfstoff wegen Witterung verspätet

Wegen der Witterungsbedingungen hat die Stadt Osnabrück die für den heutigen Dienstag angekündigte Lieferung des Corona-Impfstoffs noch nicht erhalten. Weil das Land Niedersachsen nicht garantieren kann, dass die Lieferung am Mittwoch ankommt, hat die Stadt alle Termine, die für diesen Tag geplant waren, auf Sonntag, 14. Februar, verschoben. Wer für Mittwoch einen Termin hatte, wurde bereits telefonisch kontaktiert oder erhält zeitnah eine E-Mail.
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