Impfen

Fragen rund ums Impfen, Impfaktionen, FAQ

Hinweis:
Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten und Warteschlangen zu vermeiden, wird die Terminbuchung für alle Impfungen empfohlen: zum Anmeldeportal.
Boosterimpfungen sind für Personen ab 12 Jahren drei Monate nach der Zweitimpfung möglich.
 

Der Landkreis Osnabrück bietet in der Feierhalle Grönenburg (Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 1, 49324 Melle) und im Freibad Bersenbrück (An der Bleiche 5, 49593 Bersenbrück) Corona-Impfungen für Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren an. Sie können über das Impfportal des Landes gebucht werden. 

Allgemeine Impfaktionen in der STADT Osnabrück

Kinderimpfungen: In der Stadt Osnabrück ist das Impfzentrum in der Käthe-Kollwitz-Schule, Hanns-Braun-Straße 2, Anlaufstelle für Kinder von fünf bis elf Jahren. Buchungen sind möglich unter www.impfportal-niedersachsen.de

Wichtige Hinweise

  • Booster-Impfungen sind für Personen ab 12 Jahren bereits nach drei Monaten möglich, die finale Entscheidung treffen die impfenden Ärztinnen und Ärzte. Somit ist ein gebuchter Termin nicht gleichbedeutend mit einer Impfberechtigung.

    Für Personen unter 30 Jahren steht der Impfstoff von Biontech, soweit verfügbar, zur Verfügung. Für für Personen über 30 Jahre steht ausschließlich der Impfstoff von Moderna zur Verfügung.
    NEU ab 15.1.2022: Personen die mit dem Impfstoff von Johnson&Johnson geimpft worden sind, können die Booster-Impfung drei Monate  nach der Zweitimpfung erhalten.
     
  • Für Erst- und Zweitimpfungen gelten die vorgenannten Beschränkungen für Booster-Impfungen nicht. Erst- und Zweitimpfungen werden entsprechend der Vorgaben der Ständigen Impfkommission für breite Bevölkerungsgruppen angeboten.
     
  • Eine Terminvereinbarung ist ab dem 24. Januar nicht zwingend nötig, erleichtert allerdings die Planung und Abwicklung und wird daher empfohlen.
     
  • Terminbuchung für Familien: Bitte für jede Person einen eigenen Termin buchen. 
     
  • Bitte beachten Sie: Die Impfaktionen stehen Bürgerinnen und Bürgern in Stadt und Landkreis Osnabrück zur Verfügung.
     
  • Einen Termin für die Corona-Schutzimpfung können Sie auch weiterhin bei den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte vereinbaren. Liste mit Arztpraxen in Stadt und Landkreis Osnabrück, in denen sie eine Corona-Impfung bekommen können
     
  • Wenn Sie bereits einen Impftermin bei Ihrem Hausarzt vereinbart haben und sich während einer dieser Aktionen impfen lassen (oder umgekehrt), dann sagen Sie den nicht genutzten Termin bitte ab. Danke!

Hier finden Sie allgemeine Informationen…


Mehr als 70 Prozent der Menschen in Deutschland sind bislang vollständig geimpft. Um eine Herdenimmunität zu erreichen und die Coronapandemie einzudämmen, fehlen jedoch weitere impfwillige Bürgerinnen und Bürger. Wer sich gegen das Coronavirus impfen lässt, schützt sich selbst und andere.

Weitere Informationen zum aktuellen Impfstatus in Deutschland finden Sie hier.


Allgemeine Informationen des Gesundheitsdienstes für Stadt und Landkreis Osnabrück

Hinweis: Die Impfzentren von Stadt und Landkreis Osnabrück sind geschlossen. Einen Termin für die Corona-Schutzimpfung können Sie weiterhin bei den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte vereinbaren. Hier finden sie die Liste mit Arztpraxen in Stadt und Landkreis Osnabrück, in denen sie eine Corona-Impfung bekommen können.

Zudem sind seit Oktober mobile Impfteams als Ergänzung zur Regelversorgung durch die Hausärzte und Hausärztinnen in Stadt und Landkreis Osnabrück unterwegs. Die Impfangebote finden Sie hier.


Wer ist impfberechtigt?

Alle Bürgerinnen und Bürger ab 12 Jahren haben die Möglichkeit, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Für Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren empfiehlt die STIKO eine Corona-Impfung für besonders gefährdete Kinder mit dem Impfstoff BioNTech. Auf Wunsch dürfen aber auch andere Kindern geimpft werden.

Weitere Informationen zur Corona-Schutzimpfung finden Sie hier.


Impfungen für Genesene

Als Genesene gelten Personen, deren Covid-19-Erkrankung mindestens 28 Tage und maximal drei Monate zurückliegt. Genesene können sich vier Wochen nach einer überstandenen Infektion gegen das Coronavirus impfen lassen. Danach gelten Personen bereits nach einer Impfung als vollständig immunisiert und geschützt.


Sollte ich mein Kind impfen lassen?

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine Impfung von Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren. Der Impfstoff BioNTech ist von der Europäischen Kommission für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren zugelassen. 

Für Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren empfiehlt die Stiko eine Corona-Impfung für besonders gefährdete Kinder mit dem Impfstoff BioNTech. Auf Wunsch darf er aber auch bei anderen Kindern eingesetzt werden.

Weitere Informationen zu Kinderimpfungen finden Sie hier.


Wann sollte die Auffrischungsimpfung erfolgen?
Die Ständige Impfkommission (STIKO) rät dazu, eine dritte Impfung frühestens drei Monate nach den ersten beiden erhaltenen Impfdosen zu verabreichen.

Weitere Informationen zur Auffrischungsimpfung finden Sie hier.


Wie sind die aktuellen Impfintervalle der Impfstoffe?

Für einen vollständigen Impfschutz sind zwei Impfungen nötig. Die Ständige Impfkommission empfiehlt folgende Impfabstände:

  • BioNTech/Pfizer: 3 bis 6 Wochen
  • Moderna: 4 bis 6 Wochen
  • AstraZeneca:  9 bis 12 Wochen
  • Kreuzimpfung (AstraZeneca/mRNA-Impfstoff): ab 4 Wochen
  • Die STIKO hat ihre Empfehlung zur COVID-19-Auffrischimpfung vom 29.11.2021 hinsichtlich des Impfabstandes aktualisiert. Bei Booster-Impfungen soll nach aktueller Empfehlung der STIKO (16. Aktualisierung der COVID-19 Empfehlung, S.5) ein Abstand von etwa drei Monaten zur letzten Impfstoffdosis der Grundimmunisierung eingehalten werden

Wie kann ich meine Impfung nachweisen?

Geimpfte können sich mit ihrem Personalausweis und dem Impfausweis ausweisen. Sollten Sie keinen Impfpass besitzen, wird Ihnen eine Ersatzbestätigung bei der Impfung ausgestellt.

Es besteht zudem die Möglichkeit sich mit einem digitalen Impfnachweis auszuweisen. Der Digitale Impfpass ist ein freiwilliges und ergänzendes Angebot.


In welchen Fällen wird von einer Impfung abgeraten?

  • Wer an einer akuten Krankheit mit Fieber (38,5°C oder höher) leidet, soll erst nach Genesung geimpft werden.
  • Bei einer Überempfindlichkeit gegenüber einem Impfstoffbestandteil sollte nicht geimpft werden: Bitte teilen Sie der Impfärztin oder dem Impfarzt vor der Impfung mit, wenn Sie Allergien haben.

Ist die Impfung kostenlos?

Ja, die Corona-Impfung ist unabhängig von dem Versicherungsstatus für alle Bürgerinnen und Bürger kostenlos. Die Kosten des Impfstoffes übernimmt der Bund. Die Länder tragen gemeinsam mit der gesetzlichen Krankenversicherung und der privaten Krankenversicherung die Kosten für den Betrieb der Impfzentren.


Stand, 19.01.2022

Impfbus hält beim famOS Festival

Der Impfbus macht kurzfristig an zwei weiteren Standorten Halt: Am Mittwoch, 22. September, zwischen 17 und 19 Uhr können sich Personen ab 18 Jahren vor dem Bunker „An der Humboldtbrücke“ gegen das Coronavirus impfen lassen. Dort findet derzeit das famOS Festival statt. Am Freitag, 24. September, steht er zudem von 13 bis 16 Uhr am Abfallwirtschaftszentrum Piesberg, Fürstenauer Weg 152.
ZUM BEITRAG

Hier hält der Impfbus in dieser Woche

Der Impfbus ist auch in dieser Woche wieder unterwegs, um Menschen in Osnabrück gegen das Coronavirus zu impfen. Dabei finden ausschließlich Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson und damit auch nur für Personen ab 18 Jahren statt.
ZUM BEITRAG

Weiter Impfungen mit Johnson & Johnson in beiden Impfzentren im Landkreis Osnabrück

Das Impfen geht weiter: Auch im Impfzentrum in Georgsmarienhütte ist wieder Johnson & Johnson als Impfstoff verfügbar und kann ohne Anmeldung geimpft werden.

Stadt Osnabrück macht vielfältige Impfangebote für alle ab zwölf Jahren

Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt seit dieser Woche, auch Kin-der und Jugendliche ab zwölf Jahren gegen das Coronavirus zu impfen. Die Stadt Osnabrück erhofft sich von dieser Entscheidung, dass sich nun noch einmal mehr Menschen aus dieser Altersgruppe gemeinsam mit ihren Eltern für eine Impfung entscheiden. Die Möglichkeiten hierzu sind vielfältig.
ZUM BEITRAG

Angebot des Impfbusses ist gefragt – besonders für Erstimpfungen

716 Menschen haben sich in der Stadt Osnabrück bereits im Impfbus, der seit dem 30. Juli an fünf Tagen in der Woche an verschiedenen Orten im Stadtgebiet steht, gegen das Coronavirus impfen lassen. „Gerade in Anbetracht der schon zuvor sehr hohen Impfquote in unserer Stadt ist es äußerst erfreulich, dass wir hier gemeinsam mit den Stadtwerken Osnabrück und den Hilfsorga-nisationen ein Angebot geschaffen haben, mit dem wir so viele Menschen erreichen konnten und können“, sagt Stadträtin Katharina Pötter, die den Corona-Krisenstab leitet.
ZUM BEITRAG

"Geimpft sind wir stärker!" Informationen in zehn Sprachen und in Leichter Sprache zu den Themen: Impfen, Schützen, Testen

Informationsportal des Landes Niedersachsen zu den Themen Impfen, Schützen und Testen in zehn Sprachen und in Leichter Sprache.

Alle Impfmöglichkeiten der Stadt im Netz übersichtlich gebündelt

Eine Impfung ist die beste Möglichkeit sich selbst und seine Lieben vor einer Corona-Infektion zu schützen. Wartezeiten auf den erlösenden Piks gibt es keine mehr, wer sich impfen lassen will, kann zwischen Impfzentrum, Arztpraxis oder Impfaktion wählen.
ZUM BEITRAG

Offenes Impfen im Impfzentrum Osnabrück täglich außer sonntags

Die sehr hohe Impfquote in der Stadt Osnabrück macht es möglich und nötig: Bürger:innen können sich bereits seit Montag, 19. Juli, im Impfzentrum Osnabrück ohne Termin impfen lassen. Das Angebot gilt für die Erst- und für die Zweitimpfung. Voraussetzung ist bei jeder Zweitimpfung, dass die Erstimpfung vor mindestens sechs Wochen stattgefunden hat.
ZUM BEITRAG

Landkreis unterstützt Impfkampagne "Ja! Ich will!"

Seit dem 7. Juni 2021 wird in der Region Osnabrück auch durch Betriebsärzte geimpft. Um eine positive Haltung pro Impfung in den Unternehmen sichtbar machen zu können, haben die IHK und der Industrielle Arbeitgeberverband (IAV) Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim gemeinsam mit dem Landkreis Osnabrück, weiteren Partnern und dem landesweiten Bündnis „Niedersachsen hält zusammen“ eine Plakatkampagne initiiert.
ZUM BEITRAG

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