Impfen

Fragen rund ums Impfen, Impfzentren, FAQ

Impf-Hotline des Landes Niedersachsen

Eine Terminvereinbarung/Platz auf der Warteliste ist seit dem 28.01.2021 telefonisch und online möglich.

Impf-Hotline 0800 99 88 665 | www.impfportal-niedersachsen.de

Die Impfhotline ist montags bis samstags in der Zeit von 8.00 bis 20.00 Uhr erreichbar. An Sonn- und Feiertagen ist die Hotline geschlossen.

Weitere aktuelle Informationen zur Impfung in Niedersachsen finden Sie hier.

Hier finden Sie allgemeine Informationen…


Allgemeine Informationen des Gesundheitsdienstes Stadt und Landkreis Osnabrück

Wie bekomme ich einen Termin?

Eine Terminvereinbarung ist telefonisch und online möglich.

Impfhotline 0800 99 88 665 | www.impfportal-niedersachsen.de

Die Impfhotline ist montags bis samstags in der Zeit von 8.00 bis 20.00 Uhr erreichbar. An Feiertagen ist die Hotline geschlossen.


Erhalte ich eine Terminbestätigung?

Ja, Sie können auswählen, ob Sie eine Terminbestätigung per E-Mail oder per Brief erhalten möchten. Bitte bringen Sie die Bestätigung zum Impftermin mit.

In der Terminbestätigung stehen Ihre persönlichen Daten, beide Impftermine, ein Termincode sowie die Adresse Ihres Impfzentrums. Der Terminbestätigung beigefügt sind zudem allgemeine Informationen rund um das Impfen.


Wer ist impfberechtigt?

Grundsätzlich gilt, dass nur die Personen geimpft werden, die über die zentrale Terminvergabe des Landes einen Termin zugewiesen bekommen haben. Dies ist immer nur dann möglich, wenn genügend Impfstoff vorhanden ist.

Da zunächst nicht ausreichend Impfstoff für alle Personen, die geimpft werden wollen, vorhanden ist, wurde in der Impfverordnung des Bundes eine Reihenfolge der impfberechtigten Personen festgelegt. Die dortigen Festlegungen beruhen auf der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko).

Derzeit werden Personen aus der Gruppe der höchsten Priorität und der hohen Priorität geimpft.

Weitere Informationen zur Impfreihenfolge finden Sie hier.


Gesundheitsbedingt kann ich nicht selbst zum Impfzentrum kommen, gibt es eine Transportmöglichkeit?

Sofern es möglich ist, sollten Sie Ihre Angehörigen oder Bekannten bitten, Sie bei der Fahrt ins Impfzentrum zu unterstützen.

Wenn dies nicht möglich ist und Sie gesundheitsbedingt auf einen Einzeltransport ins Impfzentrum angewiesen sind, kontaktieren Sie bitte ihren Hausarzt und lassen sich eine Transportbescheinigung geben. Für die Klärung der Kostenübernahme kontaktieren Sie bitte telefonisch Ihre Krankenkasse.

Sollte es keine Möglichkeit bestehen das Impfzentrum anzusteuern, erkundigen sie sich bitte bei Ihrer Hausärztin oder ihrem Hausarzt, ob diese oder dieser eine Impfung bei Ihnen Zuhause durchführt.


Meine Krankenkasse finanziert den Transport nicht, gibt es eine andere Möglichkeit der Übernahme der Transportkosten?

Nachdem Sie die Transportbescheinigungen erhalten haben, können Sie bei einem örtlichen Taxiunternehmen die Beförderung zum Impfzentrum bestellen. Die Kosten für die Fahrten werden übernommen.

Hinweis: Da insgesamt zwei Impftermine wahrzunehmen sind, benötigen Sie auch zwei Transportbescheinigungen.


Kann ich mir das Impfzentrum aussuchen?

Das Land Niedersachsen vergibt die Termine für die Impfungen in den Impfzentren und steuert somit auch die Zuteilung der Impfzentren. Welchem Impfzentrum Sie dann zugewiesen werden, hängt von Ihrem Wohnort ab. Bei der Terminvereinbarung wird Ihnen Ihr zuständiges Impfzentrum mitgeteilt.


Kann ich im Impfzentrum zwischen verschiedenen Impfstoffen wählen?

Nein, eine Wahl des Impfstoffes ist im Impfzentrum nicht möglich, da der Impfstoff in die festgelegten Priorisierungsgruppen zugeteilt wird.


Was muss ich zum Impftermin mitbringen?

Folgende Unterlagen sind zwingend notwendig um die Impfung durchzuführen:

  • die Terminbestätigung, diese erhalten Sie nach der Terminvereinbarung vom Land
  • Ihren Personalausweis
  • Ihren Impfpass (wenn kein Impfpass vorhanden ist, wird Ihnen eine Ersatzbestätigung im Impfzentrum ausgestellt)

Nach der Terminvereinbarung erhalten Sie folgende Unteralgen vom Land, bitte bringen Sie diese zum Impftermin mit. Sofern Sie diese Dokumente nicht erhalten haben finden Sie diese hier:

 

Kontaktpersonen (§ 3 Absatz 1 Nummer 3a u. b - Schutzimpfungen mit hoher Priorität) von Pflegebedürftigen oder Schwangeren müssen zum Impftermin zudem eine Impfbescheinigung mitbringen.

Als Nachweis ist ebenso eine Kopie über die Pflegebedürftigkeit / Pflegegrad der pflegebedürftigen Person oder die Kopie des Mutterpasses bzw. eines gleichwertigen Nachweises bei schwangeren Personen mitzubringen.


Mein Personalausweis ist abgelaufen, kann ich meinen Termin trotzdem wahrnehmen?

Ja können Sie. Wenn Ihr Personalausweis abgelaufen ist können Sie sich mit folgenden Dokumenten ausweisen:

  • jedes amtliche Lichtbilddokument (Ausweis, Führerschein, Schwerbehindertenausweis)
  • aber z.B. auch ein Rentenbescheid oder ähnliches, was eindeutig personenbezogen ist

Kann ich den Impftermin stornieren?

Eine Stornierung des Impftermins ist möglich, hierfür melden Sie sich bitte so früh wie möglich bei der Termin-Hotline 0800 99 88 665, damit der freigewordene Termin wieder vergeben werden kann.

Wenn Sie den ersten Termin bereits wahrgenommen haben, sollten Sie den zweiten Termin zum vorgesehenen Zeitpunkt unbedingt einhalten, da die Impfung nur wirksam ist, wenn beide Termine eingehalten werden.


Warum gibt es Impfzentren für die Corona-Impfung?

Die Impfzentren werden von den Bundesländern eingerichtet, um mehr Menschen in kürzerer Zeit impfen zu können. Je früher viele Bürgerinnen und Bürger geimpft sind, umso eher kann die Impfung dazu beitragen, die Pandemie unter Kontrolle zu bringen.


Kann ich mich auch von meiner Hausärztin/meinem Hausarzt gegen das Coronavirus impfen lassen?

Ja, die Impfungen erfolgen jedoch zunächst ausschließlich auf Einladung durch die Praxen. Da der Impfstoff derzeit knapp ist können gerade nur bettlägerige und schwer kranke Menschen durch die Arztpraxen geimpft werden. Deswegen können Sie leider aktuell keinen Termin direkt mit Ihrer Arztpraxis vereinbaren.


Wie oft muss ich geimpft werden?

Bei den am weitesten fortgeschrittenen Impfstoff-Entwicklungen sind zwei Impfungen für den Aufbau eines Immunschutzes nötig. Diese werden in einem Abstand von wenigen Wochen verabreicht.


Besteht eine Impfpflicht gegen das Coronavirus?

Nein. Die Bundesregierung hat keine Impfpflicht gegen das Coronavirus vorgesehen.


Werden Kinder und Jugendliche auch geimpft?

Ein Impfstoff gegen das Coronavirus wird für Kinder und Jugendliche zunächst nicht zur Verfügung stehen, da es keine ausreichenden Untersuchungen auf Wirksamkeit und Sicherheit gibt.


Ist die Impfung kostenlos?

Ja, die Corona-Impfung ist unabhängig von dem Versicherungsstatus für alle Bürgerinnen und Bürger kostenlos. Die Kosten des Impfstoffes übernimmt der Bund. Die Länder tragen gemeinsam mit der gesetzlichen Krankenversicherung und der privaten Krankenversicherung die Kosten für den Betrieb der Impfzentren.


Stand, 13.04.2021

Grundsätzlich gilt, dass nur die Personen geimpft werden, die über die zentrale Terminvergabe des Landes einen Termin zugewiesen bekommen haben. Dies ist immer nur dann möglich, wenn genügend Impfstoff vorhanden ist.

Da zunächst nicht ausreichend Impfstoff für alle Personen, die geimpft werden wollen, vorhanden ist, wurde in der Impfverordnung des Bundes eine Reihenfolge der impfberechtigten Personen festgelegt. Die dortigen Festlegungen beruhen auf der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO).

Derzeit werden ausschließlich Personen aus der ersten und zweiten Gruppe (höchste Priorität und hohe Priorität) geimpft. Wenn Sie zu einer der Gruppen gehören, klären Sie die Möglichkeiten einer Impfung bitte über die Impf-Hotline des Landes Niedersachsen unter 0800 99 88 665 oder über das Impfportal www.impfportal-niedersachsen.de

Weitere Informationen zur Impfreihenfolge finden Sie hier.

Zur ersten Gruppe, mit der höchsten Priorität, zählen:

  • Personen die das 80. Lebensjahr vollendet haben
  • Personen, die in stationären und teilstationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind
  • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten
  • medizinisches Personal auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, im Rettungsdienst, das Personal im Pflegebereich, Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, das Personal in den Impfzentren sowie in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden
  • Medizinisches Personal in Einrichtungen, die Menschen mit einem hohen Risiko behandeln, betreuen oder pflegen, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin

Zur zweiten Gruppe, mit hoher Priorität, zählen:

  • Personen die das 70. Lebensjahr vollendet haben
  • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression
  • Personen mit Trisomie 21
  • Transplantationspatienten
  • Personen mit malignen hämatologischen Erkrankungen oder behandlungsbedürftigen soliden Tumorerkrankungen, die nicht in Remission sind oder deren Remissionsdauer weniger als fünf Jahre beträgt
  • Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder einer anderen, ähnlich schweren chronischen Lungenerkrankung
  • Personen mit Diabetes mellitus (mit HbA1c ≥ 58 mmol/mol oder ≥ 7,5%),
  • Personen mit Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung
  • Personen mit chronischer Nierenerkrankung
  • Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 40)
  • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht
  • Polizei- und Ordnungskräfte, die in Ausübung ihrer Tätigkeit zur Sicherstellung der öffentlichen Ordnung, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind, sowie Soldatinnen und Soldaten, die bei Einsätzen im Ausland einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
  • Personen, die im Rahmen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag regelmäßig bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen tätig sind
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für geistig behinderter Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen
  • Personen die in medizinischen Einrichtungen einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus ausgesetzt sind
  • Personen im öffentlichen Gesundheitsdienst und in relevanten Positionen der Krankenhausinfrastruktur
  • Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege und in Grund-, Sonder- oder Förderschulen tätig sind
  • Personen, die in Einrichtungen des Infektionsschutzgesetzes untergebracht oder tätig sind
  • Personen, die im Rahmen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag regelmäßig bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen tätig sind

bis zu zwei enge Kontaktpersonen

  • von einer nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person die von dieser Person oder von einer sie vertretenden Person bestimmt werden
  • von einer schwangeren Person, die von dieser Person oder von einer sie vertretenden Person bestimmt werden

Die Terminanmeldung der dritten Gruppen wird in drei Wellen geöffnet, folgende Personen sind impfberechtigt:

  • Über 60-Jährige
  • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht.
  • Personen, bei denen aufgrund ihrer Arbeits- oder Lebensumstände ein deutlich erhöhtes Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht.
  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Personen, die nicht einer Einrichtung leben und zudem über 60 Jahre alt sind oder eine der vorgenannten Erkrankungen haben.

Ebenso sind Personen mit folgenden Erkrankungen impfberechtigt:

  • behandlungsfreie in Remission befindliche Krebserkrankungen
  • Immundefizienz oder HIV-Infektion
  •  Autoimmunerkrankungen
  • rheumatologische Erkrankungen
  • Herzinsuffizienz, Arrhythmie, Vorhofflimmern, koronare Herzkrankheit, arterielle Hypertonie
  • Zerebrovaskuläre Erkrankungen, Schlaganfall und andere neurologische Erkrankungen
  • Asthma bronchiale
  • chronisch entzündliche Darmerkrankung
  •  Diabetes mellitus ohne Komplikationen
  • Adipositas (BMI über 30)

In einem zweiten Schritt der Öffnung der Prioritätsgruppe 3 nach der Bundesimpfverordnung können ab Montag, den 17. Mai, auch die folgenden Personen und Gruppen einen Termin in ihrem Impfzentrum bzw. einen Wartelistenplatz erhalten

  • Tätige im Lebensmitteleinzelhandel
  • Mitglieder von Verfassungsorgangen
  • in relevanter Position Tätige bei Verfassungsorganen, Regierungen, Verwaltungen, Polizei, Zoll, Katastrophenschutz, THW, Hilfsorganisationen, Justiz und Rechtspflege, Medien- und Pressewesen
  • in relevanter Position Tätige bei Auslandvertretungen, politische Stiftungen oder Organisationen und Einrichtungen mit Sitz in Deutschland in den Bereichen: Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge, Entwicklungszusammenarbeit oder auswärtige Kultur- und Bildungspolitik oder als deutsche Staatsangehörige in internationalen Organisationen

Der dritte und letzte Öffnungsschritt vor der vollständigen Aufhebung der Priorisierung folgt schließlich am Montag, den 31. Mai mit den folgenden Personen und Gruppen:

  • Personen, die an Hochschulen tätig sind
  • Wahlhelfer*innen
  • in besonders relevanter Position Tätige in KRITIS Unternehmen, insbesondere: Apothekenwesen, Pharmawirtschaft, Bestattungswesen, Ernährungswirtschaft, Ver- und Entsorgung, Transport- und Verkehrswesen, Informationstechnik und Telekommunikationswesen
  • Tätige in med. Einrichtungen, insbesondere in Laboren ohne Patientenbezug

Stand, 10.05.2021

Wie bekomme ich einen Termin?

Eine Terminvereinbarung telefonisch und online möglich.

Impfhotline 0800 99 88 665 | www.impfportal-niedersachsen.de

Die Impfhotline ist montags bis samstags in der Zeit von 8.00 bis 20.00 Uhr erreichbar. An Feiertagen ist die Hotline geschlossen.


Wo ist das Impfzentrum Osnabrück?

Das Impfzentrum Osnabrück ist in der Sporthalle am Schlosswall.

Schlosswall 10, 49080 Osnabrück

Zum Herunterladen: Anfahrtsbeschreibung Impfzentrum Osnabrück


Kann ich das Impfzentrum frei wählen?

Das Land Niedersachsen vergibt die Termine für die Impfungen in den Impfzentren und steuert somit auch die Zuteilung der Impfzentren. Welchem Impfzentrum Sie dann zugewiesen werden, hängt von Ihrem Wohnort ab. Bei der Terminvereinbarung wird Ihnen Ihr zuständiges Impfzentrum mitgeteilt.


Wer kann sich impfen lassen?

Grundsätzlich gilt, dass nur die Personen geimpft werden, die über die zentrale Terminvergabe des Landes einen Termin zugewiesen bekommen haben. Dies ist immer nur dann möglich, wenn genügend Impfstoff vorhanden ist.

Da zunächst nicht ausreichend Impfstoff für alle Personen, die geimpft werden wollen, vorhanden ist, wurde in der Impfverordnung des Bundes eine Reihenfolge der impfberechtigten Personen festgelegt. Die dortigen Festlegungen beruhen auf der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko).

Derzeit werden Personen aus der Gruppe der höchsten Priorität und der hohen Priorität geimpft.

Weitere Informationen zur Impfreihenfolge finden Sie hier.


Erhalte ich eine Terminbestätigung?

Ja, Sie können auswählen, ob Sie eine Terminbestätigung per E-Mail oder per Brief erhalten möchten. Bitte bringen Sie die Bestätigung zum Impftermin mit.

In der Terminbestätigung stehen Ihre persönlichen Daten, beide Impftermine, ein Termincode sowie die Adresse Ihres Impfzentrums. Der Terminbestätigung beigefügt sind zudem allgemeine Informationen rund um das Impfen.


Was muss ich zum Impftermin mitbringen?

Folgende Unterlagen sind zwingend notwendig um die Impfung durchzuführen:

  • die Terminbestätigung, diese erhalten Sie nach der Terminvereinbarung vom Land
  • Ihren Personalausweis
  • Ihren Impfpass (wenn kein Impfpass vorhanden ist, wird Ihnen eine Ersatzbestätigung im Impfzentrum ausgestellt)

Nach der Terminvereinbarung erhalten Sie folgende Unterlagen vom Land, bitte bringen Sie diese zum Impftermin mit. Sofern Sie diese Dokumente nicht erhalten haben finden Sie diese hier:

Kontaktpersonen (§ 3 Absatz 1 Nummer 3a u. b - Schutzimpfungen mit hoher Priorität) von Pflegebedürftigen oder Schwangeren müssen zum Impftermin zudem eine Impfbescheinigung mitbringen.

Als Nachweis ist ebenso eine Kopie über die Pflegebedürftigkeit / Pflegegrad der pflegebedürftigen Person oder die Kopie des Mutterpasses bzw. eines gleichwertigen Nachweises bei schwangeren Personen mitzubringen.


Mein Personalausweis ist abgelaufen, kann ich meinen Termin trotzdem wahrnehmen?

Ja können Sie. Wenn Ihr Personalausweis abgelaufen ist können Sie sich mit folgenden Dokumenten ausweisen:

  • jedes amtliche Lichtbilddokument (Ausweis, Führerschein, Schwerbehindertenausweis)
  • aber z.B. auch ein Rentenbescheid oder ähnliches, was eindeutig personenbezogen ist

Kann ich den Impftermin stornieren?

Eine Stornierung des Impftermins ist möglich, hierfür melden Sie sich bitte so früh wie möglich bei der Termin-Hotline 0800 99 88 665, damit der freigewordene Termin wieder vergeben werden kann.

Wenn Sie den ersten Termin bereits wahrgenommen haben, sollten Sie den zweiten Termin zum vorgesehenen Zeitpunkt unbedingt einhalten, da die Impfung nur wirksam ist, wenn beide Termine eingehalten werden.


Stand, 13.04.2021

Hilfe für Menschen über 80 Jahren bei Vereinbarung von Corona-Impfterminen

Menschen im Alter von über 80 Jahren können sich unter der Telefonnummer 0541 323-4444 an die Impf-Hotline der Stadt Osnabrück wenden. Dort nennen sie ihren Namen, Vornamen und die Telefonnummer. „Später am Tag oder am kommenden Werktag erhalten sie dann einen Rückruf von einem oder einer Bundesfreiwilligendienstleistenden der Stadt beziehungsweise von einer Person, die derzeit ein Freiwilliges Soziales Jahr bei der Stadt absolviert“, erklärt Ulrich Freisel, der den Fachdienst Bürgerengagement und Seniorenbüro leitet. Bei diesem Rückruf bucht der Mitarbeitende der Stadt mit den Angaben des Seniors oder der Seniorin einen Impftermin beziehungsweise einen Platz auf der Warteliste über das Online-Impfportal des Landes.

Wie bekomme ich einen Termin?

Eine Terminvereinbarung telefonisch und online möglich.

Impfhotline 0800 99 88 665 | www.impfportal-niedersachsen.de

Die Impfhotline ist montags bis samstags in der Zeit von 8.00 bis 20.00 Uhr erreichbar. An Feiertagen ist die Hotline geschlossen.


Wo ist das Impfzentrum Georgsmarienhütte?

Das Impfzentrum Georgsmarienhütte befindet sich auf dem ehemaligen Verkaufsgelände von Möbel Meyer.

Leimbrink 1-3, 49124 Georgsmarienhütte | Anfahrt


Kann ich das Impfzentrum frei wählen?

Das Land Niedersachsen vergibt die Termine für die Impfungen in den Impfzentren und steuert somit auch die Zuteilung der Impfzentren. Welchem Impfzentrum Sie dann zugewiesen werden, hängt von Ihrem Wohnort ab. Bei der Terminvereinbarung wird Ihnen Ihr zuständiges Impfzentrum mitgeteilt.


Wer kann sich impfen lassen?

Grundsätzlich gilt, dass nur die Personen geimpft werden, die über die zentrale Terminvergabe des Landes einen Termin zugewiesen bekommen haben. Dies ist immer nur dann möglich, wenn genügend Impfstoff vorhanden ist.

Da zunächst nicht ausreichend Impfstoff für alle Personen, die geimpft werden wollen, vorhanden ist, wurde in der Impfverordnung des Bundes eine Reihenfolge der impfberechtigten Personen festgelegt. Die dortigen Festlegungen beruhen auf der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko).

Derzeit werden Personen aus der Gruppe der höchsten Priorität und der hohen Priorität geimpft.

Weitere Informationen zur Impfreihenfolge finden Sie hier.


Erhalte ich eine Terminbestätigung?

Ja, Sie können auswählen, ob Sie eine Terminbestätigung per E-Mail oder per Brief erhalten möchten. Bitte bringen Sie die Bestätigung zum Impftermin mit.

In der Terminbestätigung stehen Ihre persönlichen Daten, beide Impftermine, ein Termincode sowie die Adresse Ihres Impfzentrums. Der Terminbestätigung beigefügt sind zudem allgemeine Informationen rund um das Impfen.


Was muss ich zum Impftermin mitbringen?

Folgende Unterlagen sind zwingend notwendig um die Impfung durchzuführen:

  • die Terminbestätigung, diese erhalten Sie nach der Terminvereinbarung vom Land
  • Ihren Personalausweis
  • Ihren Impfpass (wenn kein Impfpass vorhanden ist, wird Ihnen eine Ersatzbestätigung im Impfzentrum ausgestellt)

Nach der Terminvereinbarung erhalten Sie folgende Unterlagen vom Land, bitte bringen Sie diese zum Impftermin mit. Sofern Sie diese Dokumente nicht erhalten haben finden Sie diese hier:

Kontaktpersonen (§ 3 Absatz 1 Nummer 3a u. b - Schutzimpfungen mit hoher Priorität) von Pflegebedürftigen oder Schwangeren müssen zum Impftermin zudem eine Impfbescheinigung mitbringen.

Als Nachweis ist ebenso eine Kopie über die Pflegebedürftigkeit / Pflegegrad der pflegebedürftigen Person oder die Kopie des Mutterpasses bzw. eines gleichwertigen Nachweises bei schwangeren Personen mitzubringen.


Mein Personalausweis ist abgelaufen, kann ich meinen Termin trotzdem wahrnehmen?

Ja können Sie. Wenn Ihr Personalausweis abgelaufen ist können Sie sich mit folgenden Dokumenten ausweisen:

  • jedes amtliche Lichtbilddokument (Ausweis, Führerschein, Schwerbehindertenausweis)
  • aber z.B. auch ein Rentenbescheid oder ähnliches, was eindeutig personenbezogen ist

Kann ich den Impftermin stornieren?

Eine Stornierung des Impftermins ist möglich, hierfür melden Sie sich bitte so früh wie möglich bei der Termin-Hotline 0800 99 88 665, damit der freigewordene Termin wieder vergeben werden kann.

Wenn Sie den ersten Termin bereits wahrgenommen haben, sollten Sie den zweiten Termin zum vorgesehenen Zeitpunkt unbedingt einhalten, da die Impfung nur wirksam ist, wenn beide Termine eingehalten werden.


Stand, 13.04.2021

Wie bekomme ich einen Termin?

Eine Terminvereinbarung telefonisch und online möglich.

Impfhotline 0800 99 88 665 | www.impfportal-niedersachsen.de

Die Impfhotline ist montags bis samstags in der Zeit von 8.00 bis 20.00 Uhr erreichbar. An Feiertagen ist die Hotline geschlossen.


Wo ist das Impfzentrum Wallenhorst?

Das Impfzentrum Wallenhorst befindet sich auf dem ehemaligen Verkaufsgelände des Spielwarenhändlers „ToysRUs“.

Borsigstraße 2, 49134 Wallenhorst | Anfahrt


Kann ich das Impfzentrum frei wählen?

Das Land Niedersachsen vergibt die Termine für die Impfungen in den Impfzentren und steuert somit auch die Zuteilung der Impfzentren. Welchem Impfzentrum Sie dann zugewiesen werden, hängt von Ihrem Wohnort ab. Bei der Terminvereinbarung wird Ihnen Ihr zuständiges Impfzentrum mitgeteilt.


Wer kann sich impfen lassen?

Grundsätzlich gilt, dass nur die Personen geimpft werden, die über die zentrale Terminvergabe des Landes einen Termin zugewiesen bekommen haben. Dies ist immer nur dann möglich, wenn genügend Impfstoff vorhanden ist.

Da zunächst nicht ausreichend Impfstoff für alle Personen, die geimpft werden wollen, vorhanden ist, wurde in der Impfverordnung des Bundes eine Reihenfolge der impfberechtigten Personen festgelegt. Die dortigen Festlegungen beruhen auf der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko).

Derzeit werden Personen aus der Gruppe der höchsten Priorität und der hohen Priorität geimpft.

Weitere Informationen zur Impfreihenfolge finden Sie hier.


Erhalte ich eine Terminbestätigung?

Ja, Sie können auswählen, ob Sie eine Terminbestätigung per E-Mail oder per Brief erhalten möchten. Bitte bringen Sie die Bestätigung zum Impftermin mit.

In der Terminbestätigung stehen Ihre persönlichen Daten, beide Impftermine, ein Termincode sowie die Adresse Ihres Impfzentrums. Der Terminbestätigung beigefügt sind zudem allgemeine Informationen rund um das Impfen.


Was muss ich zum Impftermin mitbringen?

Folgende Unterlagen sind zwingend notwendig um die Impfung durchzuführen:

  • die Terminbestätigung, diese erhalten Sie nach der Terminvereinbarung vom Land
  • Ihren Personalausweis
  • Ihren Impfpass (wenn kein Impfpass vorhanden ist, wird Ihnen eine Ersatzbestätigung im Impfzentrum ausgestellt)

Nach der Terminvereinbarung erhalten Sie folgende Unterlagen vom Land, bitte bringen Sie diese zum Impftermin mit. Sofern Sie diese Dokumente nicht erhalten haben finden Sie diese hier:

Kontaktpersonen (§ 3 Absatz 1 Nummer 3a u. b - Schutzimpfungen mit hoher Priorität) von Pflegebedürftigen oder Schwangeren müssen zum Impftermin zudem eine Impfbescheinigung mitbringen.

Als Nachweis ist ebenso eine Kopie über die Pflegebedürftigkeit / Pflegegrad der pflegebedürftigen Person oder die Kopie des Mutterpasses bzw. eines gleichwertigen Nachweises bei schwangeren Personen mitzubringen.


Mein Personalausweis ist abgelaufen, kann ich meinen Termin trotzdem wahrnehmen?

Ja können Sie. Wenn Ihr Personalausweis abgelaufen ist können Sie sich mit folgenden Dokumenten ausweisen:

  • jedes amtliche Lichtbilddokument (Ausweis, Führerschein, Schwerbehindertenausweis)
  • aber z.B. auch ein Rentenbescheid oder ähnliches, was eindeutig personenbezogen ist

Kann ich den Impftermin stornieren?

Eine Stornierung des Impftermins ist möglich, hierfür melden Sie sich bitte so früh wie möglich bei der Termin-Hotline 0800 99 88 665, damit der freigewordene Termin wieder vergeben werden kann.

Wenn Sie den ersten Termin bereits wahrgenommen haben, sollten Sie den zweiten Termin zum vorgesehenen Zeitpunkt unbedingt einhalten, da die Impfung nur wirksam ist, wenn beide Termine eingehalten werden.


Stand, 13.04.2021

Corona-Notizen: RKI untersucht Heime in Belm und Osnabrück

Das Robert Koch-Institut (RKI) untersucht derzeit gemeinsam mit dem Landesgesundheitsamt sowie dem Gesundheitsamt für Landkreis und Stadt Osnabrück die Infektionen von doppelt geimpften Menschen in einem Altenheim in Belm und einer Einrichtung in Osnabrück.

Landkreis unterstützt Städte und Gemeinden bei kostenlosen Schnelltests für alle Bewohner mit der Hälfte der Kosten

Kostenlose Schnelltests auf Corona auch für Einwohner im Landkreis Osnabrück: Die Kreisverwaltung ist mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der kreisangehörigen Städte und Gemeinden aktuell im Gespräch darüber, wie und ab wann es kostenlose Schnelltests für die Menschen im Osnabrücker Land geben wird.

Neue Corona-Impfverordnung in Kraft getreten

Am 8. Februar ist die neue Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums in Kraft getreten. Sie folgt den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) und berücksichtigt erste Erfahrungen aus der Impfkampagne sowie dem kürzlich zugelassenen Impfstoff von AstraZeneca.
ZUM BEITRAG

Corona-Notizen: Neuer Impfstoff für den Landkreis Osnabrück

Am Dienstag, 9. Februar, erhält der Landkreis Osnabrück eine neue Lieferung mit Impfstoff. Die nächste wird am 16. Februar erwartet. Aktuell werden die neuen Termine für Impfungen geplant. Nach den Vorgaben des Landes Niedersachsen sollen diese neuen Termine Menschen zur Verfügung gestellt werden, die über 80 Jahre alt sind.

Erste Corona-Impfungen für Menschen ab 80 Jahren am Mittwoch

Die ersten Corona-Impfungen von Menschen im Alter von mehr als 80 Jahren finden am Mittwoch, 10. Februar, im Impfzentrum in der Osnabrücker Schlosswallhalle statt. 203 Menschen haben für diesen Tag einen Termin zugeteilt bekommen. Für sie alle gilt: Wenn sie den Termin wegen der Witterungsbedingungen nicht wahrnehmen können, gibt es am Sonntag, 14. Februar, einen Ausweichtermin.
ZUM BEITRAG

Extreme Wetterlage: Wer es Montag nicht zum Impftermin schafft, kann auf Dienstag oder Mittwoch ausweichen

Schwierige Verkehrslage wegen des Schnees: Wer wegen der Wetterlage seinen bestätigten Termin in einem der beiden Impfzentren im Landkreis Osnabrück am Montag, 8. Februar, nicht wahrnehmen kann, der kann stattdessen auch am Dienstag oder am Mittwoch kommen.

Land regelt Zuteilung zu Impfzentren jetzt nach Postleitzahlen

Das Land Niedersachsen hat die Zuteilung zu den Impfzentren neu organisiert. Das hat im Landkreis Osnabrück, der Impfzentren in Wallenhorst und Georgsmarienhütte eingerichtet hat, für Verwirrung gesorgt. Einwohnerinnen und Einwohner von Belm waren zuvor dem Impfzentrum Georgsmarienhütte, von Bad Essen dem Impfzentrum Wallenhorst zugeordnet worden. Nach der Neuregelung durch das Land wurde die Zuordnung jeweils getauscht.

Stadt Osnabrück erhält ab dem 9. Februar regelmäßige Impfstoff-Lieferungen

Die Stadt Osnabrück erhält am Dienstag, 9. Februar, die nächste Lieferung des Corona-Impfstoffs der Firma Biontech. Das hat das Niedersächsische Sozialministerium angekündigt. „Von unserer Seite sind alle erforderlichen Vorbereitungen getroffen, sodass wir am Dienstagnachmittag mit dem Imp-fen im Impfzentrum beginnen können“, sagt Stadträtin Katharina Pötter, die den städtischen Corona-Stab leitet. Alle Personen, denen ein Impftermin zugeordnet ist, bekommen rechtzeitig Bescheid. Darüber hinaus hat das Mi-nisterium der Stadt auf Basis von Lieferankündigungen der Impfstoff-Hersteller eine Planung bis Ende März mitgeteilt.

Auch Zweit-Impfungen in den Senioren- und Pflegeheimen sind abgeschlossen

Nur fünf Wochen nach dem Corona-Impfstart sind die Impfungen in den Senioren- und Pflegeheimen in der Stadt Osnabrück abgeschlossen. 2.291 Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der stationären Heime haben zunächst durch die mobilen Teams die Erstimpfung bekommen. Jeweils 21 Tage später haben sie die erforderliche Zweitimpfung erhalten.
ZUM BEITRAG

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