Wirtschaft & Landwirtschaft

Unternehmen & Selbstständige, Landwirtschaft, Arbeitnehmer/innen, Hinweise zu gesetzlichen Regelungen

§ 10 der Niedersächsischen Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus sieht folgendes vor:

Unternehmen und landwirtschaftliche Betriebe, die Personen beschäftigen, die in Sammelunterkünften oder in betriebseigenen oder angemieteten Unterkünften untergebracht sind, haben sicherzustellen, dass die beschäftigten Personen auf die aktuellen Hygieneregeln hingewiesen werden und sie diese verstanden haben.

Die Unternehmen und landwirtschaftlichen Betriebe haben die Einhaltung der Hygieneregeln regelmäßig zu überprüfen und zu dokumentieren.

Die von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung herausgegebenen Infografiken (verfügbar in mehreren Sprachen) mit den wichtigsten Hygienehinweisen sollen in allen Unterkünften gut sichtbar und für alle Bewohnerinnen und Bewohner zugänglich ausgehängt werden.

Eine Unterbringung in den vorgenannten Unterkünften soll möglichst nur in Einzelzimmern erfolgen. Küche und Bad sind so zu nutzen, dass eine ausreichende Distanz zwischen den Bewohnerinnen und Bewohnern gewährleistet ist.

Weitergehende Regelungen werden/wurden gegenüber den Unternehmen und landwirtschaftlichen Betrieben direkt verfügt.

Einreise aus dem Ausland

Sofern Personen beschäftigt werden (sollen), die aus Risikogebieten einreisen oder sich dort in den vergangenen 14 Tagen vor Einreise aufgehalten haben, sind die geltenden Vorgaben für Einreisen nach Niedersachsen zu beachten. Mehr dazu finden Sie unter Hinweise für Reisende und Reiserückkehrende.

Kurzarbeitergeld
Bei Anfragen zum Kurzarbeitergeld steht die Agentur für Arbeit für Auskünfte zur Verfügung:
0541 980-700 für Arbeitnehmer
0541 980-855 für Arbeitgeber
Weitere Informationen gibt es auch im Internet auf der Homepage der Arbeitsagentur.
https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/arbeitgeber-service
https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld

 

Antragsunterlagen für Kurzarbeitergeld von der Bundesagentur für Arbeit:

 

Verdienstausfall für Selbständige und Arbeitnehmer

 

Soforthilfe Niedersachsen
Kleine Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler werden von der aktuellen Krise in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht und stehen häufig vor akuten Liquiditätsengpässen. Die Bundesregierung und das Land Niedersachsen haben deshalb Soforthilfemaßnahmen für Solo-Selbstständige, Klein- und Kleinstunternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen beschlossen. Anträge für die Niedersachsen-Soforthilfe Corona mit finanzieller Unterstützung des Bundes können bei der NBank gestellt werden. Weitere Infos

 

FAQs und Hotline zur Niedersachsen-Soforthilfe-Corona
Das Land Niedersachsen hat Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Niedersachsen-Corona-Soforthilfe zusammengestellt. Für Fragen, die darin nicht beantwortet werden, hat das Niedersächsische Wirtschaftsministerium eine Hotline eingerichtet: 0511-1205757 (Mo - Fr, 8 - 20 Uhr) oder per E-Mail an mw-corona@mw.niedersachsen.de

Landkreis und Stadt Osnabrück verlängern strenge Vorschriften für Kreis Gütersloh

Die strengen Regeln für Menschen aus dem Kreis Gütersloh in Landkreis und Stadt gelten vorerst weiter, für den Kreis Warendorf werden sie dagegen aufgehoben. Für den Kreis Gütersloh werden die Einschränkungen ebenfalls sofort aufgehoben, wenn entweder das Land Nordrhein-Westfalen den Lockdown aufhebt oder das Robert-Koch-Institut die Sieben-Tage-Inzidenz unter den Wert von 50 setzt.

Anwendungshinweise: Welche Geschäfte dürfen weiterhin öffnen? Was ist weiterhin erlaubt? (Stand 29.6.2020)

Die nachfolgende Auflistung soll einen Überblick über die angesichts der Corona-Pandemie derzeit in der Stadt Osnabrück geltenden Regelungen gewähren.
ZUM BEITRAG

Was ist erlaubt, was ist verboten? Die Antwort auf diese Frage finden Sie in unseren Anwendungshinweisen (22.06.2020)

Die Niedersächsische Landesregierung hat einen Fahrplan für weitere Lockerungen auf dem Weg gebracht. Was ist erlaubt, was ist verboten?
ZUM BEITRAG

Niedersachsen beschließt Beherbergungsverbot für Personen aus den Kreisen Gütersloh und Warendorf (NRW)

Die niedersächsische Landesregierung hat beschlossen, die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus um ein Beherbergungsverbot für Personen aus den Kreisen Gütersloh und Warendorf (NRW) zu ergänzen. Dieses Verbot gilt ab Freitag, 26. Juni 2020. Personen, die einen negativen Covid-19 Test vorlegen können, sind von dem Verbot nicht betroffen. Personen, deren Urlaub vor dem 11.06.2020 begonnen hat, dürfen bleiben.

Landkreis und Stadt Osnabrück erläutern strenge Vorschriften für NRW-Kreise

Landkreis und Stadt Osnabrück betonen noch einmal die Absicht, die hinter den strengen Vorgaben für Bewohner aus den vom Corona-Lockdown betroffenen Kreisen Gütersloh und Warendorf steckt. Die Verantwortlichen unterstreichen, dass die größtmögliche Verhinderung jeder Ansteckungsgefahr das gemeinsame Ziel dieser Verfügungen sei.

Landkreis und Stadt Osnabrück reagieren auf Lockdown in Gütersloh und Warendorf

Nach dem massiven Ausbruch von Corona rund um die Fleischfabrik Tönnies in Nordrhein-Westfalen und dem Lockdown in den Kreisen Gütersloh und Warendorf haben Landkreis und Stadt Osnabrück angeordnet, dass alle Vorschriften, die vom Land Nordrhein-Westfalen für die beiden betroffenen Kreise erlassen worden sind, für alle Menschen aus Gütersloh und Warendorf genau deckungsgleich ab Mittwoch, 24. Juni, und befristet bis zum 30. Juni auch in der gesamten Region Osnabrück gelten.

Anwendungshinweise: Regelungen für Bürger*innen aus Gütersloh und Warendorf (25.6.2020)

Anwendungshinweise des Landkreises Osnabrück zur 22. Infektionsschutzrechtlichen Allgemeinverfügung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 aus Regionen mit besonderem Infektionsgeschehen (AV)

Corona-Ausbruch in Nordrhein-Westfalen - Übergreifen auf Osnabrücker Region verhindern

Der massive Coronaausbruch in einer Fleischverarbeitungsfabrik in Rheda-Wiedenbrück soll möglichst keine Auswirkungen auf den Landkreis Osnabrück haben. Da sich im Nordkreis ein Schwesterunternehmen befindet, hat der Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück mit der Geschäftsführung verschiedene Schutzvorkehrungen vereinbart.

Coronaausbruch in Rheda-Wiedenbrück

Der Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück steht in engem Austausch mit dem betroffenen Unternehmen sowie dem zuständigen Kreis Gütersloh. Nach aktuellem Erkenntnisstand haben rund 30 Mitarbeiter des Betriebs ihren Wohnsitz in Stadt oder Landkreis Osnabrück. Eine Testung unter dieser Personengruppe ist veranlasst und zum Teil auch schon durchgeführt worden, wobei sich bislang keine Infektionsfälle ergeben haben.

Hotline der WFO - Stadt Osnabrück

Hotline der WIGOS - Landkreis Osnabrück

Telefonische Erreichbarkeit
Mo - Do 9 bis 17 Uhr
FR 9 bis 13 Uhr

FAQs der Wirtschaftsförderung Landkreis Osnabrück (WIGOS)